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Nach Schlägerei: Stadt Salzburg reagiert mit Schwerpunktkontrollen auf Salzburger Lokalmeile

In der Nacht zum Sonntag eskalierte am Salzburger Rudolfskai, der Ausgeh- und Lokalmeile in der Altstadt, die Situation: Türsteher eines Lokals meldeten der Polizei eine Schlägerei auf der Straße. Zwei zu Hilfe gerufene Polizeistreifen waren angesichts Dutzender Rowdys, die Flaschen und andere Gegenständen gegen die Beamten warfen, überfordert. Sie zogen sich zurück und forderten Verstärkung an. Letztlich standen 50 Beamte, darunter auch einige der Sondereinheit Cobra, einer aggressiven Menschenmenge gegenüber. Mit Plastikschilden versuchten sich die Beamten gegen Wurfgeschoße zu schützen und setzten auch Pfefferspray ein. Die Situation beruhigte sich erst nach Stunden, nachdem ein Platzverbot ausgesprochen worden war und die Lokale schrittweise geschlossen wurden. Kurz nach vier Uhr in der Früh verließen die letzten Nachtschwärmer den Rudolfskai.

Der mutmaßliche Mörder von Döbling schweigt und war Nachbar des Opfers

 

Das Motiv für die Tat im Mödlinger Heurigenviertel ist nach wie vor unklar. Am Montag abend kommt es in einem Döblinger Gemeindebau zur Bluttat. Mit einem gezielten Kopfschuss wird ein 47 Jahre alter Mann geradezu hingerichtet. Traurig auch der Fakt, dass der Ermordete gerade mit seiner 31-jährigen Frau seinen Geburtstag feiert. Die zweifache Mutter bleibt dabei unverletzt und erlitt einen schweren Schock, der in Hinkunft sicherlich zu einem po0sttraumatischen Belastungssyndrom - wenn nicht mehr - führen wird.

 

Weniger später stellt sich der Schütze am Dienstag in den frühen Morgenstunden dann der Polizei. Das Motiv des Todesschützen ist weiterhin unklar. Tatsache ist, dass sich Täter und Opfer, wenn auch nur vom Sehen her, gekannt haben. Beide sind im gleichen Gemeindebau gemeldet. Bekannt ist, dass sich der Todesschütze sich mehrmals über Lärm aufgeregt hat, aber auch Eifersucht als Motiv könnte in Frage kommen. Es soll zum Streit um die 31-jährige Begleiterin des Opfers gekommen sein.

 

Initiative stellt sich gegen Rauchverbot

 

Nun ist auch die FPÖ in Form der freiheitlichen Wirtschaft aktiv geworden: „Wir werden unsere Mitglieder und Sympathisanten einladen das „SMOKE - JA zum Rauchen“ Volksbegehren mit ihrer Unterschrift zu unterstützen“, so der Obmann der Freiheitlichen Wirtschaft, Karl Baron, anlässlich der Präsentation dieser Initiative in der Wiener Lugner City. Auch Prominente wie Grasser-Anwalt Manfred Ainedter und Baumeister Richard Lugner, der selbst Nichtraucher ist, rühren die Werbetrommel für die Abstimmung.

 

Familientragödie in Kottingbrunn

 

Aussendung LPD NÖ. Ein 31-jähriger Familienvater wählte am 27. Oktober 2019 den Notruf der Polizei und teilte mit, dass er seine Familie getötet hätte. Ein 31-jähriger Familienvater aus Kottingbrunn, wählte am 27. Oktober 2019, kurz vor 09:00 Uhr, den Notruf der Polizei und teilte mit, dass er seine Familie getötet hätte. Der 31-Jährige konnte wenig später von Polizisten aus dem Bezirk Baden vor dem Wohnhaus ohne Widerstand vorläufig festgenommen werden. Die Polizei teilte am Montag mit, dass auch der elf Monate alte Sohn der Familie in den Morgenstunden des 28. Oktober 2019 im SMZ-Ost in Wien verstorben ist. Von der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt wurde die Obduktion der drei Verstorbenen angeordnet.