UMWELT- UND NATURSCHUTZSPIEGELUNGEN sowie HOMÖOPATHIE 2012 - 2017 mit Archivierung 017

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Aus dem Inhalt dieser Seite

UNFASSBAR: Ohne verbindende Behandlung Arzt und Homöopathie samt Patientenschutzbrief fast in der geschlossenen Psychiatrie gelandet. So entrechtet werden Patienten ohne PATIENTENSCHUTZBRIEF.

ERNEUERBARE ENERGIEN

VERHEERENDE UMWELTPOLITIK IN DER BEZIRKSHAUPTSTADT

LINK AUF DEN LESERBRIEF EINES JURISTEN UND DESSEN KOMMENTAR

ERFOLGSRÜCKSCHAU

So leicht landet man ohne Verfügung, Arzt und Homöopathie in der Psychiatrie:

Unfassbar: Wegen Atemnot beim Gehen fast in der GESCHLOSSENEN weggesperrt!

 „Ich hatte Atemnot beim Gehen ... und landete fast in der ,Geschlossenen!"

Foto: kreativ

Dieser schockierende Bericht zeigt: Das könnte eigentlich jedem von uns passieren! Als Leser von „Dr. Kowertz´ Patienten-Schutzbrief VERTRAULICH“  bleibt Ihnen so etwas künftig erspart. Wie kann es passieren, dass eine 73 Jahre alte Frau mit Kurzatmigkeit fast in der stationären Psychiatrie landet?

 

Hannelore hatte bereits als dreijähriges Kind Probleme mit der Atmung. Die eine oder andere Lungenentzündung in ihrer Kindheit hinterließ ihre Spuren.

 

Vor 2 Jahren jedoch nahm das schockierende Erlebnis seinen Lauf ...Nach einem Umzug aus dem Ruhrgebiet suchte sich Hannelore einen neuen Lungenfacharzt. Nach 3 Monaten (!) Wartezeit endlich der erste Termin. Auf der Lunge sind weiße Flecken. Hannelore erklärt, dass diese schon in der Vergangenheit festgestellt wurden. Doch der pflichtbewusste Arzt will Hannelore keinen Glauben schenken und weist die Patientin noch am gleichen Tag in die Klinik ein: Mit „Verdacht auf Tuberkulose oder Krebs“.

 

Zuhause ist der bettlägerige Ehemann, der in den nächsten Wochen sterben wird. Die Familie organisiert die Betreuung, und Hannelore geht schweren Herzens ins Krankenhaus. Unfassbar: Sie wird ohne Untersuchung direkt unter Quarantäne gestellt Kinder und Enkel dürfen nur in Schutzkleidung zu ihr, und es passiert einige Tage gar nichts. Erst am fünften Tag beginnen die notwendigen Untersuchungen, um die Tuberkulose oder den Krebs auszuschließen. Diese Zeit hat Hanna nicht. Zuhause liegt ihr Ehemann im Sterben. Sobald der erste Test, wie zu erwarten, eine Tuberkulose ausschließt (die Flecken sind ja bereits seit Jahren bekannt), wird sie auf eigenen Wunsch nach Hause entlassen. Ihr Arztbrief:

„Eine Tumor-Abklärung mittels transbronchialer Biopsie wurde der Patientin angeboten. Die Patientin wünsche im Moment keine weitere Diagnostik, einer Chemotherapie stehe sie grundsätzlich ablehnend gegenüber.“

 

Mit dieser Aussage im Nacken hat sie zu leben und ihren Mann zu beerdigen...

 

Und was passiert 3 Monate später, als sie nach langem Warten einen Kontroll-Termin bei ihrem Lungenarzt hat? Er lässt sie sofort wieder ins Krankenhaus einweisen: „Weil ich das bei diesem wiederholten Befund machen muss!“ Nur widerwillig geht Hannelore. Wieder Quarantäne. Warten. Nach der Trauer und der endlosen Tortur im Krankenhaus ist sie hilflos und aufgelöst. Der Krebs wird in den 9 Tagen wieder nicht ausgeschlossen, dafür wird eine Einweisung in die geschlossene Psychiatrie angeraten. Vermerk im Arztbrief:

„... eine Aufnahme in die stationäre Psychiatrie wird befürwortet.“

 

Nur das entschlossene Handeln der Tochter konnte das verhindern!

 

Eine gute Medikamenten-Einstellung eines niedergelassenen Neurologen und Homöopathie konnten ihr schnell helfen. Doch was beim nächsten quartalsmäßigen Kontroll-Termin beim Lungenarzt kommt, kann sie nicht glauben: Wie immer, die Einweisung ins Krankenhaus! Hannelore weiß, dass das nichts bringen wird, und möchte nicht. Darauf droht der Arzt: „Wenn Sie nicht ins Krankenhaus gehen, behandele ich Sie nicht weiter!“ Hannelore hat diesen „Facharzt“ nie wieder aufgesucht, und hat ihr Leiden mit dem anderen Arzt schulmedizinisch und homöopathisch bekämpft. Die Verbindung beider Methoden und der Patientenschutzbrief von Dr. Kowertz waren durchschlagend erfolgreich! Es ist also durchaus wichtig, auf der Hut zu sein...

