Unsere Referenzen
Qualität spricht sich herum. Daher setzt bereits ein breites Spektrum an Kunden und Partnern aus verschiedenen Branchen auf unsere Dienste. Hier finden Sie eine Auswahl unserer bisherigen Projekte und Kunden.
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Am Beispiel PR-Agentur Ressort Politik
Marianne Hagenhofer
Abgeordnete zum Nationalrat
Sprecherin für Menschenrechte,
Minderheiten und Volksgruppen
Sprecherin für Vertriebene
Wien/Braunau, am 05.08.2010
An alle Redaktionen
kreativMedia ARGE
Presse-Info
NAbg.
Marianne Hagenhofer (SPÖ)
100 Prozent
Zukunft: Pflege
Attraktivierung der Pflegeberufe erforderlich
Bei Rückfragen
kontaktieren Sie bitte: kreativMedia ARGE PR-Agentur
Tel. + 43/ 68 0 / 20 00 66 8
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http://kreativmedia-arge.at
Wien/Braunau, am 05.08.2010
PRESSE-INFORMATION
NAbg.
Marianne Hagenhofer (SPÖ):
100
Prozent Zukunft:
Pflege
„Vor 4 Jahren haben wir begonnen, Menschen, die keine Arbeit hatten, eine neue Perspektive zu geben: in der Pflege“, weiß die Leiterin des AMS Braunau und SPÖ-Nationalratsabgeordnete Marianne Hagenhofer zu berichten. Hagenhofer, die Initiatorin des Projekts, weiter: „Der Erfolg gibt uns recht. Ab diesem Herbst bieten wir sogar einen Diplom-Lehrgang für geriatrische Pflege an.“ Durch umfassende Information und einem ausgeklügelten Auswahlsystem sei es gelungen, die richtigen Teilnehmer für diese Ausbildung zu finden. Obendrein gebe es eine Warteliste für diesen Lehrgang, da aus Kostengründen nicht alle Interessierten aufgenommen werden konnten. Die Lehrgänge wurden gemeinsam mit dem AMS, dem Sozialhilfeverband und dem „TAU-Kolleg“ des Braunauer Krankenhauses organisiert, und demonstrieren, wie wichtig koordinierte Zusammenarbeit ist: „Ehemals Arbeitslos haben mittlerweile einen krisenfesten Arbeitsplatz und damit können wir sie in der Region halten.“
Gerechte Bezahlung
Eine qualifizierte Ausbildung bietet Aufstiegschancen und sorgt für einen sicheren Arbeitsplatz. „Pflege ist ein Berufsfeld mit Zukunft, wer im Pflegebereich arbeitet, hat eine Arbeitsplatz-Garantie – und die zu 100 Prozent“, betont Hagenhofer. Allerdings sollte auch die Bezahlung dem außerordentlichen Einsatz der Pflegekräfte gerecht werden: „Gerade im sozialen Bereich gilt: Geld ist nicht alles. Doch muss auch diese oft herausfordernde Aufgabe, die mit enormen Engagement und einer hohen Belastung einhergeht, angemessen entlohnt werden“, fordert Hagenhofer.
Finanzierung sicherstellen
Mehrere Varianten zur Sicherung des Pflegebereichs wurden mittlerweile angedacht: Einerseits die Finanzierung durch einen Pflegefonds zum anderen durch eine verpflichtende Pflegeversicherung. „Tatsache ist, dass wir alle – zum Glück! – immer älter werden“, so Hagenhofer. Ob sich der/die Einzelne eine adäquate Pflege leisten kann, sei aber nicht immer gesichert: „Es darf nicht auf die Größe des Geldbörsels ankommen, ob man im Alter gut versorgt wird. Deshalb ist es höchst an der Zeit, die Finanzierung der Pflege zu sichern“, gibt Hagenhofer zu bedenken.
Weitere Kunden in unserem Portfolio
Siehe Hausmeden und redaktionelle Berichterstattung: Wer, Was, Wann und Wo?
