ARCHIVSPIEGELUNGEN: DAS WAR 2015 024

Im Radio FRIK auch 2015 oft zu hören:

Fortsetzung Teil II

Quellen- und Copyright-Nachweis: Musikverlag TRIKONT our own voice - unsere Stimme, Postfach 90, Kistlerstraße 1, D-81510 München, E-Mail: trikont@trikont.de; Webseite: www.trikont.de; You tube, freigeshalten durch 1und1; Link zur Webseite von Hans Söllner: www.soellner-hans-de/category/kontakt; E-Mail von Hans Söllner: hans.soellner@trikont.de. Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind durchaus erwünscht. Die Redaktionsleitung muss jedoch nicht zwangsläufig mit dem Inhalt dieser Wiedergabe einer Meinng sein!

Religiöser Terror - Die Folgen sind jetzt zu sehen, wir haben schon im Mai 2015 gewarnt, Flüchtlingswelle überrollt Europa

Gegen den Islamischen Staat (is) ist Al-Quaida gereadezu harmlos, auch im Bezirk Braunau werden Mitstreiter angeworben:

Nicht im Sinne Mohammeds!

BEZIRK BRAUNAU / ÜBERREGIONAL. (km) Die Kämpfer des is (vormals isis) lassen keinen Zweifel aufkommen: Mit dem Ruf GOTT IST GROSS streben sie - erstmals seit 1938 im Dritten Reich - die WELTHERRSCHAFT unter dem Zeichen der Scharia an.Mit den großzügig erbeuteten Waffen der USA und RUSSLAND (High-Tech-Waffensysteme wie Panzer, PAK`s, Nachtsichtgeräte und Flugzeugabwehr) haben sie in der unglaublichen Zeit von nur 24 Stunden (!) den Irak und Syrien unter ihre Kontrolle gebracht. Ihr Ziel ist klar und wird von ihnen auch proklamiert: Der Islam und die Moslems sollen einen einzigen Staat bilden, dies unter der Kontrolle des is. Dies brachte ein anonymes Facebook-Konto unseres Verlages eindeutig an den Tag. Binnen vierzehn Tagen hatten wir über 24.000 Zugriffe und die Videos werden immer brutaler: Es werden Massenhinrichtungen, abgeschlagene Köpfe - an den Haaren gepackt - gezeigt, sowie Leichenanhäufungen wie man sie nur aus der Nazi-Zeit kennt. Ihre Kampffront ist überall dort, wo sie sich aufhalten, auch in Deutschland und Östserreich sowie ganz Mitteleuropa. Auch die Angst der Großmächte ist groß, selbst Obama wagt es nicht mehr, Waffen an die völlig unterlegene Opposition zu liefern, die Gefahr ist einfach zu groß, dass sie in die Hände des is fallen. Ihre Führer sind nicht - wie Al-Quaida - lose organisiert (Sleepers), sondern sind erfahrene Frontkämpfer und Strategen, viele von ihnen stammen von der vormaligen Path-Partei-Armee Saddam Husseins. Auch einen Mitstreiter aus unserem Erscheinungsgebiet haben sie bereits angeworben (Lesen Sie dazu unter Mehr...). Längst genießt der is unter den Salafisten Kultstatus und versündigt sich angesichts der Schlusspredigt Mohammeds vor seinem Tod im Jahr 635.

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Umwelt: Februar 2015

Braunauer Baumrodungen sollen weitergehen:

Bäume welche sterben müssen, bereits in einer Art AUSLESE getrennt!

ST. PETER AM HART / BRAUNAU. (km/mm) Nach den – unserer Meinung nach – doch schon etwas bereits „gebremsten“ Baumrodungsvorhaben im Braunauer Palmpark (weitere Berichter-stattungen bei uns folgen, auch über Hagenau) geht es offensichtlich im Bezirk Braunau am Inn weiter. Diesmal ist das Ganze noch viel schlimmer, denn hat Dr. Oskar Bertl von den Braunauer Grünen bezüglich des Palmparks noch richtig argumentiert, dass der Park nicht dezidiert als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, beginnt frau/man sich auf Fällungen in unmittelbarer gefährlicher Nähe eines NATURSCHUTZGEBIETES auf dem Gemeindegebiet von St. Peter am Hart (die sogenannte Hagenauer Bucht) vorzubereiten. Lesen Sie weiter, es blieb spannend.

