BRAUNAUER LOKALSPIEGEL GESCHICHTE 032

Was viele nicht wissen:

TV-Porträt erzählt die Geschichte des guten Göring: Retten, was der Bruder zerstört!

Kaum zu glauben, Albert Göring wandelte auf den Spuren Schindlers. Sein Bruder wurde nicht fertig, ihn immer wieder vor den eigenen Häschern zu retten.

                                                                                                TV-Foto: Mühringer

DEUTSCHES REICH. (1930 - 1945) Hermann Göring war einer der mächtigsten Männer des NS-Staates und glühender Antisemit - doch jahrelang torpedierte ausgerechnet ein Familienmitglied die Politik des Hitler-Bewunderers: der eigene Bruder. Ein Buch beschreibt jetzt, wie Albert Göring Dutzenden Juden das Leben rettete - und dem Regime am Ende nur knapp entkam.

 

 

Sie wollten die alte Frau demütigen. Die Menge in der Wiener Innenstadt johlte, als die SA-Männer ihr das Schild mit der Aufschrift: „Ich bin eine Saujüdin" umhängten. Dann kam dieser großgewachsene Mann mit der hohen Stirn und dem dichten Schnauzer, er boxte sich wütend durch den Mob und befreite die Frau. „Dabei kam es zum Handgemenge mit zwei SA-Männern; ich schlug sie und wurde zugleich verhaftet“, gab der Retter später nüchtern zu Protokoll. Es war Albert Göring, der Bruder des Cäsarenwahnsinnigen.

 

Sofortig Freilassung

 

Trotz des offenen Widerstands wurde der Mann sofort wieder freigelassen. Dazu brauchte er nur zwei Worte sagen - seinen Namen: Albert Göring. Bruder von Reichsmarschall Hermann, dem Oberbefehlshaber der Luftwaffe und Hitlers engstem Vertrauten.

 

Jahre später, das Dritte Reich war gerade untergegangen, sitzt Albert Göring erneut in Haft, diesmal in US-amerikanischer. Wieder nennt er seinen Namen. Doch diesmal bewirkt er das Gegenteil. „Das Ergebnis der Vernehmung von Albert Göring“, notiert US-Ermittler Paul Kubala am 19. September 1945 zornig, „ist einer der plattesten Versuche der Ehrenrettung und Reinwaschung, die das SAIC (Seventh Army Interrogation Center) je erlebt hat. „ Alberts "Mangel an Raffinesse“  lasse sich „allenfalls noch mit der Körpermasse seines fettleibigen Bruders vergleichen.“ Und auch Kubalas Dolmetscher Richard Sonnenfeldt war skeptisch. „Albert erzählte eine faszinierende Geschichte, an die ich damals nicht recht glauben mochte.“

 

Görings Bruder ein Widerstandskämpfer, kann das sein, die kreativMedia sagt, warum nicht?

 

Das Leben von Hermann Görings jüngerem Bruder ist in der Tat eine faszinierende Geschichte, die auch fast sieben Jahrzehnte nach dem Ende der NS-Diktatur nahezu unbekannt ist. Vielleicht liegt es daran, dass einen noch heute reflexartig derselbe Unglaube befällt wie 1945 die US-Fahnder: Kann das denn wirklich sein, dass der Bruder von Hermann Göring ein Widerstandskämpfer war? Ein Menschenfreund, ein Judenretter, der Dutzenden Verfolgten mit Devisen und falschen Ausweisen half und sogar für die Entlassung von KZ-Internierten sorgte?

 

Albert Göring schreibt

 

„Nun sind es vier Monate, seit ich der Freiheit beraubt worden bin“, schrieb Albert Göring im September 1945 betrübt in einem Brief an seine Frau, und das, „ohne zu wissen, warum“. Freiwillig hatte er sich am 9. Mai 1945 den Amerikanern gestellt. Jahrelang hatte er versucht, die Politik seines Bruders im 

Albert Göring schreibtKleinen zu hintertreiben. Jetzt fühlte er sich betrogen. Also nahm er Stift und Papier und schrieb in alphabetischer Reihenfolge 34 Namen auf. Der Titel seiner Liste: „Menschen, denen ich bei eigener Gefahr (dreimal Gestapo-Haftbefehle!) Leben oder Existenz rettete“.

