Titelstory der ältesten Braunauer Zeitung, gegründet 1988, ein halbes Jahr-hundert  nach dem Überfall der Nationalsozialisten auf Österreich

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KW 39/40.2020                      Anzeigen:   +43/66 0/54 36 51 1        Printzeitung

Ich bin Vater und kein Besucher:

„Echte Männer zahlen keine Alimente, sie betreuen ihre Kinder!“

MUNDERFING. (km/afm) Statistisch gesehen liegen die Waffen einer Frau im Streit der Geschlechter in der Provokation, in ständiger Nörgelei (Beispiel aus der Antike: „Das Fass des Diogenes“ mit der bekannten Xanthippe). Weitere Waffen sind die lange nicht bekanntwerdende Herabsetzung des Mannes im Freundeskreis, die falsche Behauptung der ehelichen Vergewaltigung (das heißt, beileibe nicht, dass es diese nicht gibt, um Gottes Willen), nein, nein ich schreibe von Behauptungen, die nicht stimmen und dann käme noch die negative Ausspielung des höheren IQ`s oder der beruflichen Qualifikation und noch einiges mehr. Übrigens, man glaubt es kaum, es gibt auch die (psychische) Vergewaltigung und (tätliche) Misshandlung von Männern durch Frauen.

 

„Vaterverbot“

 

Es gäbe noch viel zu berichten, wenn ich hier nicht noch eine Rarität vorstellen möchte welche den Namen „Vaterverbot“ trägt. Die Rache einer geschiedenen Frau kann auch drin bestehen, dass sie dem Ex-Gatten trotz Gerichtsurteil den Umgang mit seinen Kindern quasi verbietet. Dies sieht dann so aus, dass der geschiedene Mann seine Kinder nicht zu Gesicht bekommt, weil sie nachträglich einfach behauptet, er übe schlechten Einfluss auf die Kinder aus, sei Alkoholiker oder die Kinder sind bei den Besuchsterminen krank oder unpässlich, es wäre etwas dazwischengekommen und dergleichen. Es gibt noch einige Dinge mehr, aber das überlasse ich unserer Neuvorstellung, wohlbemerkt durch eine Frau und einen Mann aus Munderfing mit der Webseite: www.vaterverbot.at

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