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MEDIZINISCHE NOTFALL UND APOTHEKENDIENSTE

WETTER, RADIO UND TV-PROGRAMM

STATISTIK DES MELDE- UND STANDESAMTES 2017

LINK ZU DEN RADARKONSTROLLSTELLEN IN BRAUNAU

BÜRGERWUNSCH NACH MEHR KONTROLLEN

Leserservice: Medizinische Notfalldienste, Ärzte- und Zahnärztenotdienste

Den Ärzte- und Zahärztenotdienst sowie interessante Themen der Ärztekammer aus unserem Erscheinungsgebiet erfahren Sie - wie immer unter einem einfachen Mausklick auf:

 

Hausärztlicher Notdienst (HÄND): Tel. 141

 

Wer ärztliche Hilfe außerhalb der Ordinationszeiten, in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen braucht, wählt den Notruf 141. Dort meldet sich ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes, der den Patienten an den diensthabenden Arzt weitervermittelt oder bei Bedarf einen Hausbesuch organisiert. Zusätzlich haben in der Regel zwei Ordinationen an den Wochenenden zu fixen Zeiten geöffnet. Die jeweils aktuellen Informationen dazu gibt es ebenfalls unter 141. Das neue System erfahren Sie unter dem untentehenden Link (Leserschaft der Papierausgaben: Link kopieren und in den bevorzugten Browser einfügen - Danke!)


https://app.wigeogis.com/aekooe/#/not

 

Zum Zoomen:

Apo_2017.pdf
PDF-Dokument [279.4 KB]

Leserservice: Wetter, Radio- und Fernsehprogramm mit zusätzlichen Möglichkeiten

Der regionale Radiosender Inn-Salzach-Welle

Phonostar-Einbindung: Unten auf den Button klicken!

Internetradio Radio Inn-Salzach-Welle bei phonostar anhören

Sie haben die Möglichkeit, beim Lesen unseres Portals ISW oder FRIK zu hören und sich über das aktuelle Radio- und Fernsehprogramm und Wetter zu informieren. Beenden können Sie diese Exkurse durch Wegschalten auf der Registerkarte um unsere digitale Onlinezeitung ohne Musik weiterzulesen!

Vom aktuellen Wetter berchtet der Naturkostmarkt Zagler in der digitalen Zeitung und im digitalen Radio FRIK

WetterOnline
Das Wetter für
Braunau/Kirchdorf am Inn
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Das aktuelle Radio- und Fernsehprogramm

Statistik des Meldeamtes und des Standesamtverbandes Braunau am Inn 2017

Einwohnerstatistik

Mit Stichtag 1. Jänner 2018 haben 17.120 Menschen (und somit 187 mehr als Anfang 2017) in der Stadt Braunau am Inn ihren Hauptwohnsitz. 1.950 Personen sind im Jahr 2017 nach Braunau gezogen, 1.888 Personen sind weggezogen. Im April 2017 wurde erstmals die 17.000er-Marke überschritten.

Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher: „Braunau wächst, und mittlerweile mehr als 17.100 Menschen wählen unsere Stadt zu ihrem Lebensmittelpunkt. Denn hier lässt es sich gut lernen und arbeiten, einkaufen und genießen, wohnen und leben.“

Geburten

(Gesamtzahl der beim Standesamtsverband Braunau anzumeldenden Kinder)

1.011 Kinder (515 Mädchen, 496 Buben) haben in Braunau am Inn das Licht der Welt erblickt.

2016: 955 Geburten (506 Mädchen, 449 Buben)

Beliebteste Vornamen

Mädchen:

Buben:

1.

Lena

14 x

Lukas

19 x

2.

Emma

13 x

David

12 x

3.

Marie

12 x

Luca, Paul, Fabian, Felix, Elias

je 11 x

4.

Sophia

10 x

Noah, Leon, Alexander

je 10 x

5.

Laura, Johanna, Valentina, Emilia

je 9 x

Sebastian, Jakob

je 9 x

2016 auf Rang 1: Anna, David

Eheschließungen

104 Paare haben im Standesamt Braunau am Inn die Ehe geschlossen.

Die jüngste Braut war 18 Jahre alt, die älteste 68 Jahre. Im Alter von 18 Jahren ging der jüngste Bräutigam die Ehe ein, der älteste Bräutigam war 71 Jahre.

2016: 74 Eheschließungen

Todesfälle

242 Personen (132 Frauen, 110 Männer) sind verstorben.

Die älteste Frau wurde 99 Jahre alt, der älteste Mann 98 Jahre.

2016: 234 Todesfälle (114 Frauen, 120 Männer)

LINK ZU DEN RADARKONTROLLSTELLEN IN DER STADT BRAUNAU AM INN

Geschwindigkeitsmessungen in Braunau

Für mehr Verkehrssicherheit im Stadtgebiet führt die Stadtpolizei Braunau am Inn Verkehrsgeschwindigkeitsmessungen mittels Lasertechnik mit stationären Geschwindigkeitsmessgeräten und einem mobilen Geschwindigkeitsmessgerät durch.