Erneuerbare Energien

Kahlschlag - dann Mure:

Hang rutscht ab am Inn-Radweg in Braunau!

Der Hang ist abgerutscht – vor den ISG-Häusern

BRAUNAU. (km/ek) Unterhalb der ehemaligen Domandl-Villa ist der Ufer-Weg verschüttet. Er säumt den Abhang. Dieser ist total abgeholzt worden zusammen mit dem großen Park oben. Dort hat eine mächtige Baum-Reihe den Hügel-Rand zusammen-geklammert mit ihren Wurzeln. Sie sind aber zerfräst worden - zusammen mit den Baum-Strünken nach Fällung. Bei dieser hat man nur belassen - die Strünke auf des Hanges Flanke, wo aber die Wurzeln ihr Fein-Geflecht verlieren, welches sich dicht und weit verfasert, aber schnell vermodert, dass nur verbleiben - die Wurzel-Stränge.

 

 

Diese lassen sich vergleichen – mit Zehen, von welchen die Socken abgestreift worden sind, dass nun Schlamm quellen kann – durch die Zwischen-Räume der Zehen. Somit hat man den Ufer-Bereich destabilisiert, das Areal planiert und eine Wohn-Anlage errichtet - nämlich die ISG-Häusern neben der Eisenbahner-Siedlung beim Bahn-Übergang Richtung Bezirks-Hauptmannschaft.

 

Die BH wahrt einen größeren Abstand zur Hang-Kante, wohingegen ihr viel näher rückt – die ISG-Siedlung auf der Inn-Terrasse. Unter dieser sind Schlier-Schichten verteilt. Deren eine zeigt sich nach dem Abrutsch als sprudelnder Spalt; denn der Regen sickert bekanntlich nur bis zu diesem blau-grauen Sediment. An diesem sammelt sich das Grundwasser und wird zum Abhang geleitet.

 

Dorthin ist viel geflutet. Regen ist ja nieder-geprasselt vom Abend, dem 31. Mai bis zum 2. Juni; und darum ist abgeschwemmt worden - leider erwartungs-gemäß - ein Stück des Hanges, da ihn ja kein Bewuchs mehr schützt; denn gefällt worden sind ja auch Eichen, Baum-Weiden und Ahorn- und Trauben-Kirschen-Bäume neben vielen - auch gesunden - Eschen.

 

Kahlschläge gelten bekanntlich als Hoch-Risiko-Faktoren für Erdrutsche – noch mehr in Zeiten, in denen sich das Klima wandelt und sich die Wolkenbrüche bedrohlich mehren und Hänge unterspülen. Sie werden zudem unterschwemmt – bei Hochwässern, was Wohn-Anlagen langfristig destabilisieren kann.

 

Gefährdet durch Schlamm-Lawinen werden zudem Verkehrs-Teilnehmer und somit auch die Radler am Inn, wie die aktuellen Fotos ermessen lassen. Deren drei folgen nun:

Der Hang zum Ufer ist kahl - und kann ausgewaschen werden - vom Regen

Die Folge: Eine Mure versperrt den erneuerten Rad-Weg

Nun Näheres zu den ISG-Häusern

 

Die "Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungs-Genossenschaft reg. Gen.m.b.H." ist ein großes Unternehmen, welches viel im Innviertel baut und auch allerlei Projekte verwirklicht in Braunau und somit interessant ist - als Inserent für Braunaus Lokal-Zeitungen, was verdeutlichen möge - folgender LINK:

 

http://www.isg-wohnen.at

 

An die ISG ist also verkauft worden - unser prächtiger "Domandl-Park"; und wie ist das zugegangen? Zur Geschichte habe ich einiges erfahren:

 

Also der Park hat gehört - der Familie Mark, welche einen Großhandel betrieben hat - am Stadtplatz; und da die Ehe kinderlos geblieben ist, hat man einen Sohn adoptiert - aus der Familie Klinger.

 

Vom Mark-Vermögen hat der Adoptiv-Sohn viel geerbt und lebt indessen in Wien. In Braunau der Park aber ist vererbt worden - von Frau Mark an ihren Bruder, den Herrn Domandl.

 

Dieser hat in Grieskirchen eine Drogerie betrieben; und entwickelt hat er den berühmten Kräuter-Schnaps "AMARIN", welcher vertrieben worden ist - von der Firma Mark; und der Konzern Underberg hätte Millionen geboten - für das Rezept des Magenbitters, welchen Domandl später im Park gebraut hat. Den Park hätte er Braunau schenken wollen - teilweise als Stiftung zur Erholung der Bürger. Doch deren Bürgermeister Gerhard Skiba hat abgelehnt; denn angeblich wäre die Pflege des Parks zu teuer gewesen.

