UMWELT- UND NATURSCHUTZSPIEGELUNGEN sowie HOMÖOPATHIE 2012 - 2018 mit Archivierung 20

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Aus dem Inhalt dieser Seite

WAS HAT HAWKINGS+ MIT PFINGSTEN ZU TUN?

DIE SCHÖPÜFUNG IST UNANTASTBAR, DENN SIE IST NICHT UNSER WERK, „Nötigung zur Publikation von Umweltterroristen unter dem Pseudonym GRÜNE ROSE“, obwohl ausdrücklich Schweigen angeordnet wurde, dürfen wir den Naturschutzbund ausschließen! Dies aber erst nach unserem ausdrücklichen Widerstand...

ERNEUERBARE ENERGIEN

VERHEERENDE UMWELTPOLITIK IN DER BEZIRKSHAUPTSTADT - EINE RÜCKSCHAU

LINK AUF DEN LESERBRIEF EINES JURISTEN UND DESSEN KOMMENTAR

ERFOLGSRÜCKSCHAU

Fortsetzung: 

Umweltpolitik: Die „Trumpeten von Jericho oder Was hat Hawkings+ mit Pfingsten zu tun?“

Gerade das Pfingstfest dürfte Anlass sein, über das alles nachzusinnen, weil Jesu Genossinnen und Genossen mit einem religiösen IQ bedacht wurden. Hawkings Tod ist wahrlich kein heiterer Anlass dafür und unsere Medienkonsumenten werden sich sicherlich fragen: „Ja, was hat denn das alles mit dem „Jahrtausendwechsel-Einstein“ zu tun? Als „Schreibtischtäter“, wie wir Journalisten gerne bezeichnet werden – hatte ich das lange Vergnügen (er wurde immerhin trotz seines schweren Leidens bei weitem über 70) seinen Erkenntnissen zu lauschen. Ihr werdet es nicht glauben, aber TV kann auch bilden, wenn der „Berieselung“ Einhalt geboten wird. Und so hat sich von Hawkings etwas in meinem Gehirn manifestiert: Sein letzter großer Rat für die Menschheit war nämlich die Wahrnehmung der Chance, den Mars bewohnbar zu machen und diese Chance nicht zu „vermasseln“. Soll sagen, die Erde werden wir so gründlich vernichten, wie wir sie vom Schöpfer erhalten haben, also gründlich und zwar von jenen, denen es genau an diesem IQ mangelt, den gerade Hawkings gehabt hat.

 

Ohne einen renaturierten und bewohnbaren Mars für einige wenige, wird das Ende sehr schnell kommen und da hilft kein Stadt-, oder Gemeinderat und auch kein akademischer Titel mehr!

 

Wer werden diese genetischen Mischlinge aus Affen, Neandertalern und dem „modernen Menschen“ sein? Auch diese Frage ist nicht schwer zu beantworten: Aus der Bibel kennen wir die Trompeten von Jericho (wechselt doch bitte das „o“ mit dem „u“ aus), dann gläubige Menschen, die ganz hinten stehen und den falschen Beruf (Zöllner) haben und vorne steht der „tiefgläubige Pharisäer“, ein Genosse der Trumpete. Dann waren’s ja schon zwei.

 

Das Spielchen kann man weiterspielen, aber nur so lange, bis die Vernichtung mit Atombomben, Strafzöllen, gänzlichem Vergessen des Klimabündnisses, der Errichtung von Mauern, dem Negieren vom menschlichen Wunsch ein Fleckchen Erde sein Eigen zu nennen und dann erfolgt der endgültige Hilferuf von Tieren, Pflanzen und Natur, der überhört werden wird. Dass dies alles sehr beunruhigend schnell gehen wird, darauf können wir wetten, Denn die biologische Vielfalt wird durch den Streit der Naturschützer über neo-grüne Ideen ein Ende finden. All das kann zusammengefasst werden unter einem Punkt: Der Hilferuf der Schöpfung wird einfach nicht wahrgenommen, aber ich darf meine Leserinnen und Leser beruhigen: Es wird alles sehr schnell gehen, wenn die Trumpeten von Jericho blasen mit einer unglaublichen Beteiligung vieler „Rechthaber“ gegenüber einiger weniger „Falschsteher!“ Die Betroffenen werden es nicht einmal merken, wenn sie sterben....

