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Armut in Österreich

Wer ist also auch in Österreich betroffen?

Armut kann jede und jeden treffen

 

Armut in Österreich

 

ÖSTERREICH. (km/afm) Laut dem Medium „Die Armutskonferenz“ gäbe es Armut in Österreich und erklärt weiter, dass von Armut nicht nur der betroffen ist, welcher auf der Straße oder in Pappschachteln schläft. In den reicheren Ländern, zu denen auch Österreich gehöre, sei ARMUT erst auf dem zweiten Blick erkennbar. Diese Armut unterscheide sich stark von der Armut in jenen Ländern, in denen es für viele Menschen oft weder Schulen noch Krankenhäuser gäbe und Millionen täglich gegen Seuchen und Unterernährung kämpften. Aber eines habe Armut international, so auch in Österreich gemeinsam: Es ist der eklatante Mangel an Lebenschancen und Ressourcen.

 

Wer ist also auch in Österreich betroffen?

 

In Summe waren in Österreich im Jahr 2021 und 2022 rund 1.529.000 Menschen armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Zum einen sind das Menschen, die über weniger als 60 Prozent des sogenannten Medianeinkommens (mittleres Einkommen) verfügen. Sie gelten als armutsgefährdet. Dazu gehörten – so die „Armutskonferenz“  Ernährung und Wohnraum genauso wie BILDUNG, GESUNDHEIT, FREUNDSCHAFTEN, ANER-KENNUNG, und die MÖGLICHKEIT den eigenen Lebensraum mitzugestalten. Das gerader in Zeiten der steigenden Inflationsrate, dem Coronavirus und dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Die Lebensmittelpreise steigen unverhältnismäßig und geschwindigkeitshoch an.

 

 

Armut kann jede und jeden treffen

 

Armut kann jede und jeden treffen und laut der „Armuts-konferenz“ sind Frauen stärker betroffen als Männer. Laut der „Armutskonferenz“ sind ein Viertel der Armutsbetroffenen Kinder. Ihre Eltern sind krank, alleinerziehend, erwerbslos oder haben Jobs, von denen sie nicht leben können. Sind die Eltern von Armut betroffen und fehlen Aufstiegschancen, blieben es oft auch die Kinder ein Leben lang.

 

Fortsetzung in der nächsten Ausgabe