 

Eine verstaubte Liste

 

Jahrzehntelang verstaubten diese Liste und die wenigen Dokumente, die es über Albert Göring gibt, in den Archiven. Hermann Görings Leben wurde bis in den letzten Winkel ausgeleuchtet - von seiner Morphinabhängigkeit, seiner Rolle als Kunsträuber bis hin zu seinem Wirken als Reichsjägermeister. Albert Göring hingegen geriet in Vergessenheit.

 

Schließlich waren es Journalisten, nicht renommierte Historiker, die den jüngeren Bruder erstmals einer etwas breiteren Öffentlichkeit bekanntmachten. 1998 drehte ein britisches Filmteam die Dokumentation „The Real Albert Göring“. Auf sie stieß im fernen Sydney auch William Hastings Burke - eine Geschichte, die den damals 18-Jährigen jahrelang nicht mehr loslassen sollte. „Die Vorstellung, jenes Monster, das wir aus dem Geschichtsunterricht kennen, hätte einen Oskar Schindler zum Bruder gehabt, schien mir geradezu unglaublich“, schrieb er später.

 

Also kratzte Burke nach Abschluss seines Wirtschaftsstudiums sein Geld zusammen und flog nach Deutschland. Er lebte in einer Freiburger WG, jobbte in einem Irish Pub - und machte sich ansonsten drei Jahre lang auf die Suche nach Albert Göring: Er durchforstete Archive und traf ehemalige Weggefährten oder Angehörige von Menschen, denen Albert Göring geholfen haben soll. Daraus ist 2009 ein Buch entstanden, das im Mai nun auch auf Deutsch erscheinen wird.

 

Es beschreibt einen Mann, der sich von seinem berüchtigten Bruder gar nicht mehr hätte unterscheiden können. „Er war stets das genaue Gegenteil von mir“, gab Hermann nach dem Krieg zu Protokoll. „Er interessierte sich nicht für Politik oder das Militär; ich schon. Er war still, zurückgezogen; ich liebe Menschenansammlungen und die Geselligkeit. Er war schwermütig und pessimistisch, ich bin ein Optimist."

 

Der Bruder ist groß, schlank und ein Bonvivant

 

Auch äußerlich waren die Gegensätze so frappierend, dass es schon früh Gerüchte gab, Albert sei in Wahrheit das Ergebnis eines Seitensprungs seiner Mutter Franziska. Hermann war blauäugig, Albert hatte braune Augen. Hermann war gedrungen und dick, Albert groß und schlank. Hermann liebte den autoritären, bombastischen Auftritt, Albert war ein Bonvivant: musikalisch, kultiviert, charmant - ein Frauenheld, viermal verheiratet, immer für Affären zu haben.

 

Anfangs wollte er ihnen nur aus dem Weg gehen, aber dann...

 

Anfangs versuchte Albert lediglich, den Nationalsozialisten aus dem Weg zu gehen. Der diplomierte Maschinenbauer trat nicht in die NSDAP ein, ging als Verkaufsleiter von Heizungsboilern 1928 nach Wien und nahm die österreichische Staatsbürgerschaft an. Doch die ihm so verhasste Großmachtpolitik, die sein ehrgeiziger Bruder vorantrieb, holte ihn mit dem „Anschluss“ Österreichs 1938 auch dort ein.

 

Irgendwann wollte er nicht mehr weggucken. Sondern helfen. Etwa Menschen wie Oskar Pilzer, dem ehemaligen Präsidenten der Tobis-Sascha-Filmindustrie, der größten Filmproduktionsgesellschaft Österreichs. Pilzer war Jude. Das hatte den Nationalsozialisten den perfekten Vorwand geboten, Filme aus seinen Studios in Deutschland zu verbieten - um schließlich das schwächelnde Unternehmen selbst zu übernehmen. Als die Gestapo den gestürzten Filmmogul im März 1938 verhaftete, intervenierte Albert Göring.

