DAUERARCHIV MEDIENPORTAL, ÖSTERREICH-BAYERN-SPIEGEL

UND BRAUNAUER LOKALSPIEGEL 043

Umweltolitik ÜBERREGIONAL: Die „Trumpeten von Jericho oder Was Hawkings+ prophezeite!“

PLANET ERDE. (km/afm) Jede Epoche bringt sozusagen ihren ganz eigenen „Einstein“ hervor. Still und leise ist kürzlich der „Einstein“ des Jahr-tausendwechsels von uns gegangen. Hätten wir nicht das Problem gehabt, seine eigene Erfindung in Form seiner Stimme zu retten, dann wäre nicht einmal der Synthesizer von ihr übrig geblieben. Aber Gott sei Dank ist sie erhalten und wir haben das wirkliche Vergnügen ihn nach seinem Tod noch hören zu können. Das eigentliche Problem an solchem IQ`s ist wahrlich der Fakt, ihnen folgen zu können. Deshalb haben sie auch das Problem von unserer Gesellschaft nicht ernst genommen zu werden, der Grund ist ein ganz lapidarer: Wir können mit ihren Quotienten einfach nicht mithalten, da war sogar Albert Einstein noch eine Ausnahme, weil er von der Schöpfung mit Humor „ausgerüstet“ wurde.

 

Von Alois-Felix Mairoll

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Titelstory Kawo 43.17: Die neue Oberstufenregelung

Die Bedenken des Chefredakteurs mit Pädagogikerfahrung!

Titelstory KaWo 43/44.17 von Melanie Mairoll: Und schon wieder fallen sie die Bäume - Frage: Geschenk Sauerstoff für Braunau?

Unheil verheißende Bepunktung von Bäumen auf dem Erholungs- und Spielplatz nebst dem Kainz-Gut-Neubau!

Solche lila-Bepunktungen sind ein sicheres Zeichen für weitere Fällungen, diese nebst dem Kainz-Gut Neubau befindlich auf dem Spielplatz gegenüber dem Kranewittweg 95.                                                         Foto: Melanie Mairoll

Für den die Unschuldsvermutung noch gilt:

Gegen Peter Pilz: Vorwurf von über 40 sexuellen Belästigungen - hat die österreichische Tageszeitung DIE PRESSE investigativ aufgedeckt? 

Kataloniens Verantwortliche beharren auf Fortsetzung der Unabhängigkeits-bestrebungen, Haftbefehl erlassen!

Kataloniens Ex-Regionalpräsident hat sich mit seinen Getreuen nach Belgien abgesetzt. Sein Anwalt kündigt rechtliche Schritte an, Kandidatur am 21.12.2017 ist so gut wie sicher!              Design-TV-Foto: kreativMedia ARGE

Madrid/Barcelona: Geduld der spanischen Regierung am Ende, Spaniens Präsident Rajoy verkündet offiziell die Absetzung der gesamten katalonischen Zentral-regierung und stellt Katalonien unter Zwangsver-waltung, Neuwahlen sollen am 21. Dezember folgen:

MADRID/BELGIEN. (km/afm) Die spanische Justiz hat einen Europäischen Haftbefehl gegen den abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten Puigdemont erlassen.

 

Nach Angaben des Staatsgerichtshofs in Madrid gilt der Beschluss auch für vier ehemalige Minister, die sich mit Puigdemont nach Belgien abgesetzt haben. Ziel ist ihre Auslieferung. Dagegen hat Puigdemonts Anwalt bereits rechtliche Schritte angekündigt. Puigdemont selbst sagte dem belgischen Sender RTBF, er werde sich nur den belgischen Behörden, nicht aber der spanischen Justiz stellen. Zugleich erklärte er seine Bereitschaft, bei den Neuwahlen in Katalonien anzutreten. Die Abstimmung ist für den 21. Dezember angesetzt.