Am Beispiel PR-Agentur: Firmennachrichten
30 Jahre Naturkost pur in Braunau
BRAUNAU: (afm) Als der „Bio-Pionier“ Alois Zagler vor 30 Jahren seinen „Laden 4“ in der Braunauer Kirchengasse eröffnete, steckte das Umdenken in Richtung biologische Ernährung sowie „alternative Lebensweise“ noch in den „Kinderschuhen“. Dies war für den Unternehmer jedoch kein Grund seine Idee aufzugeben. Anfänglich waren es nur einige, wenige KundInnen, welche sein Angebot beanspruchten, nach dem Grundsatz „Steter Tropfen höhlt den Stein“ kämpfte er weiter und ließ sich nicht unterkriegen, fuhr regelmäßig über Land (was er noch bis heute praktiziert) und holte bei den regionalen Öko-Bauern ihre Produkte für seinen Laden ab. Der „Laden 4“ umfasste nur einige, wenige Quadratmeter und das Geschäft ließ sich nur dadurch erhalten, indem er neben seiner unternehmerischen Tätigkeit in Deutschland auch noch als Schichtarbeiter eine schwere Arbeit leisten musste. Die Idee Bio-Fruchtschnitten in Eigenproduktion zu erzeugen brachte ihn wieder einen Schritt weiter, sein Klientel wurde mit jedem Tag mehr, denn diese „Spezialität“ war damals in der Bezirkshauptstadt einzigartig. Hinzu kam dann auch noch das Angebot „fleischlose Bio-Kost“ als Mittagsmenü anzubieten.
Erste und zweite Erweiterung
1984 bezog er aus baulichen Gründen einen 80 Quadratmeter großen Laden auf dem Kirchenplatz 8. Ein erweitertes Sortiment und bessere bauliche Gegebenheiten brachten ihm einen ungeahnten Aufschwung, sodass er bereits 6 Jahre später, nach harten Jahren und stetigem Einsatz seinen „Laden 4“ in die Salzburger Vorstadt verlegen konnte und ihn in einen der größten regionalen Naturkostgeschäfte mit einer Größe von 265 Quadratmeter umzuwandeln. 17 Jahre lang galt dies als der größte Bio-Supermarkt in Oberösterreich. Heute ist sein umfangreiches Geschäft aus Braunau nicht mehr wegzudenken. Immer mehr KundInnen wissen heute sein breites, vielgefächertes Angebot zu nützen und sich gesund, vital und frisch mit absoluten Bioprodukten aus seinem Hause zu ernähren.
Das Firmenimage
Fördern und Stärken der Produkte aus der Region mit genauer Einhaltung der Bio-Leitlinien steht ganz oben im Firmenprofil. Hinzu kommt Freundlichkeit, ein ansprechendes Wohlfühlambiente verbunden mit dem Grundsatz „Einkaufen ist Vergnügen und Kommunikation zugleich!“ Zagler hat für jeden seiner KundInnen ein persönlich gutes Wort. 1993 begann er die „Müslirösterei“ aufzubauen. Mit seinen eigenen Haus-Rezepturen und Auftragsröstungen machte er sich schnell einen guten Namen unter „In(n)siderInnen. Ein „Highlight“ ist dabei das „Mozart-Müsli“ – ein spezielles Gaumenerlebnis, das wie eine Mozartkugel schmeckt und dabei den typischen Charakter eines feinen Müslis hat.
Das goldene Stockerl bei Utopia
Im Jahre 2008 gewann Zagler`s Naturladen-Müslirösterei mit der Note 1,8 den ersten Preis beim „Utopia-Müslitest-Award“ der Kategorien Bio- und Naturläden sowie Supermärkte und Discounter. Dies beweist der Auszug aus der Beurteilung: „…der ausgewogene Geschmack überzeugt. Es ist leicht angeröstet und das macht die Kürbiskerne schön knusprig. Es schmeckt nach Honig, aber nicht zu süß!“
Das Redaktionsteam des „Innzeit-Magazins“ wünscht Alois Zagler für die weitere Zukunft alles nur erdenklich Gute und weiterhin so viel Erfolg und Pioniergeist wie bislang.
Echter Pioniergeist kann viel bewirken:
Die Firma Renner in Braunau
BRAUNAU: (afm) Das Spezialunternehmen für Öl- und Gashandel wurde Mitte der 1960er Jahre von Ambros Hermann gegründet. Als das Geschäftsvolumen des Ölhandels immer größer geworden war richtete Hermann seinen Betrieb in der Bahnhofstraße 62 ein. Im Jahre 1990 verkaufte er seinen Betrieb an Manfred Renner. Spätestens hier begann der echter Pioniergeist des Erwerbers Manfred Renner. Im Jahr 1990 kaufte er das Gelände der alten Straßenmeisterei in der Braunauer Bahnhofstraße 44 und begann dort mit dem Ausbau der ersten privaten Tankstelle und einem Lager für technischen Gase, diverse Schmiermittel und einem Getränkemarkt mit integrierter Gastronomie. Hier kann man von echtem Pioniergeist sprechen, denn, was Manfred Renner hier gewagt hat, trauen sich nicht viele zu. Dass er mit seiner Geschäftsidee durchschlagenden Erfolg erzielt hat, das zeigen die 20 Jahre seines Bestehens und seine Beliebtheit bei den vielen zufriedenen Kunden, welche immer wieder seine Dienste in Anspruch nehmen. Mit Recht kann hier von echtem Gründergeist gesprochen werden, denn eine Privattankstelle ins Leben zu rufen, wo sich viele auf Konzerne verlassen, um dort das unternehmerische Risiko zu minimieren, ist heutzutage schon fast der „normale Weg". Dass es auch anders geht, hat Manfred Renner in den 20 Jahren seines Bestehens, mehr als bewiesen. Der unternehmerische Mut, Tatkraft und Risikobereitschaft sind positive Signale, die auch heute – gerade in der Zeit des Arbeitsmangels – gefragt wären und ein Beispiel für Arbeitssuchende, welche den gleichen Mut aufbringen wollen und können wie Manfred Renner.