© Die „grüne Rose“, welche nicht dem bisherig und neu hinzugekommenen, geoutetem Widerstand angehört, „nötigt“ uns unter Androhung nicht expliziter Maßnahmen um Publikation neuer Erkenntnisse:  Die Baumgattung der Eiben stammt aus dem Tertiär und ist weltweit geschützt!

Die Schöpfung ist unantatstbar, denn sie ist nicht unser Werk!

Es wurde umgewidmet:

 

Aber STOPP: Solches bedroht nun auch die Bürgermeister-Lobby selbst.  Denn sie hat kräftig gekurbelt  an einem „Fällungs-Schwungrad“, dessen Eigendrall nun aus der Achse läuft … Und rollt es dann auch nach Simbach? Aber zu Simbach in der nächsten Ausgabe der ältesten Braunauer Zeitung.

 

Das Schweigen ist den Braunauer Politikern eigen sowie die Verweigerung, den Souverain zu informieren!

 

Und da darf auch keiner verschont werden, bezüglich der Folgen wenn er die Bevölkerung nicht umfassend informiert, da gehört beispielsweise die unvollständige Herausgabe von Unterlagen dazu, obwohl eine Gemeinderatssitzung öffentlich ist und auch der Anwalt des „Vereines lebenswertes Braunau“ erhält keine Einsicht, wie es der Verfassung entspricht. Vorerst überrollt das kreisende Rad Braunau am Inn, denn hohe Wohnblöcke werden beschatten die Liegenschaft der Familie Würflingsdobler in der Friedhofstraße. Diese wird verstopft werden von den Fahrzeugen der angesiedelten Mieter. So mancher Unternehmer wird zusätzlich auch weichen müssen, aber über einen hat man sich ja schon lächerlich gemacht, denn nur einer ist zu wenig, so denkt das Gemeindeparlament.  Ein privater Zuzug wird ja forciert, weil sich der Politiker-Verdienste nach der Einwohnerzahl richten. Auch sollen natürlich Betriebe angesiedelt werden, aber deren Chefs und Mitarbeiter, die in Braunau wohnen, betrifft die Verdichtung bald selbst, wie etwa den Junior-Chef der Schirmmanufaktur Doppler. Ihm wird zugemutet - gleichsam so etwas wie ein „Parkdeck-Trauma“. Damit  Derartiges sich nicht wiederhole darf nicht geschwiegen werden. Langsam aber sicher hat man den Eindruck: Die Stadtgemeinde will offensichtlich mit aller Gewalt das durchsetzen, was sie und nicht der Souverain will. Die Wähler sind keine Innehaber des Rechts, sondern das Recht liegt bei den „Gott sei Dank“ zeitlich beschränkt Bemächtigten.

 

Nun zum Naturschutz und zur „Lächerlich-Machung“ des durchaus religiös gemeinten Wortes „SCHÖPFUNG“

 

Die Schöpfung des „Brunnerparkes“ beherbergt fast nur Eiben. Eiben (falls man sie auch erkennen möge) vertragen Schatten gut und beschirmen lauschig den hinteren, teilweise auch den vorderen Bereich des Parkes. Sie machen in der Gesamtzahl bei weitem die höchste Zahl der dort angesiedelten Bäume aus und sind keinesfalls erkrankt, wie unserer Redaktion bereits ein Sachverständiger versicherte. Dennoch zeigt man keinen Respekt vor der Schöpfung, wenn jetzt schon welche entfernt wurden, wie festzustellen war. Ein kurzer Schöpfungs-Ausflug in den Palmpark: Dort bilden sie den Ehrenhain um die Statue des Märtyrers der Meinungs-, Medien- und Printfreiheit. Soweit erinnerlich wollte man um die Statue herum roden. Dagegen protestierten bislang erfolgreich ein Anrainer und die „grüne Rose“.  Damals wiesen sie darauf hin, dass die Eiben dieser Schöpfung sehr alt (teilweises nicht schätzbar) und vollkommen gesund seien, was auch stimmte. Und trotz großer „Lichtung“ des Parkes, welcher kaum wiedererkennbar ist, stehen sie genauso noch, wie die Baumgewächse, welche den Blick auf das „Haus des Vaters“ preisgeben sollten. Die „grüne Rose“ denkt, dass dem „Vater“ die Schöpfung wichtig ist, denn in ihr „gibt es viele Wohnungen...“

 

Die Nadelbaumschöpfung hat ihren Ursprung im „Tertiär“

 

Das mache sie zum wertvollen Bewuchs, der im Halbkreis das Kunstwerk ergänzt, und zwar in beachtlicher Größe; denn der Nadel-Baum wächst sehr langsam und erreicht ein hohes Alter. Die Eiben sind eine der ältesten Nadel-Baumgattungen der Schöpfung. Sie stellt ein Relikt aus dem „Tertiär“ dar, was ihre mittlerweile außerordentliche Seltenheit ausmacht.