 

 

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Gesundheit: Jänner 2015

Bittere Onlinepillen:

Hände weg von Internetapotheken!

REGION. (km) Wie eine Studie der Apothekenkammer und der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft belegt, erfreuen sich die Internetapotheken immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile kann frau und man seinen/ihren Bedarf fast aller Branchen online decken. Der größte „Renner“ ist dabei mit großem Vorsprung „Viagra“, die Einnahme grenzt an ein Würfelspiel mit der Gesundheit!

 

RÜCKSPIEGEL 2014

Geliebt und zugleich abgrundtief gehasst:              Jakob Reingruber sprach mit Alois-Felix Mairoll an der Schwelle 2014 / 15:

30 Jahre an der Medienfront: Berufsjubiläum des Chefredakteurs Alois-Felix Mairoll

Reingruber: In wenigen Stunden beginnt Ihr 30-jähriges Berufsjubiläum. Da gehen einem sicherlich manche Gedanken durch den Kopf ?“

 

Mairoll: „Da können Sie sicher sein. Der Journalismus ist kein leichter Job – von den einen geliebt, den anderen abgrundtief gehasst. Dennoch hat jede Leserin und jeder Leser das Recht, informiert zu werden. Als ich vor 30 Jahre selbstständig begann, war ich ein absoluter „Newcomer“, der von nichts Ahnung hatte. Trotzdem ist die Liebe zum Beruf sehr schnell gekommen und wenn ich daran denke, dass wir die Zeitungen ganze Nächte lang noch geklebt haben, kommt es mir vor, es wäre gestern gewesen“.

 

Reingruber: Nachdem Sie Ihren Beruf als Bäcker wegen einer Mehlstauballergie aufgeben musstem, waren Sie sicherlich in einem beruflichen Dilemma, eine Neuorientierung war sicherlich nötig, oder?“

 

Mairoll: Ich habe dann die HAK-Matura nachgeholt und bin in den Sozialberuf als Erzieher gewechselt, einige Zeit war ich auch als Lehrer tätig. Eines Tages im Nachtdienst, fiel mir eine Salzburger Zeitung auf. Sie nannte sich „Fenster“ und ich beschloss, die Redaktion nächsten Tag einmal aufzusuchen und zu fragen, ob eine Verwendung meiner Person bestünde. Und so lernte ich Alfons Gann und Erich Ebner kennen. Vor allem Gann bin ich heute noch dankbar, dass er mich ohne Umschweife „in die Lehre“ nahm. Für alles, was ich dann auf dem Mediensektor durchwanderte, hat er mich ad personam oder durch die Möglichkeit, mir alles anzusehen, ausgebildet und vorbereitet. Damals war auch die Zeit großer Umwälzungen und plötzlich fand ich mich in drei Jobs wieder: Sozialarbeiter, Medienmitarbeiter (Redaktions- und Anzeigenleiter der Ausgabe Flachgau) und 1985 wurde ich als Grüner in den Braunauer Gemeinderat gewählt“.

 

Reingruber: Ist das nicht ein Widerspruch, Journalist, Werbeberater und Politiker und hatten Sie negative und positive Vorbilder?“

 

Mairoll: Das ist völlig richtig, wir haben ja international negative Vorbilder wie beispielsweise Silivio Berlusconi. Einer meiner Salzburger Kollegen wies mich sehr direkt auf die Unvereinbarkeit hin und ich legte meine politischen Funktionen zurück. Obwohl man niemanden kopieren soll, was ich auch strikt ablehne, hatte und habe ich doch zeitlebens ein Vorbild: Peter Scholl-Latour, für mich der beste Journalist des 20. und 21. Jahrhunderts.

 

Reingruber: „Für die Familie blieb da wenig Zeit, immerhin waren Sie ja schon mit Ihrer Ex-Gattin Adelheid verheiratet und waren Vater dreier Kinder. Die haben in Braunau gelebt und sie pendelten jeden zweiten Tag zwischen Braunau und Salzburg, war das nicht anstrengend, bedenkt man die Herausforderungen als Medienmensch und Sozialarbeiter?“

 

Mairoll: „Völlig klar, darum bin ich auch nach Braunau zurückgegangen und gründete 1988 zusammen mit Hermann Aichinger den „Braunauer Lokalspiegel“, der heute ältesten Zeitung der Bezirkshauptstadt, nach Aichingers Ausscheiden, betrieb ich das Medienunternehmen alleine weiter. Meine Ex-Gattin übernahm in weiterer Folge den Vertrieb, Dipl. Des. Renée Mühringer stieß mit einer prominenten beruflichen Vorgeschichte (Mozarteum, Salzburger Festspiele etc.) hinzu, ihre Leistungen wurden durch die ehrenamtliche Herausgeberschaft aller „Spiegelmedien“ honoriert“.

