Achtung, Beiträge zu unserem Social-Medium „kreativbook“ ab sofort an: Alois-Felix.Mairoll@web.de (Ein- und ausgehende Beiträge können verschlüsselt werden und sind somit nur für Absender und Empfänger lesbar, näheres unter web.de)

Die Beiträge müssen nicht in jedem Fall mit der Redaktionsmeinung übereinstimmen, jedoch heißt Freiheit, auch gerade die Meinung des anderen zu akzeptieren. Für unser Social Medium gelten dieselben Regeln wie bei den großen SM: Hasspostings, geschlechtsfeindliche Postings und solche, welche „beharrliche Verfolgung“ (Stalkings) darstellten, Fake News und Beiträge, welche offensichtlich unwahr sind oder gegen die guten Sitten („Nettiquette“) verstoßen werden unverzüglich von uns gelöscht!, beziehungsweise nicht publiziert. Alois-Felix Mairoll

Anmerkung der Redaktion: Wir publizieren Beiträge so wie Sie uns erreichen,  auch wenn die Schreibe einer eigene „Schreibkunst“ geschuldet ist, das sind keine Rechtschreibfehler!

Rainer Reinisch: Zum Thema Lachforstabholzung erreichte uns eine Leserreaktion des ehemaligen Stadtbaudirektors Rainer Reinisch: „Mit welchem Argument hat die Stadtgemeinde ihren eigenen Auwald samt Baumlehrpfad abgeholzt? In totaler Resignation Rainer Reinisch“.

Zur Rettung des Lachforstes

Karl Ellinger: Große Bäume in Braunau fällt man systematisch und belässt nur Unter-Holz, Teer und Beton für die nächsten Generationen, die der- einst sich flüchten müssen in klimatisierte Räume in den Hitze-Wo- chen, welche sich mehren werden wie die Sonnen-Stiche und Kreis- lauf-Kollapse, während Wiesen verdorren, bei Feldern der Staub aufwirbelt und fort-geblasen wird.

      Bei Stürmen fliegen Dach-Schindeln oder ganze Dach-Stühle; und Hänge rutschen ab in heftigen Regen-Phasen, die lange andau- ern, sodass Keller verschlammen und Autos verschwemmt werden, wenn fehlen Wurzeln, um Wasser zu saugen und um Erde zu ver- klammern. Um Wind zu verbremsen, fehlen mächtige Stämme und Kronen vieler Baum-Arten, welche man gefällt hat unter dem Vor- wand, kranke Eschen aus-zu-sondern.

      Fällt man diese, kappt damit man den Wind-Schutz für andere

Laub- und Nadel-Bäume im näheren Bereich. Dort ermöglichen sich Sturm-Würfe. Diesen beugt man vor und fällt benachbarte Birken, Erlen, Ulmen, Ahorne, Buchen, Linden und Eichen, um dann gefrag- tere Stämme zu verkaufen. Verwertet wird auch minderes Holz. Es wird bio-vergast oder gehäckselt oder industriell verarbeitet zu Ka- min-Scheiten, zu Pellets, zu Press-Span-Platten und Papier.

      Dazu der Rohstoff soll effizient erwirtschaftet werden. Der Ge- winn resultiert aus dem Verhältnis von Einsatz und Ertrag. Wie viel Holz lässt sich ernten – in bemessener Zeit?

      Zügig holzt der Bagger-Voll-Ernter dann, wenn er gut voran- kommt – in einer Schneise. Eine solche fehlte aber, wenn man be- hutsam nur einzelne Bäume entnähme; denn diese müssten von Hand gefällt werden; und jeder Stamm müsste dann gesondert ent- fernt werden – vom Fällplatz. Das wäre mühsam, dauerte und ver- teuerte so die Schlägerung.

      Sie gestaltet sich also preis-günstiger, wenn man auf Auswahl verzichtet und drauf-los-schlägert. Dazu gewährt man den Fäll-Ma- schinen freie Fahrt. Was diese behindert, wird gekappt – also auch Unterholz wie: Strauchwerk und junge Bäume. Klein-Holz und Ran- ken-Knäuel verbleiben als Haufen und bezeugen, dass rational und gewinn-orientiert kahl-gesägt worden ist.