 

Rigoroser, internationaler Schutz und entsprechender IQ um zu erkennen

 

Um diese Kostbarkeit aus dem „Tertiär“ zu erkennen, bedarf es eines entsprechenden biologischen IQ`s, denn jene Politiker, die in der jüngsten Gemeinderatssitzung ihre Entscheidung fällten, verloren kein Wort über diese Baumart, wie unserer Widerstandsbewegung und dem „Verein lebenswertes Braunau“ objektiv berichtet wurde. Auch war den entscheidenden Politikern nicht bewusst, welche Folgen sie mit ihrer Entscheidung auslösen könnten. Dass sie nicht erkannt wurde, kann durch den Tonbandmitschnitt der Sitzung bewiesen werden.

 

Was folgt nun daraus und ist Fakt

 

Die Eiben werden geschützt in allen europäischen Ländern, in Deutschland und selbstverständlich auch in Österreich. Ja, noch darüber hinaus stehen die Eiben auf der „Roten Liste“ der gefährdeten Schöpfungsarten in Deutschland mit einer Gefährdungsklasse 3. Im Jahr 1994 waren die Eiben die Baumgattung des Jahres und 2013 in Österreich.

                                         

Die grünen Eiben-Haine in Braunaus Zentrum

 

Diese Haine sollten anempfohlen werden dem Naturschutzbund Oberösterreich als schöpferische Kostbarkeit. Also ist die Organisation angeschrieben worden - von einem Informanten*., ihm hat man nun, nach Abwarten geantwortet:

 

Sehr geehrter Herr Informant+?!

 

Aus unserer Sicht ist die Eibe auf jeden Fall ein schützenswerter Baum, der im Alpenvorland als gefährdet eingestuft wird. Unbedingt erhaltenswert sind die autochthonen Bestände. Da Eiben häufig in Gärten angepflanzt werden, gelangen die Nachkommen dieser Bäume durch Verbreitung der Samen durch Vögel auch in die Wälder. Dadurch wachsen in Wäldern auch Eiben, die Abkömmlinge von Gartenpflanzen sind und sich genetisch sicherlich von den Autochthonen unterscheiden.

 

Freundliche Grüße

Martin Schwarz

Naturschutzbund OÖ

 

                                                        Genötigte Einschaltung 

                                                          © „Die grüne Rose“

im März 2018

(Im Standard gibt es einen Bericht vom 28.5.2014 über den Baumschutz
in OÖ
)

* Der Informant sowie  die „grüne Rose“, welche nicht identisch sind, sind der Redaktion bekannt. Sie schützt das Pressererecht, erfolgt aber unter Protest!

Erneuerbare Energien

Rückschau der Umweltpolitik in Braunau: Kahlschlag - dann Mure, Archiv 2015

Hang rutscht ab am Inn-Radweg in Braunau!

Der Hang ist abgerutscht – vor den ISG-Häusern

BRAUNAU. (km/ek) Unterhalb der ehemaligen Domandl-Villa ist der Ufer-Weg verschüttet. Er säumt den Abhang. Dieser ist total abgeholzt worden zusammen mit dem großen Park oben. Dort hat eine mächtige Baum-Reihe den Hügel-Rand zusammen-geklammert mit ihren Wurzeln. Sie sind aber zerfräst worden - zusammen mit den Baum-Strünken nach Fällung. Bei dieser hat man nur belassen - die Strünke auf des Hanges Flanke, wo aber die Wurzeln ihr Fein-Geflecht verlieren, welches sich dicht und weit verfasert, aber schnell vermodert, dass nur verbleiben - die Wurzel-Stränge.