 

Reingruber: „Nicht alles ist immer glatt verlaufen, wie ich als persönlicher Freund weiß. Sie hatten einige harte Zeiten durchzustehen, oder?“

 

Mairoll: „Das ist richtig und ohne die Hilfe meines schon verstorbenen Vaters und meiner noch lebenden Mutter (über 90), wüsste ich nicht, ob ich meine Vorhaben bis zum heutigen Tag durchziehen hätte können.

 

Reingruber: „Sie hatten Gelegenheit, alle Branchen der Medienlandschaft zu durchwandern und man kann Sie als absoluten „Allrounder“ bezeichnen“.

 

Mairoll: „Durch die Tätigkeit bei den Wimmer Medien, der damaligen Braunauer Rundschau und anderer Medien, welche nebenbei über die Bühne gingen, bekam ich auch tiefe Einblicke in den Zeitungs- und Medienvertrieb. In den besten Zeiten beschäftigte ich 16 nebenberufliche Mitarbeiter, dies hätte ich ohne meine Ex-Gattin bestimmt nicht bewältigen können, aber auch Frau Dipl. Des. Renée Mühringer entlastete mich im Zeitungsgeschäft enorm. In Zusammenarbeit mit den leider schon verstorbenen Druckereimeistern Oberauer und Stempfer erlernte ich auch noch das Herstellen von Druckplatten und die Druckerei an sich. Aber da gab es schon revolutionäre Veränderungen. Die EDV betreffend, war ich ein „Learning by doing-Typ“ und bewies – so glaube ich – einiges „Sitzfleisch“ bis alles so lief, wie ich mir das vorstellte. Was mir immer wieder sehr geholfen hat, war meine Vergangenheit als Bäcker, denn viel Arbeit wurde in der Nacht geleistet. Als Anhänger der Befreiungstheologie kam auch noch ein intensives Jesus-Vertrauen hinzu und das ließ mich sehr viel durchstehen.

 

Reingruber: In der örtlichen Wirtschaft sind sie bekannt, wie kaum ein anderer, tiefgehende soziale Kontakte blieben bis heute bestehen, oder?“

 

Mairoll: „Das Interessante dabei ist, dass es keinen Ort inunserem Erscheinungsgebiet bis Passau gibt, den ich nicht bearbeitet hätte, da entstehen viele Verbindungen, nicht nur geschäftliche. Auch gibt es kaum ein Unternehmen, das nicht schon die Dienste unseres Medienunternehmens in Anspruch genommen hätte, zumindest ist mir kein solches bekannt! Es ist mir heute noch lebhaft in Erinnerung, als ich über Nacht dieVerteilung der OÖN-Extra für Passau bekam. Ich bin einfach ins nächstgelegene Lokal gegangen und habe mir die Verteiler vom Tresen weg geholt. Daraus entstand ein jahrelanger Erfolg! Aber dazu gehörte auch eine ganze Menge Abenteuerlust, die nächtlichen Temperaturen in Passau lagen bei der ersten Verteilung bei minus 10 Grad!“

 

Reingruber: „30 Jahre sind eine lange Zeit, gab es da auch Highlights?“

 

Mairoll: „Ja, unzählige. Stellvertretend möchte ich zwei besonders herausnehmen. Da war einmal die Tschernobyl-Hilfsaktion mit einer insgesamten Summe von damals 1,8 Millionen Schilling an Hilfsgütern und Schmerzdrogen, die hinten und vorne fehlten. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei „Licht ins Dunkel“ und der HAK Braunau, Mag. Ornig bedanken. In weiterer Folge gab es intensive Kontakte zum Radiosender Inn-Salzach-Welle, für den ich einige Zeit als Korrespondent arbeiten durfte. Was ich, aber auch Alfons Gann nicht vergessen werden, war der durchschlagende Erfolg in den Achtzigern mit einer eigenen Zeitung des Salzburger Fensters zum Thema „Stille Nacht“…aus Oberndorf."

