WILLKOMMEN BEI DEN REGIONALEN BRAUNAUER SPIEGELMEDIEN!

Die virtuellen Medien der kreativMedia ARGE werden laufend in Echtzeit aktualisiert:

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DAS EINFACHE KIRCHENOBERHAUPT: LINK ZU PRESSE- UND MEINUNGEN ÜBER DEN NEUEN KIRCHENLEHRER

WILLKOMMENSGRUSS AN UNSERE LESER- UND HÖRERFAMILIE

UNTERNEHMENSLOGOS MIT CORPORATE IDENTITY

UNSER REDAKTIONSLEITSATZ

UNSERE MEDIENPRODUKTE

WWW.BRAUNAU-HISTORY.AT/

DER WOCHENKOMMENTAR DES HERAUSGEBERTEAMS:

DAS „GELABE“ UM DAS HAUS GEHT SCHÖN LANGSAM AUF DIE NERVEN UND DIE FP BRAUNAU ÜBERRASCHT POSITIV

ZAHLEN, DIE FREUDE MACHEN!

Redaktionsleitsatz und grundlegende Richtung des Herausgeberteams:

 

„DIE DUMMHEIT IST EINE GROSSMACHT, IHRE BEKÄMPFUNG HABEN WIR UNS ZUR AUFGABE GEMACHT!“

UNABHÄNGIGE BRAUNAUER ONLINE- und PRINTZEITUNGEN

UNABHÄNGIGES MEDIENPORTAL

UNABHÄNGIGES WEBRADIO UND SPIEGELVIDEO FÜR

DAS GRENZÜBERSCHREITENDE MITTELZENTRUM

OBERÖSTERREICH UND BAYERN SOWIE INTERNATIONAL

Geschätzte Leser- und Hörerfamilie!

 

Willkommen auf unseren Onlinezeitungen, unserem regionalen und überregionalen Medienportal und dem Online-Radiosender!

 

Kreative Werbe-Ideen, mutiger und engagierter Journalismus sowie vor allem als Braunauerinnen und Braunauer mit Vergangenheit antifaschistisch und antidiktatorisch (sei sie von rechts, links oder radikal religiös) aus Überzeugung. Dies  unterscheidet uns von anderen, denn so werden wir unserer Aufgabe der Welt gegenüber gerecht, die uns völlig zuUunrecht immer wieder mit der Geburtsstadt eines Massenmörders und Cäsarenwahnsinnigen in Verbindung gebracht hat und immer noch bringt! Wir Braunauerinnen und Braunauer sind mit unserer Stadt nicht das „Mekka für neonazistische Umtriebe“, sondern die Bewohnerinnen und Bewohner einer der schönsten, gotischen Städte des Innviertels, dies wohlbemerkt ohne Verantwortung, außer für unsere friedliche Absichten und mit dem dritthöchsten Kirchturm Österreichs!

Siehe dazu auch: http://www.braunau-history.at

 

Der Wochenkommentar 20 des kreativMedia-Teams von Alois-Felix Mairoll

Ein verzeihlicher „Stressfehler“, das mit den „böhsen Onkelz“, frau/man sollte es nicht titelseitig auf die große Glocke hängen, denken wir...

„Hand auf`s Herz“ - geht es euch nicht genauso wie uns, dass das „Gelabe“ rund um das Geburtshaus langsam, aber sicher auf die Nerven geht. Ich als linksliberal und befreiungstheologisch denkender Zeit-genosse Braunaus hege schon länger den Verdacht, dass sich „Nichtansässige“ schon direkt freuen, wenn sie uns die Kriminellen der Vergangenheit wieder vor die Nase halten dürfen. Dies geht von den „Ewig-Gestrigen“, über Uni-Professoren mit Verantwortung bis hin zur Versammlung der gesamten Kollegen-schaft, ob weiblich oder männlich. Was ist dann das Ergebnis? Eine über 70-jährige kriminelle Seele, die nicht stirbt. Und dann muss Böses eben immer wieder als „Fluch Böses gebären“! Damit man mich nicht falsch versteht: Der leider viel zu früh verstorbene Wolfgang Simböck - einer der besten Kultur-Stadträte, die Braunau haben durfte, stellte damals schon fest, dass der „Schoß noch viel zu fruchtbar ist“. Das merkt frau/man an der deutschen AfD, der „Pegida“ und an radikalen Liberalen in Deutschland und Österreich, genausoso wie am großen Neonazi-Prozess in Deutschland (es gibt auch einige kleine in unserem Erscheinungsgebiet), der mich an den der gegenteiligen RAF im vergangenen Jahrtausend erinnert. Alle haben sich danach das Leben genommen! Es ist eben in der Natur des Menschen, dass er Schlechtes gar zu gerne vergisst und damit gefährliche Grundsteine legt.

 

Aber ist es nicht so, dass viel Gerede aber auch genau das erzeugt, was es eigentlich zu verhindern gilt? Ich muss ganz ehrlich zugeben, die Braunauer FPÖ (diese Partei wurde in der EU und vor allem in Deutschland immer des „Neonazitums gepaart mit Kapitalismus“ bezichtigt) hat mich sehr positiv überrascht. Ich kenne diese Partei von einer anderen Seite der Vergangenheit, in der vielleicht „Rechtslastigkeit mit Kapitalismus“ gepaart war. Wie zu erfahren war, gibt deren Obmann ein „Umweltbeispiel“, wenn er seinen langen Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegt und dafür früher aufsteht als andere, während wir bequem später im Auto sitzen, auch kann man sich auf seine politischen Absichtserklärungen verlassen.

 

Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher und die Politik haben hoffentlich eine gute Entscheidung mit der Lebenshilfe im Haus getroffen. Ja, die Freiheit liegt gerade an der des „Andersdenkenden“! Wenn es gelingt, sie zu akzeptieren, aber auch seine eigenen Standpunkte mutig vertritt, ist man basisdemokratisch und dialektisch auf einem guten Weg, denken wir. Wir wünschen euch ein friedliches Pfingsten ohne Stress.

Alois-Felix Mairoll

Dipl. Design. Renée Mühringer

Melanie Mairoll

Gesamtzähler der Klicks seit Wiederbeginn nach der Kommunalwahl

Klicks von April bis Mai 2018