 

 

Diese lassen sich vergleichen – mit Zehen, von welchen die Socken abgestreift worden sind, dass nun Schlamm quellen kann – durch die Zwischen-Räume der Zehen. Somit hat man den Ufer-Bereich destabilisiert, das Areal planiert und eine Wohn-Anlage errichtet - nämlich die ISG-Häusern neben der Eisenbahner-Siedlung beim Bahn-Übergang Richtung Bezirks-Hauptmannschaft.

 

Die BH wahrt einen größeren Abstand zur Hang-Kante, wohingegen ihr viel näher rückt – die ISG-Siedlung auf der Inn-Terrasse. Unter dieser sind Schlier-Schichten verteilt. Deren eine zeigt sich nach dem Abrutsch als sprudelnder Spalt; denn der Regen sickert bekanntlich nur bis zu diesem blau-grauen Sediment. An diesem sammelt sich das Grundwasser und wird zum Abhang geleitet.

 

Dorthin ist viel geflutet. Regen ist ja nieder-geprasselt vom Abend, dem 31. Mai bis zum 2. Juni; und darum ist abgeschwemmt worden - leider erwartungs-gemäß - ein Stück des Hanges, da ihn ja kein Bewuchs mehr schützt; denn gefällt worden sind ja auch Eichen, Baum-Weiden und Ahorn- und Trauben-Kirschen-Bäume neben vielen - auch gesunden - Eschen.

 

Kahlschläge gelten bekanntlich als Hoch-Risiko-Faktoren für Erdrutsche – noch mehr in Zeiten, in denen sich das Klima wandelt und sich die Wolkenbrüche bedrohlich mehren und Hänge unterspülen. Sie werden zudem unterschwemmt – bei Hochwässern, was Wohn-Anlagen langfristig destabilisieren kann.

 

Gefährdet durch Schlamm-Lawinen werden zudem Verkehrs-Teilnehmer und somit auch die Radler am Inn, wie die aktuellen Fotos ermessen lassen. Deren drei folgen nun:

Der Hang zum Ufer ist kahl - und kann ausgewaschen werden - vom Regen

Die Folge: Eine Mure versperrt den erneuerten Rad-Weg

Nun Näheres zu den ISG-Häusern

 

Die "Innviertler Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungs-Genossenschaft reg. Gen.m.b.H." ist ein großes Unternehmen, welches viel im Innviertel baut und auch allerlei Projekte verwirklicht in Braunau und somit interessant ist - als Inserent für Braunaus Lokal-Zeitungen, was verdeutlichen möge - folgender LINK:

 

http://www.isg-wohnen.at

 

An die ISG ist also verkauft worden - unser prächtiger "Domandl-Park"; und wie ist das zugegangen? Zur Geschichte habe ich einiges erfahren:

 

Also der Park hat gehört - der Familie Mark, welche einen Großhandel betrieben hat - am Stadtplatz; und da die Ehe kinderlos geblieben ist, hat man einen Sohn adoptiert - aus der Familie Klinger.

 

Vom Mark-Vermögen hat der Adoptiv-Sohn viel geerbt und lebt indessen in Wien. In Braunau der Park aber ist vererbt worden - von Frau Mark an ihren Bruder, den Herrn Domandl.

 

Dieser hat in Grieskirchen eine Drogerie betrieben; und entwickelt hat er den berühmten Kräuter-Schnaps "AMARIN", welcher vertrieben worden ist - von der Firma Mark; und der Konzern Underberg hätte Millionen geboten - für das Rezept des Magenbitters, welchen Domandl später im Park gebraut hat. Den Park hätte er Braunau schenken wollen - teilweise als Stiftung zur Erholung der Bürger. Doch deren Bürgermeister Gerhard Skiba hat abgelehnt; denn angeblich wäre die Pflege des Parks zu teuer gewesen.

 

Also ist das Anwesen verkauft worden - an die ISG von Domandls Söhnen. Deren Vater hat testamentarisch verfügt - ein "Wohnen im Park". Doch die wertvollen Bäume sind gefällt worden - von der ISG, um möglichst viele Häuser zu bauen - zum bewährten Schweigen der Grünen.

 

Geduldet haben sie, dass man sich hinweg-gesetzt hat - über alles, was bekannt ist - zu den so genannten "Schütt-Kegeln"; denn ein Kegel formt sich, wenn man Körniges schüttet. Bei feinerem oder gröberem steilt oder verflacht sich der Winkel des Kegels auch je nach Material und der Form seiner Partikel.