 

Also ist das Anwesen verkauft worden - an die ISG von Domandls Söhnen. Deren Vater hat testamentarisch verfügt - ein "Wohnen im Park". Doch die wertvollen Bäume sind gefällt worden - von der ISG, um möglichst viele Häuser zu bauen - zum bewährten Schweigen der Grünen.

 

Geduldet haben sie, dass man sich hinweg-gesetzt hat - über alles, was bekannt ist - zu den so genannten "Schütt-Kegeln"; denn ein Kegel formt sich, wenn man Körniges schüttet. Bei feinerem oder gröberem steilt oder verflacht sich der Winkel des Kegels auch je nach Material und der Form seiner Partikel.

 

Die Partikel von Hang-Erde würden eher flache Schütt-Hügel zeitigen. Doch steil sind die Hänge im Gebirge dank Bewaldung; denn das Wurzel-Werk verankert die Erdschicht. Sie rutscht ab nach Fällungen.

 

Der Kahlschlag am Inn überlässt eine zu steile Schütt-Kegel-Flanke ihrer geologischen Eigen-Dynamik. Somit ist schon eine Mure abgegangen; und der Hang ist nun auch ausgeliefert, sich überfegen zu lassen - von Sturm-Böen bei Gewittern.  

 

Beim jüngsten hat somit der Wind-Schutz gefehlt - für den letzten Hanges-Baum. Dieser ist also geworfen worden - auf den Inn-Rad-Wander-Weg.

RÜCKSCHAU 2015:

Auch das war 2015: Mehr Erfolg als erhofft werden durfte!

ST. PETER/BRAUNAU. (km/rm) Wie die Wochenzeitung BRAUNAUER WARTE AM INN (Beilage OÖN, Wimmer Medien) heute, Donnerstag, 12. Februar 2015 auf Seite 4 berichtet, wurden die Schlägerungen in der Hagenauer Bucht DEUTLICH UND DRASTISCH REDUZIERT. Dieser Erfolg konnte nur zustandekommen, weil alle an einem Strang zogen und so wollen wir vorerst folgende Namen der „Kämpfer“ für eine lebenswerte Umwelt bekanntgeben: Allen voran Mag. pharm. Evelyn Rosivatz, gefolgt von Dr. Simon Mair (trotz Uneinigkeit in der Familie), ein Informant, welcher Redaktionsschutz genießt, die beiden Ranshofner Günther Linecker und Jakob Reingruber, die Unternehmen VERBUND AG UND UNTERNEHMENSTOCHTER GRENZKRAFTWERKE GMBH FÜR OBERÖSTERREICH UND BAYERN, wobei  die VERBUND AG schon einmal eigene Wege gegangen ist, als sie als einziger Stromlieferant Energie ohne Atomstrom offerierte und offeriert und last not least eine große Anzahl von Gemeindebürgern St. Peters und Spaziergängern, welchen die „Todesmarkierungen“ ins Auge stachen wie unserem Medienunternehmen, für das ich diesen Newsletter verfasse. Allen gemeinsam war das dringende Anliegen so viele Bäume wie irgendmöglich vor dem sicheren Tod zu retten. Zitat BRAUNAUER WARTE AM INN: „Es hat schnell gehen müssen“, so der ehemalige Leiter der Umweltschutzabteilung der Stadtgemeinde Braunau am Inn Günther Linecker, „denn eigentlich sollte bereits Anfang Februar mit den Schlägerungen in der Hagenauer Bucht begonnen werden.“ Der Waldbesitzer, die „Verbund Hydropower“ sollte nach Ansicht der Bezirksverwaltungsbehörde Haftungsfragen für Unfälle durch den Rodungsumfang entgegenwirken, erklärte Eveline Fitzinger sowohl in der BRAUNAUER WARTE AM INN, als auch im ÖSTERREICH – BAYERN – SPIEGEL UNSERER KREATIVMEDIA ARGE. Dennoch wird es zu Baumfällungen kommen, aber bei weitem nicht in dem geplanten Ausmaß. ZITAT BRAUNAUER WARTE AM INN: „Selbstverständlich ist uns daran gelegen, die Eingriffe im erforderlichen Umfang, aber mit Augenmaß und unter Bedachtnahme auf Belange des Natur- und Umweltschutzes umzusetzen“, nimmt Verbund-Sprecherin Eveline Fitzinger Stellung und erklärt so, warum dem Wort des von Günther Linecker beigezogenen, steirischen Gutachters mehr Gewicht gegeben wurde, als den Experten der Bezirkshauptmannschaft. Die blau markierten Bäume bleiben stehen, ein Kahlschlag wurde vermieden, es fällt nur, was notwendig ist, so Linecker.

 

Im Namen des gesamten Teams

der kreativMedia ARGE

Dipl. Des. Renée Mühringer

Ehrenamtliche Herausgeberin