 

Reingruber: „Wie ist dann die jüngste Vergangenheit verlaufen und welche Projekte wurden neu gegründet?“

 

Mairoll: „Insgesamt wurde aus dem „Braunauer Lokalspiegel“ eine Spiegelmedienfamilie. Der „Braunauer Lokalspiegel“ wurde zur Abo-Zeitung, der „Innstadtspiegel“ löste ihn als Gratiszeitung ab und der „Österreich – Bayern – Spiegel“ ist die erste und somit älteste „Nur-Online-Zeitung“ der Region, die sehr viel Zuspruch bekommt. Da haben mir die Kontakte zu „Oberberg Aktuell“ mit Frank Szepurek, der alle bislang in Deutschland gegründeten Internetzeitungen überlebt hat, sehr gehofen. Das Geheimnis dieses Erfolges steht auf meinem Medienportal und es lautet: „Umwegrentabilität!“ Was mir in jüngster Zeit sehr geholfen hat, ist im Rahmen der familiären Mithilfe die Übernahme des Sportressorts durch meinen Sohn Florian und der Marketingabteilung durch meine Tochter Melanie!“.

 

Reingruber: „Bei welchen Menschen möchten Sie sich dafür bedanken, dass sie Sie ein Stück Ihres Weges begleiteten?“

 

Mairoll: „Da wäre vorerst Alfons Gann, Hermann Aichinger, Dipl. Des. Renée Mühringer und Helga Stütz, aber last not least Ing. Gerhard Buchegger, Eduard Lindhuber, Gabriele Lindhuber und Mag. Ornig. Posthum: Karl Ellinger sen., Gerhard Georg Krüger, Alois Mairoll sen., Gerhard Oberauer, Wolfgang Stempfer, Gahmal Megaid und Hubert Spindler. Weiters Kolumnist Karl Ellinger, dies aber auch im Namen der nicht sonderlich Genannten.

 

Reingruber: „Wie sieht die Zukunft für Sie aus?“

 

Mairoll: „In wenigen Stunden befinde ich mich in den Sechzigern, man glaubt es kaum, aber das hat – neben dem Leistungssport als Handball-Torwart – viel Energie und Substanz gekostet. Ich werde so lange weitermachen, wie Jesus mich lässt und meine Energie es erlaubt. Wie lange das ist, wird sich herausstellen. Was die geistige Haltung anlangt, hat mich der Erzieherjob mit damals jungen Leuten gelehrt, dass man so alt ist, wie man sich fühlt!“

 

Reingruber: „Ich bedanke mich für das Gespräch und wünsche alles Gute für die Zukunft, vor allem für 2015“.

 

Mairoll: „Es ist an mir, mich zu bedanken und ich darf sie an Sie, als alten Freund, zurücksenden!“

Recherchen von braunau-history at:

Braunaus Geschichte im neuen Licht!

BRAUNAU. (em/fk) Bei der Entdeckung der neuen Geschichtsfakten stand auch der Zufall Pate. Wie das Kommunikationsunternehmen Marschall in einer jüngst ausgesandten Presseinformation berichtete, hat die Familie Doppler dem Stadtverein das Familienbuch übergeben. Und siehe da: Nicht ein US-Soldat fiel bei der Besetzung Braunaus am 2. Mai 1945 sondern zwei am 5. Mai des letzten Kriegsjahres. Das Foto zeigt die Pontonbrücke der US-Alliierten nach der Zerstörung der Originalbrücke.

 

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2014 / 2015:  In eigener Sache - Wider das Vergessen!

Über das Kontaktformular und unsere Redaktionsadressen langten sehr viele Nachfragen und Statements ein, welche unter die Fragestellung fallen: Ist es nicht längst genug, faschistische und rechtsirrtümliche Themen zu bringen? Unsere einstimmige Antwort: Nein, denn der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch...Dies trifft sowohl politisch, als auch juristisch zu. Wer die Diskussion am Leben hält, hat die Motivation, dafür Sorge zu tragen, dass diese Themen nicht vergessen werden, um so viele Wiederholungen wie nur immer möglich zu verhindern. Dies gilt last not least auch für solche Themen wie beispielsweise der - für uns - verantwortungslose Umgang mit dem lebenserhaltendem Wasser der Bürgerinnen und Bürger in unserem regionalen (aber auch überrregionalen) Erscheinungsgebiet. Die Verantwortung tragenden Institutiuonen sollten sich nicht zu früh freuen, dass gerade dieses Thema dem Vergessen anheim gefallen sei.

