Gedanken zu Politik und Gesellschaft

„Nicht Gleiches mit Gleichem vergelten!“

Von Alois-Felix Mairoll

Region: (km) „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, das Wort Jesu hat nichts von seiner Bedeutung verloren, auch im 21. Jahrhundert nicht. Umso unverständlicher ist der „Imperialismus“ Israels, der eigene Staat der Palästinenser, welchen der verstorbene „Bundeskaiser“ Bruno Kreisky schon in den 70zigern des vorigen Jahrhunderts einforderte, wurde bis heute nicht installiert. Um es zu keiner falschen Auslegung kommen zu lassen, auch die Palästinenser richten sich nicht an der Aussage Jesu. Was für mich jedoch vollkommen unverständlich ist, ist das Verhalten Israels. Selbst gefoltert und in Vernichtungslager deportiert, wurden Sie Opfer „Schickelgrubers“ und seiner kriminellen Gesinnungsgenossen und Machenschaften. Wenn also das jüdische Volk selbst so viel erleiden und mitmachen musste, denkt frau/man an das Wort des Sohnes und – spätestens hier – hätte auch Israel „umdenken müssen und den Moslems den eingeforderten, eigenen Staat zugestehen müssen und als neue „Führer des Pazifismus“ das genaue Gegenteil praktizieren müssen. Diese Fakten richten sich auch an das „neue römische Reich“, die Vereinigten Staaten von Amerika unter der Führung von „Cäasar“ Obama und seine politische Partei. Wenn Ernesto Cardenal Martinez in seinen „Salmos“ schreibt: „Die Pazifisten werden die neuen Führer sein und Frieden machen“, ist diese Botschaft auch an Israel und die Vereinigten Staaten gerichtet meint

Der Herausgeber

Die Führermanie der heutigen Gesellschaft

Faszination Führer:

Die Hitler-Manie der Deutschen

Von news.de-Redakteur Jan Grundmann

In Kooperation mit kreativMedia Chefredakteur Dipl. päd. Alois-Felix Mairoll in den regionalen Spiegelmedien (Titelgeschichte)

Geschichte vom 31.01.2012

 



Hitler, Hitler über alles: Wir Deutschen sind fasziniert vom Dritten Reich. In lustvoller Angst wird der Führer in TV und Zeitschriften seziert, mit Bunkersong oder rollendem R veralbert. Experte Daniel Erk warnt: Durch die Hitler-Manie wird der Nazi-Horror banalisiert.

Adolf Hitler, dem sein Bart, ist von ganz besondrer Art. Kinder, da ist etwas faul, so ein kleiner Bart, und so ein großes Maul», spottete Berthold Brecht bereits 1934. Hitler-Witze waren schon zu Lebzeiten des Diktators in Mode.

Doch inzwischen sei aus der Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich eine regelrechte Hitler-Manie geworden, findet der Journalist und Blogger Daniel Erk. Er geht in seinem Buch der Frage nach, ob so viel Hitler das Böse banalisieren kann - und erklärt im news.de-Interview, warum er nicht über den Diktator lachen will.

 



Was fasziniert uns Deutsche an Hitler?

 



Daniel Erk: Es ist nicht nur eine Faszination, es hat eine Funktion, das man alle Verbrechen des Dritten Reichs Hitler anhängt. Alle Schuld wird ihm gegeben, dadurch wird er grausamer und größer gemacht, als er historisch wohl war. Alle anderen Deutschen werden damit entschuldigt, sie können sich als Mitläufer bezeichnen. Dieser psychologische Effekt steckt wohl im Kern dieser Hitler-Manie.

 



Wie hat sich das Hitler-Bild in den vergangenen Jahrzehnten verändert?

 



Erk: Die meisten glauben, es sei lange gar nicht über Hitler gesprochen worden. Das stimmt nicht, bis zum Anfang der 1950er Jahre gab es Hitler-Humor. Etwa die Parodien von Charlie Chaplin (Der große Diktator) und Ernst Lubitsch (Sein oder Nichtsein) oder die Musical-Klamotte Ich war Hitlers Schnurrbart. Danach gab es wirklich eine Phase der Tabuisierung, die erst mit dem Mel Brooks-Film Frühling für Hitler 1968 endet.



Das Konglomerat Forum Mensch und Umwelt wird zur vorbildlichen politischen Idee und etabliert sich grün

 

BRAUNAU: (km) Die Frauen und Männer, welche sich im Garten des Unternehmers Alois Zagler in Ranshofen zusammenfanden, waren in ihren Gedanken, Herkünften, sozialen Stellungen sowie religiösen, politischen und philosophischen Haltungen alles andere als eine „homogene Gruppe“. Hier fand zusammen, was eigentlich in Sachen Umwelt, Soziales und politischer Neuorientierung eine „eigene Suppe“ kochen wollte. Eigene Kandidaturen waren angedacht worden, seien oder waren sie politisch eher „Mitte-, linker- oder rechter orientiert“. Dies begann bei eigenen Listen der „Vereinten Grünen“, alternativ-links orientierter Listen über eigene christlich orientierter Umweltschützer bis hin zu enttäuschten Mitgliedern etablierter Parteien oder Grupperungen. Was dann folgte, waren „heiße“ Diskussionen, welche mehr oder weniger „friedlich“ verliefen. Aber dann kam das Erstaunlichste: Frau/man fand zu einer dialektischen in Form des „Reißverschlusssystems“ mit je einem Mitglied jeder Gruppierung und dem Verzicht auf die eigene Kandidatur jeder Gruppe sowie die gemeinsame Kandidatur unter einer Flagge dem: „Forum Mensch und Umwelt!“ Kein Wunder, dass die politischen Mitbewerber diese Einigung als „Chamäleon“ erlebten und die Definitionen reichten von: „Grünen Kommunisten“, „Neorechten Umweltschützern“ bis hin zu‚ „Gruppe der politgeilen Enttäuschten der etablierten Parteien“. Für die Staatspolizei des „Bundeskaisers“ war dies eine einzigartige Fundgrube von „Staatsfeinden“ jeglichen Coleurs, die Observierung begann.

Das Ergebnis: 4 Mandate und der Einzug in den Stadtrat, und die Erkenntnis: „Die Grünen streiten nicht immer, sondern finden dialektische Lösungen“!

In ehremvollem Gedenken an:

 

Herrn Hubert Spindler +, Grüdungsmitglied der

Grün-Alternativen Liste Braunau und ehemaligen Gemeinderat sowie

 

Herrn Gahmal Megaid +, Gründungsmitglied der

Grün-Alternativen Liste Braunau

 

somit auch der Braunauer Grünen...