Standorte der stationären Geschwindigkeitsmessung:

  • ​DERZEIT AKTIV: ​Ringstraße, Einmündung Kolpingplatz (OG 30 km/h)
  • Höfter Straße, Nähe Haus Nr. 8 (OG Zone 30)
  • DERZEIT AKTIV: ​Michaelistraße, Sportplatz HTL (OG 30 km/h)
  • Schloßstraße, Nähe Kreuzung Klosterstraße (30 km/h)
  • ​Salzburger Straße, Nähe Einmündung J. Prechtl-Weg (OG 50 km/h)
  • Laabstraße gegenüber Nr. 99 (OG 50 km/h)

Standorte der mobilen Geschwindigkeitsmessung:

  • Am Hang, gegenüber Haus Nr. 4 (OG Zone 30)
  • Bahnhofstraße, gegenüber Zufahrt Nr. 54 (OG 30km/h)
  • Bahnweg, Höhe Nr. 17 (OG 50km/h)
  • Dietfurter Straße, Nr. 10 - 12  (OG 30 km/h)
  • Erlachweg, nördlich der Zufahrt Citycenter (OG 30km/h)
  • Erlachweg, geg. Warenannahme Interspar (OG 30km/h)
  • Gasteig, auf Höhe südlicher Zufahrt Gasteig 3 (FL 30km/h)
  • Gasteiger Straße, gegenüber Haus Nr. 16 (OG 50km/h)
  • Gasteiger Straße, Höhe Kindergarten Haselbach (OG 30km/h)
  • Haselbacher Straße, auf Höhe östlicher Zufahrt Nr. 16 (OG 50km/h)
  • Höfter Straße, auf Höhe Nr. 40 (OG Zone 30)
  • Industriezeile 40 (OG 50 km/h)
  • Laaber Holzweg, Höhe Nr. 25 (OG 30km/h)
  • Laabstraße, Zufahrt Nr. 74 (OG 50km/h)
  • Michaelistraße, Nr. 33, Bereich Zufahrt (OG 50km/h)
  • Mitterweg, zwischen Haus Nr. 11 und 17 (OG Zone 30)     
  • Osternbergerstraße, Nr. 55 (OG 30km/h)
  • Salzburger Straße, auf Höhe Nr. 61 (OG 50km/h)
  • Sebastianistraße, Nr. 15 (OG Zone 30)
  • Stadtplatz, Höhe Nr. 51 (OG Zone 30)
  • Talstraße, Höhe Nr. 41 (OG Zone 30)

Auf Grund von Anraineranliegen sind mit 14.11.2017 folgende Standorte zur mobilen Geschwindigkeitsmessung dazugekommen:

  • Aubauernweg geg. 10 (OG Zone 30)
  • Bauhofstraße 8a (OG 50km/h)
  • Josef Reiter Straße 53 (OG Zone 30)
  • Untere Hofmark 47 (OG 50km/h)
  • Obere Hofmark 11 bzw. geg. 14a (OG Zone 30)
  • Obere Hofmark 26a (OG Zone 30)
  • Obere Hofmark 48 (OG Zone 30)
  • Osternberger Straße, geg. 32 (OG 50km/h)
  • Osternberger Straße, nächst 39 (OG 50km/h)
  • DERZEIT AKTIV: Quellenweg 13-21 (OG Zone 30)
  • Rainerstraße 74 (OG Zone 30)
  • Scheuhubstraße 52 (OG Zone 30)
  • Schüdlbauerstraße 20-52 (OG Zone 30)
  • Siedlerstraße 6 (OG Zone 30)

Bürgerwunsch nach mehr Geschwindigkeitskontrollen

Die Standorte für die stationären und mobilen Geschwindigkeitsmessungen wurden basierend auf den Erfahrungswerten der bisherigen Verkehrskontrollen sowie den Ersuchen aus der Bevölkerung ausgewählt. Es handelt sich dabei um neuralgische Bereiche wie Schulwege, Schutzwege, Stadteinfahrten und Gefahrenstellen. Nachdem Bürgerinnen und Bürger um verstärkte Kontrollen der festgelegten Geschwindigkeit in 30 km/h-Zonen und im 50 km/h-Orts­gebiet ersucht hatten, war im April 2013 das erste mobile Geschwindigkeitsmessgerät in Betrieb genommen worden.   

Das Einhalten der festgelegten Höchstgeschwindigkeit zu kontrollieren, zählt zu den gesetzlichen Aufgaben der Polizei und liegt natürlich besonders im Interesse der Bevölkerung. Erfahrungen zeigen, dass Geschwindigkeitsmessungen das Bewusstsein für das Einhalten von Tempolimits stärken und somit die Verkehrssicherheit wesentlich erhöhen. Denn die Fahrzeuggeschwindigkeit wirkt maßgebend auf die Sicherheit für alle Teilnehmer im Straßenverkehr, insbesondere für Fußgänger, Radfahrer und Mopedlenker bzw. Kinder und ältere Mitbürger. Tempolimits dienen der Unfallvermeidung besonders an Gefahrenstellen. Und auch auf die Lebens- und Wohnqualität für Straßenanrainer hat die Verkehrsgeschwindigkeit entscheidende Auswirkung.

Anzahl der Übertretungen um mehr als die Hälfte verringert

Die Einsätze der Messanlage bestätigten von Beginn an sowohl die Notwendigkeit als auch die Wirksamkeit dieser Maßnahme. Im Vorfeld hatten Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Stadtteilen um verstärkte Kontrolle der festgelegten Geschwindigkeiten in 30 km/h-Zonen und im 50 km/h-Ortsgebiet ersucht. Bereits in den ersten Einsatzmonaten des mobilen Geschwindigkeitsmessgerätes mussten Extremwerte wie 89 km/h in einer 30er-Zone oder 126 km/h bei gesetzlich erlaubten 50 km/h im Ortsgebiet festgestellt werden. Erfreulicherweise zeigten die vermehrten Kontrollen eine positive Wirkung. Die Anzahl der Geschwindigkeitsübertretungen verringerte sich um mehr als die Hälfte.

Die Geschwindigkeitskontrollen erwiesen sich somit als geeignete Maßnahme, um die Verkehrssicherheit zu verbessern, Unfälle an Gefahrenstellen zu vermeiden und die Lebensqualität in Braunau am Inn zu erhöhen.

15.04.2018