 

Göring schrubbt aus Solidarität den Straßenboden

 

„Mit Hilfe seines Nachnamens“, sagte Pilzers Sohn George später aus, „setzte Albert Göring alle Hebel in Bewegung, um erstens herauszufinden, wo mein Vater war, und zweitens für seine sofortige Freilassung zu sorgen.“ Kein Einzelfall. Nach 1945 gab es etliche solcher Aussagen, etwa von Alexandra Otzop: „Im Herbst 1939 wurden mein Mann und dessen Sohn aus erster Ehe verfolgt. Herrn Göring gelang es, statt einer KZ-Inhaftierung ihre Ausweisung nach dem Ausland zu erwirken." Einmal soll Albert sogar aus Solidarität mit von der SA schikanierten Frauen den Wiener Straßenboden geschrubbt haben - auf allen vieren. Als er gefragt wurde, wer er denn sei, erschraken die Peiniger.

 

Ja, ja die besten Geschichten schreibt das Leben. meint Alois-Felix Mairoll

 

Nach der wahren Erzählung eines Kollegen von SPIEGEL ONLINE.

 

Wie ging`s weiter?

 

Kaum stand die Story auf unserer Mediensuite hatte dies auch für uns ein Nachspiel nach dem Moto: LÜGENPRESSE. Die Österreicher, Deutschen und Amis brauchen nämlich ihre Schubladen. Die eine ist für die Lügner, wieder eine andere für die Wahrschreiber, eine für Gängster, eine für Jasager, die andere für Neinsager und so weiter, denn jener ist ein Zöllner, der andere fromm. Und dann löscht man noch einen Link aus unserer Firmengeschichte über Franz Jägerstätter und ersetzt ihn mit den wiederholten Vorwürfen gegen Gerhard Skiba, was eine Straftat darstellt, denn die strafrechtlichen Aspeke von Gerhard sind längt getilgt, er hat gebüßt. Aber wenn man jetzt denkt, ich ärgere mich, der irrt. In meinen 62 Lenzen bin ich ruhig geworden und mein alter Herr sagte immer: ES IST NICHT DER SCHLECHTESTE HÖNIG, AN DEM DIE BIENEN NAGEN!

Illuminatio und die Logen der Verschwiegenheit

Einleitung:

 

Seit Urgedenken der Menschheit gibt es Logen. Sie alle haben etwas gemeinsam: Die Erlangung der Weltherrschaft nur für ihre Mitglieder, ein Aufnahmeprozedere und die absolute Verschwiegenheit der Mitgliedschaft gegenüber Dritten. Obwohl sich die Logen untereinander sehr wohl unterscheiden halten Sie in einem Punkt 100%-ig zusammen: Das ist die Verschwiegenheit über sie selbst. Ein Zeichen für alle ist das Dreiecksauge, das schon bei den ägyptischen Pyramiden zu finden war. Auf einem Geldschein der USA ist es zu finden und es wird behauptet, dass alle US-Präsidenten in einer Loge vereinigt waren, sind und werden, man denke an Trump, aber das ist nicht alles, der ehemalige und noch bestehende rusische KGB gehört genauso dazu, wie Vertreter aller Kirchen und Auserwählte Chinas und aller Staaten. Einige von ihnen bestehen auch heute noch und wie sich das auswirken kann, könnte der Film Illuminatio (Link: Video Illuminatio I und IIzeigen. Für die Mitglieder gilt: Religion, Politik und Hautfarbe wie dergleichen Eigenschaften sind zweitrangig. (Beispiele: Freimaurer, Assasinen (moslemisch, IS?), Die Erleuchteten (Illuminati), die Ritter vom heiligen Kreuz (christlich) mit vielleicht heute noch versteckten Schätzen und viele mehr, die noch bestehen. Auch die Reichsbürger in Deutschland sind eine erstaunliche Neuerscheinug. Und was wissen die Damen und Herren Politiker, da fehlt Schöpfungszerstörung keinesfalls.

 

Alle bewegen sich am Rande der Legalität, viele sind illegal, ja sogar kriminell, ganz egal woher sie kommen. Der Unterschied zur organisierten Kriminalität ist der Gedanke der Weltherrschaft, aber das ist nur ein Faktor. Ein weiterer ist der Kampf zwischen jeglicher Philosophie und den restlichen Wissenschaften.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Fortsetzung folgt

Alois-Felix Mairoll

Dazu RAP aus Österreich von Mic Myers: Nennt mich den Illuminati-Hunter...