 

Das ARGE-Team

Politik 2014 - Live: Bürgerbeteiligung nach Braunauer Art, setzt sich auch 2015 fort!

Damit kein Missverständnis auftaucht, das Modewort bezieht sich nur auf „Bürgerbeteiligungen“. Als dieses Wort zum ersten Mal auftauchte, hegte man große Hoffnungen in die basisdemokratische Ausrichtung der indirekten Demokratie. Diese Hoffnungen zerstreuten sich jedoch sofort, als man jene zum Thema „Neugestaltung des Palmparks“ durchführte.

 

Wie auf Seite 1 zu erfahren war, unterlag die „Eröffnungsfällung“ bereits einer beschlossenen, fixen Entscheidung. Eine „Bürgerbeteiligung“ zu oben genanntem Thema diente jedoch nur der Information über eine beschlossene Sache. Die betreibende Braunauer Einheitspartei führte diese Veranstaltung vordergründig nur deswegen durch, um etwas Beschlossenes den Bürgerinnen und Bürgern „vor  den Latz zu knallen“!  Die aufmerksamen Leser und Leserinnen werden hiezu natürlich einen weiteren Wahrheitsbeweis einfordern, der „geliefert“ werden kann.

 

Missachtung bereits bestehender Listen

 

Dieser Fakt betrifft eine Unterschriftensammlung gegen Baumfällungen im Palmpark besorgter Bürgerinnen und Bürger Braunaus, welcher von den Mitarbeiter der betreibenden Braunauer Einheitspartei in keinster Weise ernst genommen wurde und mit der Feststellung, dass ein Park kein Naturschutzgebiet sei (juristisch richtig, moralisch falsch) unter den Tisch fiel.

 

Kein wie immer gearteter Mitsprachecharakter

 

Bürgerbeteiligungen“ in der Stadt Braunau am Inn haben keinen „Mitsprachecharakter“ der Bürgerinnen und Bürger, sondern dienen der Information im Nachhinein über Entscheidungen, welche bereits beschlossen sind.         

Alois-Felix Mairoll

Immer noch scheitern Wiederaufnahmeanträge:   Rückspiegel Jänner 2014

Recht 2014: Obwohl die Indizienkette fast nicht mehr vorhanden ist!

BAYERN/REGION: (km) Wie unseren LeserInnen bekannt, kämpft unsere Presseagentur für die Wiederaufnahme des Strafverfahrens Bence Toth. Die Einzelheiten sind auf unserem Medienportal OBERÖSTERREICH - BAYERN ONLINE (http://kreativmedia-arge.at) jederzeit nachzuverfolgen.

Die jüngste Entwicklung brachte viel Neues ans Licht. So wurde nach Medienberichten der Aussage des Steuerberaters der Tante des Verurteilten, Charlotte Böhringer, viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Er hatte im Strafverfahren ausgesagt, dass das Mordopfer schon seit längerer Zeit gewusst hätte, dass ihr Neffe in seinem Jura-Studium nicht sehr erfolgreich war. Dies widerspricht den Gründen des Strafgerichtes, welches gerade die Tatsache des fehlenden Erfolges als Tatmotiv gewürdigt hatte - Bence sollte seine Tante wegen einer drohenden Enter-bung aus niedrigen Beweggründen heraus, zu Tode gebracht haben.

 

Richterin äußerte Zweifel

 

Im zivilrechtlichen „Erbunwürdigkeitsverfahren“ äußerte die Richterin schwerwiegende Zweifel an der Stichhaltigkeit der Verurteilungsbegründung des Strafgerichtes.

 

Wiederaufnahmeanträge scheitern permanent!

 

Obwohl es noch viele weitere Entlastungsgründe in einem der zweifelhaftesten Strafprozessen in der bayerischen Justizgeschichte gibt, wird es dem Rechtsvertreter Bences, der Rechtsanwaltskanzlei Witting, immer schwerer gemacht, ein Wiederaufnahmeverfahren zu erreichen. Da fragt sich frau/man doch, was noch alles ans Tageslicht kommen muss, dass dem Antrag einer Wiederaufnah-me endlich stattgegeben wird. Fortsetzung wie oben ONLINE. Die jüngste Entwicklung brachte viel Neues ans Licht. So wurde nach Medienberichten der Aussage des Steuerberaters der Tante des Verurteilten, Charlotte Böhringer, viel zu wenig Bedeutung beigemessen. Er hatte im Strafverfahren ausgesagt, dass das Mordopfer schon seit längerer Zeit gewusst hätte, dass ihr Neffe in seinem Jura-Studium nicht sehr erfolgreich war. Dies widerspricht den Gründen des Strafgerichtes, welches gerade die Tatsache des fehlenden Erfolges als Tatmotiv gewürdigt hatte - Bence sollte seine Tante wegen einer drohenden Enter-bung aus niedrigen Beweggründen heraus, zu Tode gebracht haben.