20 Jahre in Braunau am Inn
Service und Kundenzufriedenheit kommen nicht von ungefähr!
BRAUNAU: (km) Als Manfred Renner vor zwei Jahrzehnten in der Bezirkshauptstadt sein Unternehmen gründete, standen
die Prämissen auf Service und Kundenzufriedenheit. Es ging nicht, einfach nur darum, Geschäftsumsatz zu erwirtschaften, sondern in erster Linie darum, den KundInnen mit Rat und Tat beiseite zu
stehen, sie zu beraten und ihnen zu helfen, wenn bei den angebotenen Produkten und Dienstleistungen Fragen und Probleme auftauchten. Das ist bei der Firma Renner auch heute noch so. Und genau darin
liegt das Geheimnis, über Jahrzehnte wirtschaftlichen Erfolg vorweisen zu können. Sieht man die Sache aus der gegenwärtigen Sicht, so hat man bei Selbstbedienungstankstellen folgendes nicht mehr:
Kein Gespräch, keinen „Small-
Talk“ über alltägliche Dinge, welche nicht unbedingt mit der Konsumation zu tun haben, kein Service und schon gar keine Dienstleistungen, welche für Manfred Renner selbstverständlich sind und auch
nicht immer gleich Geld kosten müssen. Als Beispiel, stellvertretend für viele andere Dinge, sei hier nur erwähnt, dass bei Selbstbedienungstankstellen nicht einmal mehr Luftnachfüllung für die
Reifen samt Druckmessung vorhanden sind. Und das genau ist der Erfolg über Jahrzehnte, welche der Firmenchef auch in Zukunft im Sinne seiner KundInnen nicht vermissen lassen möchte. So kann auch eine
Tankstelle zum Kommunikationszentrum werden und genau das wird heute genauso noch geschätzt wie vor 20 Jahren!
20 Jahre in Braunau am Inn
Service und Kundenzufriedenheit kommen nicht von ungefähr!
BRAUNAU: (km) Als Manfred Renner vor zwei Jahrzehnten in der Bezirkshauptstadt sein Unternehmen gründete, standen
die Prämissen auf Service und Kundenzufriedenheit. Es ging nicht, einfach nur darum, Geschäftsumsatz zu erwirtschaften, sondern in erster Linie darum, den KundInnen mit Rat und Tat beiseite zu
stehen, sie zu beraten und ihnen zu helfen, wenn bei den angebotenen Produkten und Dienstleistungen Fragen und Probleme auftauchten. Das ist bei der Firma Renner auch heute noch so. Und genau darin
liegt das Geheimnis, über Jahrzehnte wirtschaftlichen Erfolg vorweisen zu können. Sieht man die Sache aus der gegenwärtigen Sicht, so hat man bei Selbstbedienungstankstellen folgendes nicht mehr:
Kein Gespräch, keinen „Small-
Talk“ über alltägliche Dinge, welche nicht unbedingt mit der Konsumation zu tun haben, kein Service und schon gar keine Dienstleistungen, welche für Manfred Renner selbstverständlich sind und auch
nicht immer gleich Geld kosten müssen. Als Beispiel, stellvertretend für viele andere Dinge, sei hier nur erwähnt, dass bei Selbstbedienungstankstellen nicht einmal mehr Luftnachfüllung für die
Reifen samt Druckmessung vorhanden sind. Und das genau ist der Erfolg über Jahrzehnte, welche der Firmenchef auch in Zukunft im Sinne seiner KundInnen nicht vermissen lassen möchte. So kann auch eine
Tankstelle zum Kommunikationszentrum werden und genau das wird heute genauso noch geschätzt wie vor 20 Jahren!
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