MADRID/BARCELONA/ÜBERREGIONAL. (km/afm) Es geht offensichtlich jetzt Schlag auf Schlag in Spanien. Die zentral katalonische Regierung zeigt sich keineswegs durch die Worte des spanischen Präsidenten Rajoy beeindruckt. Um 15.00 am Samstag rief frau/man die katalonische Bevölkerung auf, Ruhe zu bewahren und den friedlichen Widerstand für einen demokratischen Staat KATALONIEN fortzusetzen. Frau/man weiche keinen Schritt von den Unabhängig-keitsbestrebungen ab. Für den spanischen Zentralstaat wäre eine Trennung von Katalonien auf alle Fälle ein wirtschaftliches Debakel, ein nicht unbeträchtlicher Teil von Industrie, Handel, Handwerk und Tourismus Spaniens kommt aus dem Bundesstaat. Ja, anscheinend soll die Uhr nicht nur biologisch von Sommer auf Winter umgestellt werden. Biologisch erfolgt sie heute in der Nacht 0:00 Uhr.

Alois-Felix Mairoll, 28.10.2017, 15:15

Unser Redaktionsteam unterstützt die Aktion PRO POPE FRANCIS: Unfehlbarkeit nicht immer dann einsetzen, wenn die Papstmeinung gerade passt - Ernesto Cardenal Martinez als Prophet: Sie werden aus ihren Löchern kriechen....

Pro Pope Francis!

PRO POPE FRANCIS: Mit auch der ökologischte Papst im Perfect, laut Cardenal sogar der Revolutionspapst:

Braunauer Nachrichten KW 42.17


Chirbit öffnen

Der lange Bart als Braunauer historisches Unikum soll wieder aufleben, meint der Braunauer Tourismus!

BRAUNAU. (km/afm) Über 400 Jahre ist der Name Hans Steininger untrennbar mit der Braunauer Geschichte verbunden. Nicht zuletzt wurde er auch auf unserem „Steffl“ verewigt. Der Tourismusverband Braunau will den Stadthauptmann mit dem überlangen Bartwuchs, der ihm der Sage nach durch einen Treppensturz das Leben gekostet haben soll,  wieder „aufleben“  lassen und sucht eine Person, die ihn verkörpern soll.

Der Name Hans Steininger ist nicht nur in Braunau, sondern auch weit über die Region hinaus als „historische Unikum“ Braunaus. Seine auffällige Erscheinung mit dem  langen Bart und sein historischer Nachruf als Stadthauptmann machen ihn für den Tourismus Braunau  Botschafter.  Ihm zu Ehren, auf das Jahr genau zu seinem 450. Sterbetag,  soll er – gerade für die Jugend – wieder erlebbar werden.

 

Suche nach Double

 

Der Tourismusverband Braunau sucht daher einen Herrn, der für Braunaus History bezeichnend  ist und als verkleidet verschiedenste Aufgaben wahrnimmt. Dieser sollte eventuell in Pension oder zeitlich ungebunden sein. Zu den Aufgaben gehören Eröffnungen und/oder Teilnahmen an Veranstaltungen, Begrüßung von Gruppen und Delegationen, Bild- und Videoaufnahmen mit Gästen und Touristen, Stadtführungen und Messebesuche in Wien und München. Die umfangreiche und spannende Geschichte Braunaus greifbar zu machen ist Ziel dieses Projekts. Dafür Interessierte können sich bis zum 16. Oktober beim Tourismusverband Braunau unter 07722/62644 oder info@tourismus-braunau.at melden.

Das historische Bild ist auch auf dem Braunauer Steffl verewigt.                                                                                             Foto:   Dipl.  Des. Renée Mühringer

Titelstory Österreich - Bayernspiegel: Kalenderwoche 39/40.2017

Abstimmung mittels Briefwahl (geheim):

Mehrheitliche Entschließung zum umstrittenen Parkhaus!

Der Bundesdenkmalschutz in seiner Gesamtheit - unbebaute Fläche auch denkmalgeschützt?

BRAUNAU/LINZ/WIEN. (BDA) Das Bundesdenkmalamt antwortet auf folgende Anfragen von Melanie Mairoll

 

Mail vom 08.11.2016: Am 08. November 2016 schrieb unsere Chefredakteurs-Stellvertreterin Melanie Mairoll folgendes Mail an das Bundesdenkmalamt:

 

Sehr geehrte Frau Dr. Knoll,

 

ihr Name wurde uns als zuständig für bundesdenkmalgeschützte Bereiche, vor allem in A-5280 Braunau am Inn genannt. Aus der beigefügten und von uns schon einmal veröffentlichten Presseinformation des Stadtvereines Braunau am Inn geht der Bereich eindeutig hervor.