Politik 2014: Neues, zweites Kino und noch kein Ende der Diskussion...

BRAUNAU. (afm) Nur 400 Meter entfernt vom bestehenden Kino „Movieplexx“ soll ein zweiter Kinostandort entstehen. Das Unternehmen „Star-Movie“ hat sich hinter dem ÖAMTC ein Grundstück gesichert und möchte 2015 bauen und noch im selben Jahr ein Kino mit fünf Sälen und Gastronomie eröffnen. Aber gerade hier scheiden sich die politischen Geister. „Diese Pläne sind der Gipfel der Unvernunft und wir Grüne werden das nicht so hinnehmen“, zeigt sich Dr. Oskar Bertl, Gemeinderat und Vorsitzender des Umweltausschusses kämpferisch. „Aus ökologischer Sicht, wegen des großen Flächenverbrauchs und der Bodenversiegelung. Und weil das Potential für zwei große Kinos nicht vorhanden ist. Auch wenn man das Einzugsgebiet auf beiden Seiten des Inns sehr großzügig annimmt.“ (Bild: links Dr. Oskar Bertl, Obmann des Planungsausschusses, rechts: Mag. DI Manfred Hackl, Fraktionsobmann).

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Wieder großartiger Erfolg des Flohmarktes:

Soziales 2014: 26.000 Euro für die Kinderkrebshilfe!

Bei solch wertvollen Angeboten, konnten selbst die sparsamsten Besucher das Geldbörsel nicht verstecken...                                                         Foto: reiwo

MOOSDORF. (reiwo) Der Flohmarkt in der Oberinnviertler Gemeinde Moosdorf hat am Sonntag, den 28. September bei strahlend blauem Himmel erneut ein sensationelles Ergebnis erbracht: über 26.000,- EUR wurden in der Zeit von 9 bis 16 Uhr von den rund 70 engagierten Helferinnen und Helfern eingenommen. Jeder einzelne Cent aus den Verkäufen geht an die Kinderkrebshilfe – und das seit 26 Jahren. Im Laufe dieser Zeit konnten vom Flohmarkt-Team aus der Friedensgemeinde Moosdorf in Summe schon über 230.000,- EUR an Spendengeldern an die Kinderkrebshilfe überreicht werden.

Seit Freitag früh stand das Freiwilligen-Team rund um Familie Aberer unentwegt im Einsatz, um die zahlreichen Flohmarktspenden zu sortieren und verkaufswirksam auszustellen. Von Kinderwägen und Fahrrädern über hunderte Kuscheltiere bis zu alten Gemälden, Gmundner Keramik, jeder Menge Bücher und neuwertiger Kleidung reichte das Angebot, das am Sonntag 7 Stunden lang für enormen Andrang sorgte. Am Ende konnten alle strahlen: eine erste „Hochrechnung“ erbrachte die großartige Spendensumme von mehr als 26.000,- EUR! Apropos Hochrechnung: 2015 wird der Moosdorfer Flohmarkt am 27. September stattfinden, dem voraussichtlichen Termin der oberösterreichischen Gemeinderats- und Landtagswahlen. Ein Termin, den man sich als Flohmarkt-Fan und Schnäppchenjäger unbedingt im Kalender vermerken sollte!

Kultur 2014: Sumpf im Braunauer Herbstsalon

Ranshofen im Sumpf , aber nur künstlerisch: Der Herbstsalon 2014

„Ein Sumpf ist ein Feuchtgebiet in Flussniederungen und an Seeufern“ (Wikipedia) Wie banal. Doch irrlichtert´s da nicht schon ein wenig, sticht´s und knackt´s und schwappt´s bedrohlich an den Randgebieten der Zivilisation? Saure Wiesen trocken legen? Feuchtgebiete erkunden? Halb zog es ihn, halb sank er hin. Achtung, gleich steckst du im Morast, du Hund von Baskerville! Oder im Großstadtsumpf, Mudd Club! Und 1914 versank alles im Sog des Kriegswahns. „Alle Straßen münden in schwarze Verwesung“ (Georg Trakl). Nun in Gedanken versunken, gar in Schwermut? Kommen Sie in den Salon. Dort zieht man Sie wieder heraus, dafür sorgen auch wieder Karl Ellinger und Georg Thuringer.