      Krass zeigt sich das stets in Braunau. Des Bezirkes Ressourcen werden einzig aufgefasst – als Ware. Diese wird verschleudert von den Verkäufern; denn sie verkennen den Wert von Biotopen. Deren Massen-Vernichtung verwalten sie selbst-zufrieden.

Von ›Ingenieur Peter Krebs‹ <peterkrebs@gmx.at> folgt nun dessen Brief an den Vize-Bürgermeister; und zwar

      geschrieben am

      Samstag, dem

      24. Oktober‹ 2020, um

     ›12 Uhr 21‹:

 

      »Lieber Herr Stadt-Rat!

Mich hat die geplante Rodung von ›70! Hektar Lachforstes‹ sehr be- troffen gemacht; und so habe ich über-legt, was dies für Braunau bedeuten könnte.

       Das zur Umwidmung geplante Grund-Stück liegt außerhalb des AMAG-Produktions-Kern-Gebietes und ist vermutlich für Industrie- Flächen aus dem Sektor der Halbzeug- oder Final-Produkt-Fertigung vorgesehen – für eine Betriebs-Ansiedlung mit hohem Arbeits-Kräf- te-Bedarf.

      Aufgrund der Größe der Fläche könnte daher mit einem Bedarf von rund ›6.000 Beschäftigten‹ aus-gegangen werden. Da erhebt sich die Frage: Wo werden diese eine Wohn-Möglichkeit haben? Das wären insgesamt rund ›6000 Wohnungen‹, die in Braunau und Um- gebung (Neukirchen, ›Sankt Peter‹) zu schaffen wären.

      Würde man diese Wohnungen in

      Scheiben-Hochhäusern mit

      ›6 Etagen‹ einplanen, so würde das

    ›83 Häuser‹ mit jeweils

    ›72 Wohnungen‹ (mit rund

     90 Meter Einzel-Länge) bedeuten und insgesamt

      ein-schließlich Park-Flächen und Verkehrs-Wegen etwa

    ›20 Hektar Grund-Fläche‹ erfordern.

 

Bei diesem riesigen Zuwachs entsteht auch Bedarf an zusätzlicher Infra-Struktur wie Einkaufes- und Dienst-Leistungs-Möglichkeiten und Kranken-Haus-Kapazitäten. Reicht die geplante Krankenhaus- Erweiterung überhaupt aus? Oder ist hier an einen Neubau außer- halb der Stadt zu denken?

      Die geplante Umwidmung wirft eine Fülle von Fragen auf, an die offenbar niemand gedacht hat.

      Grüße von

      Peter Krebs«

 

Ihm antwortet der Vize-Bürgermeister mit einer E-Mail, und zwar

      gesendet am

      Samstag, dem ›24. Oktober 2020‹ um

     ›13 Uhr 52‹ von

     ›Hubert Esterbauer‹ <esterbauerhubert@gmail.com> an

      ›Ingenieur Peter Krebs‹ <peterkrebs@gmx.at> zum Betreff

     »Rodung des Lachforstes«:

 

      »Sehr geehrter Herr Ingenieur Krebs,

        ich habe Ihre Gedanken zur Kenntnis genommen.

Allerdings steht diese mögliche Widmung noch am Anfang eines umfang-reichen Projektes. Deshalb kann dazu überhaupt noch kei- ne seriöse Aussage getroffen werden.

       Sollte die Umwidmung irgend-wann erfolgen, wünsche ich mir davon möglichst viele Arbeits-Plätze (Existenz-Sicherung junger Fa- milien).

       Natürlich hat dies dann viele kommunale Auswirkungen, welche bedacht werden müssen. Ebenso wie die Sicherung einer gesunden Umwelt (Nach-Pflanzungen der Bäume … und dergleichen mehr)‹.

