Das Hauptthema

© Foto: Dipl. Design Renée Mühringer

TRANSPARENZ DER GEMEINDEPOLITIK

Viele wichtige Entscheidungen der Stadtgremien werden in Verwaltungs-ausschüssen getroffen und gelangen so nicht in den Gemeinderat. Draußen wissen, was drinnen passiert, ist unser Motto.

Option für die Armen in unserer Gesellschaft „Österarm“

SOZIALES: Auch in Braunau klafft die Vermögensschiene immer mehr auseinander. Es gibt auch hier keine echte Mittelschicht mehr und die Lock-downs haben vielen Armut durch Umsatz-(Gewinn)-Verlust vor Augen geführt. Ein zweiter sozialer Aspekt (auch durch Kontaktarmut wegen dem Virus) ist der Fakt, dass sich die Gesellschaft nicht mehr um Randgruppen kümmert. Durch das Virus ist sich jeder selbst der Nächste geworden. Wir wünschen uns eine Umkehr, auch in Braunau. Es soll unser politisches Anliegen und das Entgegenwirken als Auftrag sein.

WIRTSCHAFT

Es ist bei weitem nicht genug, dass vor allem Kleinunternehmer auf Entschädigungen wegen Lock-Downs ewig lange warten müssen und dass nicht nur ein kleiner Teil des Umsatzes refundiert wird, sondern auch Teile des GEWINNES - DAFÜR SOLLTE SICH VOR ALLEM DIE BRAU-NAUER STADTREGIERUNG EINSETZEN!

SARSCoV-2, GESUNDHEIT, SCHUTZ VOR SCHÄDLINGEN

In der Bezirkshauptstadt gibt es sogenannte „Wohnsilos“ mit einer Schädlingsplage, die laut WHO SARSCoV2 übertragen. Die Gesundheits-behörde Braunau kümmert sich nicht darum. Es gibt einen Großteil der Ansteckungen genau dort, warum?

VERKEHR

Wichtig war der Stadtregierung bislang vor allem die Errichtung von Betonblöcken und das mit einem enormen finanziellen Aufwand, der das Budget der Gemeindeverwaltung über Gebühr belastetete. Daneben hat frau/man der Stadtregierung nicht einmal das Geld, um Straßen zu sanieren (beispielsweise rund um den Bau Kranewittweg 95). Auf die Bitte eines unserer Unterstützer hin, verweisen wir auf das unerlaubte Parken in zweiter Reihe und das gleich mit vielen Fahrzeugen auf dem Stadtplatz.

BEI UNS EINGELANGTE BÜRGER-INNEN-INFOS:

Hier nur zwei prominent wichtige, alle würden diesen Rahmen sprengen:

Rainer Reinisch: (ehemaliger Stadtbaudirektor): Zum Thema Lachforst-abholzung erreichte uns eine Reaktion des ehemaligen Stadtbaudirektors Rainer Reinisch folgenden Inhalts: „Mit welchem Argument hat die Stadtgemeinde ihren eigenen Auwald samt Baumlehrpfad abgeholzt? In totaler Resignation Rainer Reinisch“. Das Stadtparlament reagierte nicht!

 

Msgr. Stefan Hofer: Den Menschen in Augenhöhe begegnen - Achtung und Ehrfurcht vor ihnen haben - die Barmherzigkeit und Güte dürfen nicht fehlen - darum 3 G:

Alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen!

Dies alles ist nur ein kleiner Auszug unseres Programmes neben dem „Pro-Lachforstthema“. Wir werden noch viel weiteres veröffentlichen!