Die Ausstellerinnen und Aussteller

Peter Makowetz, Leo Maier, Hans Wolf, Rainer Reinisch, Karl Ellinger, Ingo Engel, Rudolf Huber-Wilkoff, Heidi Zenz, Rudolf Beer, Herbert Wagner, Nina Dietrich, Susanne Wagner, Hanna Kirmann, Gerlinde Ringl, Mario Persterer. Elisabeth Wimmer, Martina Sens, Karl Schleritzko, Roshani Kraft. Gastaussteller: Georg Thuringer

 

Auch literarisch bietet der Salon wieder einiges: Eine Lesung „Sumpf in Lyrik und Prosa“ am Freitag, 17. 10. um 19 Uhr (Ballerstaller, Bamberger, Ellinger, Grieg, Mlczoch, Reinisch, Sens).„Die letzten Tage der Menschheit“, das Weltkriegsdrama von Karl Kraus, daraus liest Leo Maier am 24. 10. um 20. Uhr. Zugleich präsentiert sich der Salon in der Galerie am Fischbrunnen am Stadtplatz Braunau.

Zeitgeschichte / Braunauer Friedensspiegel 2014:

23. Braunauer Zeitgeschichtetage vom 26. bis 28. September 2014

Wer konnte die kommende Hölle erahnen?

Kein Vorwurf an Menschen die auf bessere Zeiten hofften, die 1.000-Mark-Sperre war psychologische Kriegsführung der NAZI-Verbrecher:

Bild des vom faschistischen Deutschland volkswirtschaftlich durch die 1.000-Mark-Sperre erzwungenen Einmarsches deutscher Wehrmachtstruppen in Braunau am Inn mit Adolf  Hitler im offenen Wagen, März 1938. Das Bild erschien in der nunmehr ältesten Braunauer Zeitung dem BRAUNAUER LOKALSPIEGEL am 31. März 1988, der Erstausgabe (Bild nachretuschiert von unserer Herausgeberin Dipl. Des. Renée Mühringer).

 

endlich deutsch

Österreich zwischen Anschluss und Krieg

BRAUNAU. (PA) „endlich deutsch…“ - Österreich zwischen Anschluss und Krieg: Unter diesem Thema beschäftigen sich die 23. Braunauer Zeitgeschichte-Tage (Freitag 26. September abends - Sonntag 28. September 2014) mit dem Zeitraum vom 12. März 1938, also dem Einmarsch deutscher Wehrmachts- SS- und Polizeieinheiten in Österreich, bis zum 1.September 1939, dem deutschen Angriff auf Polen, der den Zweiten Weltkrieg auslöst.

Unter diesem Thema beschäftigen sich die 23. Braunauer Zeitgeschichte-Tage (Freitag 26. September abends - Sonntag 28. September 2014) mit dem Zeitraum vom 12. März 1938, also dem Einmarsch deutscher Wehrmachts- SS- und Polizeieinheiten in Österreich, bis zum 1.September 1939, dem deutschen Angriff auf Polen, der den Zweiten Weltkrieg auslöst.

 

Mit dem bereits am 13. März 1938 verkündeten „Bundesverfassungsgesetz über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ begannen rasch auf  den verschiedensten Ebenen Transformationsprozesse.

 

Über Jahrhunderte gewachsene historische Strukturen wurden allmählich völlig zerstört, etwa mit  der Festlegung von 7 Reichsgauen, an deren Spitze Reichsstatthalter standen, die mit den NSDAP-Gauleitern identisch waren.

 

Aus Berlin geforderte einschneidende Maßnahmen waren mit dem Auswechseln der Führungskräfte im öffentlichen und privaten Sektor rasch und effizient zu verwirklichen. Am 1. 4. 1938 erfolgte eine erste Deportation österreichischer Funktionäre und Patrioten in das KZ Dachau, weitere wurden für einige Zeit inhaftiert. Regimegegner wurden verfolgt, in Konzentrationslager eingewiesen, manche zum Tod verurteilt. In Mauthausen entstand bereits im August 1938 ein KZ, zu dem später zahlreiche Außenlager gehörten.