 

      Mit freundlichen Grüßen –

      Hubert Esterbauer

      Vizebürgermeister«

 

Der FPÖ-Politiker vertröstet in Verbundenheit mit den Braunauer ÖVPlern und Sozialisten, im Überein-Kommen mit Nachbar-Gemein- den, mit Nachbar-Bezirken und im Interesse der Landes-Regierung; denn Ober-Österreich soll hoch-industrialisiert werden.

 

      Retten wir also

      unsere Gefährten

      aus Fauna und Flora,

      unsere Nah-Erholung und

      unsere Gesundheit!

Gesunde Zukunft Braunau. Unsere Demo vor der Gemeinde in Neukirchen a.d. Enknach vom 09.November 2020! Vielen lieben Dank an Euch für diese friedliche und besinnliche Demonstration. Der Lachforst hast es verdient BESCHÜTZT zu werden! Mit allen Kräften. Die Initiative GESUNDE ZUKUNFT BRAUNAU #lachforst #gesundezukunftbraunau #kinder #wald #wasser

Redaktion. Gott sei`s gedankt, dass es noch Menschen gibt, welche in dieser schweren Zeit die Zusammenhänge erkennen. Die Wälder und Bäume mit ihrer Austauschfunktion für gesunden Sauerstoff sind in diesen Zeiten nötiger denn je. Wenn die politischen und anderen Verantwortlichen dies nun endlich erkennen sollten, würde es vielleicht einen „Lockdown“ weniger geben!

Ein historischer Einschub mit Rückblick

Wiedergabe eines Links der „WELT“ zum US-Wahlausgang (Copyright der Internetausgabe „Die Welt“)

Die Sendung durch die beiden Striche beenden wegen der Länge (AFM)

AKTUELL:

Papst Franziskus zeigt sich Impfungen gegen Covid-19 nicht abgeneigt!

https://www.kreativmedia-arge.at/archiv-und-aktualit%C3%A4t-propope-francis/

 

Kurz vor Redaktionsschluss

https://www.kreativmedia-arge.at/kurz-vor-redaktionsschluss/

 

Investigative Lokalspiegeldokus mit Gegenwartsbezug

https://www.kreativmedia-arge.at/investigative-regionalspiegel-dokus-history-alois-mairoll-endlich-frei/

 

INTERNATIONAL/ISRAEL: In Israel ist die erste Gesamtimpfung beendet, die zweite folgt. Der Premier: „Vielleicht werden wir bald das erste Land sein, dass die wenigsten Krankheitsfälle hat!“

Unten: So muss unsere Jugend aufwachsen -

„Eingepfercht“ zwischenVirus und Verwaltungsgesetz

Genauso jung wie die zweite Republik:

Redaktion. Das Team der kreativmedia ARGE wünscht seinem Chefredakteur alles Gute zum 65-ziger. Er ist genauso jung (auf Tag/Monat/Jahr) wie die zweite Republik Österreich: 26.10.1955, beide sollen sich noch lange jung fühlen!

Alois-Felix Mairoll: Ich bedanke mich bei euch und allen Freundinnen und Freunden und last not least den Freundinnen und Freunden auf Facebook...

Neue Meinungsadresse ab sofort:                             

Die Beiträge auf Chronikseiten unseres sozialen Mediums müssen nicht in jedem Fall mit der Redaktionsmeinung der kreativMedia ARGE überein-stimmen, außer wir ergreifen selber das Wort als Seitenadministratoren.

Melanie Mairoll, stellv. Redaktionsleiterin

Auch das muss gezeigt werden

Redaktion: So muss unsere Jugend aufwachsen. „Eingepfercht“ zwischen Virus und dem Verwaltungsrecht: „Macht das Virus jetzt alle schon verrückt?“

Zerstörung von Braunauer Naherholungsgebieten

Wir haben demonstriert

  Von Karl Ellinger, Braunau

 

Daher mögen wir uns verdeutlichen,

wogegen wir aufbegehren – nämlich

gegen ganz Ober-Österreich und

seine Funktionäre!.

