Die „Propagandasprengung“ der Krimbrücke

Laut gewöhnlich gut informierten Kreisen wurde die Krimbrücke von einem russischen SELBST-MORDATTENTÄTER zur De-tonation gebracht, die Schuld wird der Ukraine zugeschoben und Putin zwingt Russen für ihn zu sterben!

 

LESE- UND TEXTMARKEN:

Kleine Gruppen, schlecht ausgerüstet und trainiert

Wie sieht das in der Realität aus?

Versuche der lokalen Behörden zur Bereicherung an der Front

Zur „Propagandasprengung“ der Krimbrücke

Die Teilmobilisierung ist ein Schuss nach hinten

 

INTERNATIONALES / UKRAINEKRIEG: (km/afm/mm) Unsere Informationsquellen (mm) sind eindeutig: Putins Kriegstaktik versucht sich in der Möglichkeit, Schein-Selbstmordattentäter einzusetzen, so gesehen anlässlich der Krimbrücke. Für ihn  ein weiterer Grund, dies der Ukraine „in die Schuhe zu schieben, was heißen soll: Menschen sind dem „Hitler des 21. JahrhundertS“ völlig egal. Auch der Zusammenhang der „Wagner-Gruppe“ mit den „Nachtwöl-fen“ zeigt rechtsnationale Gesinnung, wenn frau/man so will den „Putinismus“ - einer Mischung aus Ideologien einer zaristischen Vergangenheit und dem rechten Neofaschismus.

 

Kleine Gruppen, schlecht ausgerüstet und trainiert

 

„Kleine Gruppen schlecht ausgerüstet und trainiert“ – so benennt der Militärökonom Marcus Kreupp die Teilmobilisierung Russlands. Seiner Einschätzung nach „zwingt Putin jetzt sein Volk für ihn zu sterben“.

 

Wie sieht das in der Realität aus?

 

Dies soll unsere Archv- und Dokumentenrecherche vor Ort durch unsere Auslandskorrespondentin Michele Margueritè* unter Beweis stellen. Ähnliches berichtet der Nachrichtensender WELT. Strategisch positionierte Polizei (an Eingängen zu Zügen und S-Bahnen) händigt offensichtlich wehrfähigen Männern via Zettelnotiz eine Aufforderung zur Einrückung aus. Dies ist auch nach dem derzeit gültigen, russischem Recht illegal.

 

Versuche der lokalen Behörden zur Bereicherung an der Front

 

Dies ist sogar bislang gut unterrichteten Kreml-Kennern ein neues Vorgehen. Die Zahlen, welche „Zar Wladimir I.“ aus dem Mutterland rekrutierter Einheiten benennt, belaufen sich offenbar auf +/- 200.000. Wie glaubhaft sind diese Zahlen, bedenkt frau/man, dass Putin die Bereicherung der Front aus diesen Gesamtzahlen um 16.000 neue Soldaten an allen Frontabschnitten beziffert. Die Glaubwürdigkeit dieser Zahlenangaben konnte bislang von unserer Auslands-korrespondentin nicht überprüft werden, sodass es sich im Moment noch um „Propagandazahlen“ handelt.

 

Zur „Propagandasprengung“ der Krimbrücke

 

Hier sind die Informationsquellen wesentlich stärker unterrichtet. Diese Sprengung hat etwas „Suizidales“ an sich und zeigt, dass auch die großen militärischen Erfolge der Russischen Föderation „nachhinken“! Laut dem ukrainischen Präsidenten wird die Auffrischung der Frontsoldaten nicht in einer einzigen großen Gruppe betrieben, sondern in kleinen Teileinheiten, Schritt für Schritt.

 

Die Teilmobilisierung ist ein Schuss nach hinten

 

Die Kampfgruppen sind teilweise schlecht oder gar nicht trainiert und müssen sich – so grotesk es klingen mag – sogar ihre Kampfausrüstung selber kaufen?! Der Vergleich der jetzt weit rechts stehenden Diktatur Russlands mit der UdSSR hat laut dem Nachrichtensender WELT eines gemeinsam: Es sei die Erfüllung von Quoten und nicht der Zahl. Die Quoten bewirkten nach ihrer Erfüllungspflicht, dass nicht mehr darauf geachtet werde, ob die angeworbenen oder verpflichteten Soldatengruppen überhaupt eine militärische Ausbildung genossen haben, ob sie gelernt haben, sogar mit schwerem Kriegsgerät umzugehen oder eben nicht. Wichtig sei auch die juristische Teilkenntnis des KRIEGS-RECHTS, diese hätten sie auf keinen Fall, sollte nicht mehr die Person, sondern die Quotenerfüllung im Vordergrund stehen und da wurde auch ein Szenario gezeichnet, sollten diese Soldatengruppen Kriegsverbrechen ohne Kriegsrechtskenntnisse begehen. Hier würden dann Absicht und Vorsatz fehlen, einzig und allein bleibt dann eventuell die Fahrlässigkeit.

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