Redaktionelle Anmerkung = Freie Meinung der Redaktionsleitung der kreativMedia ARGE: „Alles verfassungsgemäß Erlaubte darf und kann auch in Zeiten wie diesen legal in Wort und Schrift geäußert werden. Alles andere ist ein Angriff auf die verfassungsgemäß verankerte Presse- und Meinungsfreiheit. Jedoch Aufforderungen der Nichtbeachtung von Maßnahmen gegen COVID-19 fallen durch eine sogenannte Notverordnung NICHT darunter, warum? Eine Wortschöpfung muss hier auch noch behandelt werden: Die Beurteilung der Unterdrückung und/oder Bestrafung einer freien Meinungs-äußerung in diesen Zeiten, unterliegt unserer Meinung nach immer noch den Verfassungsgerichtshöfen und keinen sonstigen Gerichten“.

Für die Redaktionsleitung der kreativMedia ARGE, Alois-Felix Mairoll

Der Rechtsvergleich „Coach C.“ und „Hans Söllner“ Update:

BRAUNAU/BAYERN/OBERNDORF (km/afm/rm/mm/EdLind). Das ge-samte Redaktionsteam der kreativ-Media ARGE arbeitet oft nächtelang an der Bewältigung der größten Krise der zweiten Republik seit dem zweiten Weltkrieg des vergangenen 20. Jahr-hunderts. OB SIE NUN ERZEUGT WURDE ODER NICHT IST ABSOLUT IM GRUNDE ZWEIT-RANGIG. DIE INFOS und Berichterstattung für UNSERE LE-SERINNEN und HÖRERINNEN haben absoluten Vorrang! In diesem Sinn ist auch der untenstehende Rechtsvergleich zu verstehen, der beweist, dass der Gleichheitsgrundsatz vor dem Gesetz in „diesen Zeiten“ aufgehoben erscheinen lässt, ohne zuvor die beiden STAATSSOUVERÄNE (VÖLKER) zu fragen.

 

Die Fälle „Coach C.“ und „HANS SÖLLNER“ im Vergleich, der „Justitia“ entgegen der ursprünglichen Bedeutung wirklich blind erscheinen lässt...

 

MÜNCHEN/BAYERN/DEUTSCHLAND. (km/afm). Da gibt es einerseits den Fall „Coach C.“, für den die Unschuldsvermutung gilt, mit seiner für uns „kriminellen Umsatzgier“ und da gibt es HANS SÖLLNER, der in seiner „dialektischen Art“ zum Nachdenken aufforderte und wohlbemerkt nichts dafür verdiente, außer einer Verwaltungsstrafe, wie sie so oft in seiner künstlerischen Laufbahn verhängt wurde. Während der eine seine Straftaten des für uns in seinem Vorsatz „kriminellen Hörer- und Leserbetruges“ immer weiter ungestraft fortsetzen darf, obwohl die Verwaltung und Exekutive seinen Namen kennen muss, wird der  andere mit einer Verwaltungsstrafe bedacht, weil er in einer Demokratie seine eigene Meinung gesagt hat. Da stellt sich doch die Frage, ob es nicht mit Macht ausgestatte Leute gibt, denen er ohnehin schon immer ein „Dorn im Auge“ war, er, der durch seine künstlerische Tätigkeit, zwar sehr robust, aber nichts desto weniger ehrlich, seine Meinung in Musik und Texten äußert und äußerte. Der andere lügt offensichtlich im Zweck. Wir glauben, dass in Zeiten wie diesen, keiner mehr faktisch reagiert, sondern mit seiner „Bauchmeinung“, die natürlich jetzt mit kollektiver Angst vermischt ist. Das äußern ja auch der „HAUNS“ sowie Sucharit Bhakdi, wenn sie ähnlich vergleichend sagen: „Auch Einsamkeit kann töten!“ Der HAUNS und ich haben interessante Geburtstage: Seiner fällt auf den 24. Dezember  1955 (erste freie Weihnachten nach einer Nazidiktatur) und ich bin auf Tag, Stunde und Jahr genauso alt, wie die zweite Republik Österreich, mein Geburtstag fällt auf den 26. Oktober 1955. An diesem Tag erklangen die Stimmen meiner Onkel zum ersten Mal nach 1945 aus der Nikoleikirche mit dem Lied „Stille Nacht“ aus Oberndorf im freien Österreich durch den internationalen Radioäther. Beide Geburtsdaten verpflichten meiner Meinung nach, zumindest freie Stellungnahnen äußern zu dürfen und auch zu müssen. Beide Staaten leben immer noch in einer Demokratie und kein - wie auch immer gearteter - Grund, können sie aufheben.

 

Alois-Felix Mairoll im Feber/Mai 2020 

Wir wünschen allen gute Gesundheit,

das Team der kreativMedia ARGE.