     Sie verkaufen einvernehmlich

Hain und Flur an Industrielle

und zwar nach folgendem Geschäfts-

modell:

 

Vermarktet werden an

    ›internationale Konzerne‹

    ›betriebliche Stand-Orte‹ in Ober-Österreich durch die

     Landes-Regierung und durch die

     Gemeinden. Sie kooperieren dazu – und gründeten dafür die

•  ›Inter-kommunale Betriebe-Ansiedelung‹

   »INKOBA« genannt.

 

Diese veranlasst, dass sich Gemeinden zusammen-schließen zu 

•  »Wirtschafts-Parks« in Größen von

    ›zwei-hundert-fünfzig-tausend Quadrat-Meter‹ bis zu

    ›einer Million Quadrat-Meter‹

     an Top-Verkehrs-Achsen.

 

Solches offeriert auch der 

•  ›Wirtschafts-Park Inn-Viertel‹. Er besteht aus den Bezirken

     Schärding,

     Ried und

     Braunau;

und darüber waltet als

•   Obmann der

    ›Bürgermeister Braunaus‹

    ›Magister Johannes Waidbacher‹.

 

Er engagiert sich betriebsam – auch im Ausbau von den

    ›vier INKOBAs‹ im

    ›Bezirk Braunau‹. Die Braunauer betrifft besonders der

  • Industrie-Park Braunau-Neukirchen‹ als

    ›Stand-Ort im Zentrum von Mittel-Europa‹ – in der Mitte zwischen 

     Linz,

     München,

     Salzburg und

     Passau.

 

Das strategische Areal wird beworben mit seiner

•   Flächen-Größe, mit seinen

•   großen Wasser-Ressourcen, mit

•   erfolgter Industrie-Gebiets-Widmung,

•   sofortiger Verfügbarkeit – und mit

•   in hohem Maße gegebener Konflikt-Freiheit am Stand-Ort.

Was heißt schon „unabhängig“?

Erich Feistritzer, St. Pantaleon: Was heißt schon unabhängig bezüglich ihrer Medien. Ich erkenne glarklar eine „linksgrüne Schlagseite“ und da muss frau/man vorsichtig sein, was einem die Medien einzuimpfen versuchen. So viel zu „unabhängig“.

Redaktion: Behauptet nicht jedes Medium unabhängig zu sein und wenn frau/man zwischen den Zeilen liest, dann ist „konservativ“ (Mitte rechts) zu erkennen? Ich glaube, dass die Medienvielfalt von jeder demokratischen Richtung zur Meinungsbildung beiträgt.

Feistritzer: Die anderen Medien berichten hauptsächlich objektiv, während ihre Medien eine „Trend-Redaktion“ liefern.

Redaktion: „Da gebe ich Ihnen gleich einen Tipp: Im Café Sailer (Vorstadt) ist eine als „unabhängig“ bezeichnete Zeitung zu finden, welche Trendredaktion bis ganz weit rechts liefert. Die hatten nicht einmal ein Impressum in jener Ausgabe, in der sie über Greta herzogen. Auch wird sogar jetzt noch Strache verdeidigt. Machen Sie sich die Mühe und lesen sie dieses Medium, welches sogar die Neonazis zu Jubelrufen animiert.

„Aufpassen, jemandem zu vertrauen...“

Elisabeth Niedermüller: Sehr geehrter Herr Alois Mairoll, ich beziehe mich auf den Artikel vom 31.8.20, der im Spiegelportal erschienen ist und möchte dazu folgendes mitteilen: Da ich eine treue Leserin bin und ich mit großem Interesse den Artikel gelesen und das Video angeschaut habe, finde ich es für eine große Frechheit, wenn man unschuldig verurteilt wird wegen Taten, die man nicht begangen hat. Man muss sehr aufpassen, mit wem man sich einlässt, denn es ist schwierig, heutzutage jemandem zu vertrauen. Das Problem ist auch, jemandem Falschen zu begegnen und leichtgläubig zu sein. Dies kann zu einer großen Gefahr werden. Als Beispiel:

 

Der Fall Marco Weiss

 

Marco Weiss wurde in der Türkei wegen Missbrauchs einer dreizehnjährigen Jugendlichen zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er gilt und galt als unschuldig.