 

Die Partikel von Hang-Erde würden eher flache Schütt-Hügel zeitigen. Doch steil sind die Hänge im Gebirge dank Bewaldung; denn das Wurzel-Werk verankert die Erdschicht. Sie rutscht ab nach Fällungen.

 

Der Kahlschlag am Inn überlässt eine zu steile Schütt-Kegel-Flanke ihrer geologischen Eigen-Dynamik. Somit ist schon eine Mure abgegangen; und der Hang ist nun auch ausgeliefert, sich überfegen zu lassen - von Sturm-Böen bei Gewittern.  

 

Beim jüngsten hat somit der Wind-Schutz gefehlt - für den letzten Hanges-Baum. Dieser ist also geworfen worden - auf den Inn-Rad-Wander-Weg.

RÜCKSCHAU 2015:

Auch das war 2015: Mehr Erfolg als erhofft werden durfte!

ST. PETER/BRAUNAU. (km/rm) Wie die Wochenzeitung BRAUNAUER WARTE AM INN (Beilage OÖN, Wimmer Medien) heute, Donnerstag, 12. Februar 2015 auf Seite 4 berichtet, wurden die Schlägerungen in der Hagenauer Bucht DEUTLICH UND DRASTISCH REDUZIERT. Dieser Erfolg konnte nur zustandekommen, weil alle an einem Strang zogen und so wollen wir vorerst folgende Namen der „Kämpfer“ für eine lebenswerte Umwelt bekanntgeben: Allen voran Mag. pharm. Evelyn Rosivatz, gefolgt von Dr. Simon Mair (trotz Uneinigkeit in der Familie), ein Informant, welcher Redaktionsschutz genießt, die beiden Ranshofner Günther Linecker und Jakob Reingruber, die Unternehmen VERBUND AG UND UNTERNEHMENSTOCHTER GRENZKRAFTWERKE GMBH FÜR OBERÖSTERREICH UND BAYERN, wobei  die VERBUND AG schon einmal eigene Wege gegangen ist, als sie als einziger Stromlieferant Energie ohne Atomstrom offerierte und offeriert und last not least eine große Anzahl von Gemeindebürgern St. Peters und Spaziergängern, welchen die „Todesmarkierungen“ ins Auge stachen wie unserem Medienunternehmen, für das ich diesen Newsletter verfasse. Allen gemeinsam war das dringende Anliegen so viele Bäume wie irgendmöglich vor dem sicheren Tod zu retten. Zitat BRAUNAUER WARTE AM INN: „Es hat schnell gehen müssen“, so der ehemalige Leiter der Umweltschutzabteilung der Stadtgemeinde Braunau am Inn Günther Linecker, „denn eigentlich sollte bereits Anfang Februar mit den Schlägerungen in der Hagenauer Bucht begonnen werden.“ Der Waldbesitzer, die „Verbund Hydropower“ sollte nach Ansicht der Bezirksverwaltungsbehörde Haftungsfragen für Unfälle durch den Rodungsumfang entgegenwirken, erklärte Eveline Fitzinger sowohl in der BRAUNAUER WARTE AM INN, als auch im ÖSTERREICH – BAYERN – SPIEGEL UNSERER KREATIVMEDIA ARGE. Dennoch wird es zu Baumfällungen kommen, aber bei weitem nicht in dem geplanten Ausmaß. ZITAT BRAUNAUER WARTE AM INN: „Selbstverständlich ist uns daran gelegen, die Eingriffe im erforderlichen Umfang, aber mit Augenmaß und unter Bedachtnahme auf Belange des Natur- und Umweltschutzes umzusetzen“, nimmt Verbund-Sprecherin Eveline Fitzinger Stellung und erklärt so, warum dem Wort des von Günther Linecker beigezogenen, steirischen Gutachters mehr Gewicht gegeben wurde, als den Experten der Bezirkshauptmannschaft. Die blau markierten Bäume bleiben stehen, ein Kahlschlag wurde vermieden, es fällt nur, was notwendig ist, so Linecker.

 

Im Namen des gesamten Teams

der kreativMedia ARGE

Dipl. Des. Renée Mühringer

Ehrenamtliche Herausgeberin