Maßnahmen zur Verfolgung und Vertreibung der Juden Österreichs erlebten im Novemberpogrom  vom 9./10. 11. 1938 einen ersten Höhepunkt, danach folgten die weitgehende Konzentration der verbliebenen jüdischen Bevölkerung in Wien, die systematische Deportation und Vernichtung. Ähnlicher Verfolgung waren besonders im Burgenland die Roma und Sinti ausgesetzt. Ein starker Druck erfolgte auf die katholische Kirche, obwohl die Bischöfe 1938 einen Ausgleich gesucht hatten.

 

Um den NS-Staat zu festigen, wurde ein hartes Polizeiregime errichtet. Das österreichische Bundesheer wurde der deutschen Wehrmacht eingegliedert und ein 2-jähriger Militärdienst eingeführt, dazu kam der Reichsarbeitsdienst. Einschneidend waren auch die Einführung der Standesämter sowie eine neue Sozial- und Steuergesetzgebung. Alle Erscheinungen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens wurden den Erfordernissen der NSDAP unterworfen, deren Organisation eng mit der staatlichen verknüpft war.

 

Bereits im März 1938 begann die Integration der österreichischen in die deutsche Wirtschaft. In wirtschaftlicher Hinsicht ging aufgrund der nationalsozialistischen Kriegsvorbereitungen die hohe Arbeitslosigkeit rasch zurück. Vor allem die Gründung neuer Großbetriebe  und die Erneuerung alter Betriebe sowie die Nutzung von Rohstoffreserven für die Rüstung wurden vorangetrieben, dazu kam eine erhebliche Bautätigkeit im militärischen Bereich.

 

Die Außenpolitik des Deutschen Reichs war vorerst vor allem für Tiroler enttäuschend, da Hitler auf die Wiedervereinigung von Nord- und Südtirol verzichtete. Die Fortsetzung der aggressiven Expansionspolitik durch Hitler führte mit der Sudetenkrise im September 1938 an die Grenze eines Kriegs; es folgten die deutsche Okkupation Tschechiens sowie die Gründung der Slowakei und Umgestaltungen auf dem Balkan. Mit dem deutschen Angriff auf Polen begann am 1. 9. 1939 der Zweite Weltkrieg.

 

Die 23. Braunauer Zeitgeschichte-Tage werden viele Aspekte dieser etwa 18 Monate zwischen „Anschluss“ und Kriegsbeginn in Vorträgen und Diskussionen beleuchten, wobei nach bewährtem Vorgehen immer der überregionale Blickwinkel ergänzt wird durch das Herausarbeiten von Bezügen zu lokalen Ereignissen. Parallel zur Tagung, die bei freiem Eintritt im GUGG Kulturhaus der Stadt Braunau, Palmstraße 4, stattfindet, ist eine Ausstellung von Bildern, Texten und Objekten aus und zu dieser Zeit im GUGG Theaterfoyer zu sehen.

 

Zur Einstimmung in die Thematik wird am Donnerstag 25. September, 19.30 Uhr Charlie Chaplins berühmtes Werk „Der große Diktator“ in der Filmgalerie Bad Füssing präsentiert, wobei Fritz Hirzel (Autor von „Chaplins Schatten - Bericht einer Spurensicherung“ http://www.fritzhirzel.com/ sowohl die Einführung als auch den Kommentar übernimmt.

Beitragsliste der publizierten Beiträge

In 25 Jahren über 200.000 € gespendet:

Moosdorfer Flohmarkt am 28. September 2014

 

 

Zeitgeschichtetage 2014: Endlich deutsch!

 

Geschichte: Abergläubische, dem Okkultismus verfallene Helfer Hitlers:

Hannusen reist nach Braunau und bringt Adi die Alraunewurzel, als Hitler an die Macht kommt, fällt er eigenartigerweise einem schnellen Attentat zum Opfer...

Zum Geschichtsportal

 

 

Das Lied von der stillen, heiligen Nacht stammt aus unserem Erscheinungs-gebiet und wurde von den Mairoll-Geschwistern 1945 erstmalig nach dem 2. Weltkrieg von Oberndorf aus in alle Welt übertragen! Auf vielfachem Wunsch unserer Leserinnen und Leser erscheint auch heuer wieder in der kommenden Print-Ausgabe die Entstehungsgeschichte und seine weltweite Entwicklung.