 

DNA-Spuren

 

Es gibt Fehlerurteile keine Frage. Aber wie es heutzutage ist, in der man sich hoffentlich auf  die Polizei verlassen kann und aufgrund von DNA – Spuren die Tat nachweisbar wird,  müsste es heute dazu nicht mehr kommen. 

Melanie Mairoll, Redaktion: Vollkomen richtig. Aber leider - wie frau/man im Fall Bence Toth gesehen hat, wurden DNA-Spuren vom Staatsanwalt gegenüber meinem Dad so bezeichnet: „Die sind irgendwie hineingekommen...“

Heißer Herbst?

Stefan Magnet , Internet: Der Beginn des prophezeiten „heißen Herbstes“

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aus für gewöhnlich gut informierten Kreisen habe ich erfahren, dass in Österreich ein neuer „Lockdown“, inklusive Ausgangssperren geplant sein soll. Zwei Termine stehen im Raum: 19. Oktober oder 23. Oktober. Diese Informationsquellen sind in den letzten Monaten immer richtig gelegen – ob sie es diesmal tun, weiß ich nicht. Für mich wäre die Sache erklärbar. Warum? Weil die Regierenden, gerade in Deutschland und Österreich, jetzt die Flucht nach vorne antreten müssen. Es geht nicht um Infektions- oder gar Krankheits-Zahlen, sondern um die psychologische Wirkung von Ausgangssperren. Sie müssen bald neue Tatsachen schaffen, denn sonst bricht ihr Lügengebäude sehr zeitnah zusammen. Ich würde ihnen keine drei Monate mehr geben. Der in der Analyse festzulegende „point of no return“ ist längst überschritten. Es gibt mittlerweile Millionen Menschen, die der offiziellen „Corona-Story“ nicht mehr glauben. Und täglich werden es mehr Ärzte, Juristen und auch Journalisten, die nicht länger blind mitspielen, und die die offizielle Version des „einmaligen Killervirus“ hinterfragen oder mit ihren Informationen und Aussagen aushöhlen. Um aber den Übergriff dieser Wahrheiten und Erkenntnisse – als Mittel der „Schadensbegrenzung“ seitens des Systems – jetzt einzudämmen, muss der nächste radikale Schritt gesetzt werden. Auf die nationale Lage in Österreich herabgebrochen wäre das der Lockdown. Und wie bei allen Maßnahmen seit März würden wenige Tage später die Behörden in Merkel-Deutschland folgen. In Österreich läuft man derzeit Amok gegen die Kritiker: Die Zwangsmaßnahmen werden verschärft und beim Kopf der Corona-Maßnahmen-Widerstands-bewegung, Dr. Eifler, stürmt die Polizei die Wohnung und beschlagnahmt das ganze Arbeitsgerät, alle Patientendaten, alle Kontaktlisten und sogar das Handy. Bei einem Arzt! Soweit lässt das System die Maske fallen. Sie können sich denken, dass da noch mehr kommt. Im September habe ich die Frage gestellt, ob Corona nur ein Ablenkungsmanöver sein könnte, um die wahren Vorgänge und Absichten zu verschleiern. Über 500.000 Zuseher sind mir bei meiner Video-Recherche gefolgt und ich habe unzählige positive Rückmeldungen erhalten. Die Verdachtsmomente, die ich geäußert habe, haben sich seither nochmal massiv bestätigt. Was exakt kommen wird, können wir natürlich nicht sagen. Aber meine Bitte an Sie: Seien Sie auf alle Szenarien vorbereitet und denken Sie mögliche Situationen für sich und Ihre Familien durch. Wir sind mitten im prophezeiten „heißen Herbst“ und das turbulente Jahr 2020 hält noch Einiges für uns bereit.

Alles Gute in der Zwischenzeit!

Beste Grüße

Redaktion: Die Beiträge in der Chronik unsere Sozialen Mediums müssen nicht immer mit der Redaktionsmeinung übereinstimmen, sollen jedoch zum Nachdenken anregen!

Eure Meinung aller Themenkreise

und zu unseren Beiträgen bitte

auf der Chronik unseres

Social Mediums unter:

Alois-Felix.Mairoll@web.de