 

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Der Obmann von Braunau-History, Florian Kotanko im Gespräch mit Journalisten eines russischen TV-Senders. Das Geburtshaus ist laut einer ersten Mitteilung des BDA denkmalgeschützt (Vortadt-Ensemble) und steht in unmittelbarer Nähe des geplanen Parkhausgrundes, sodass der Verdacht besteht, dass zwar nicht die Häuser, wohl aber der unbebaute Grund auch denkmalgeschützt ist.                                                                                                                                                                                           Foto: Braunau-history

So sieht ein Sieger aus...

ÜBERREGIONAL/INTERNATIONAL: (km) Diesmal gab es kein Bangen und Zittern, bereits nach der ersten Auszählung stand Dr. Alexander van der Bellen als Bundespräsident fest. Die Nachzählung der Stimmkartenwähler verstärkte den Trend noch: 53:47%. Die Redaktionsleitung gratulierte und wünschte viel Erfolg für die Zukunft!

Katze Zehen abgeschnitten, Täter(n) drohen zwei Jahre Haft:

Unglaublicher Fall von Tierquälerei vom Tierheim Lochen aufgedeckt!

Tierheime, wie das in Lochen am See sind von infrastruktureller Wichtigkeit:

 

LOCHEN AM SEEN /OBERTRUM. (km/mm) Ein unfassbar grausamer Fall von Tierquälerei ist von der Pfotenhilfe in Lochen (Bezirk Braunau) aufgedeckt worden. Das Tierheim bekam eine schwer verletzte junge Katze. Erst Röntgenbilder zeigten, dass Tierquäler dem Tier alle Zehen abgeschnitten hatten. Ein Sponsor der Pfotenhilfe war über die Tierquälerei derart entsetzt, dass er eine Belohnung von EUR 1.000,00 für die Festnahme des/der Täter ausgesetzt hat. Da kommt die Frage auf, in welch geistiger Verfassung ein Mensch sein muss, der es fertigbringt, einem Lebewesen solche Qualen zuzufügen. Die junge Katze war ins Tierheim Lochen mit schwersten Verletzungen gebracht worden. Bei der Röntgenuntersuchung der geschwollenen und starken Wunden stellte sich heraus, dass dem Tier sämtliche Zehen abgeschnitten worden waren. Es wird vermutet, dass die Katze nach der Verstümmelung noch geraume Zeit herumgelaufen sein muss. Der Tierarzt verabreichte Opiate, um die unerträglichen Schmerzen zu lindern. Jetzt ist der Kater in Obertrum in Pflege, weil er nichts mehr essen konnte, muss er per Sonde ernährt werden. Zumindest dankbar schnurren kann er wieder, teilte das Tierheim Lochen am See mit. Das Tierheim hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und dem/den Tätern drohen bis zu 2 Jahre Haft.

 

Infrastrukturelle Wichtigkeit von Tierheimen

 

Dieser Vorfall hat wieder einmal mehr gezeigt, wie wichtig solche Einrichtungen wie die Pfotenhilfe Lochen am See sind und dass eine Streiterei über die Notwendigkeit endlich beigelegt werden sollte. Wo bleiben Gesetzesänderungen des Nationalrates der SACHE TIER?

Kunst und Musik:

20 Jahre Salzburger Saitenklang!

Großer künstlerischer Einsatz von Wilfried Scharf

BRAUNAU/RANSHOFEN. (km/afm) Als musikalischer, internationaler Botschafter Österrreichs kann das Ensemble des Salzburger Saitenklangs bereits jetzt schon bezeichnet werden. Professor Wilfried Scharf und seine Saitenmusiker haben es geschafft, dass dies durch die hervorragende musikalische Präsentation, welche auch jährlich in der Bezirkshauptstadt stattfindet (heuer mit dem Jubiläumskonzert am Mittwoch, 23. November 2016 im Festsaal des Schlosses Ranshofen) geschafft wurde. Wir haben im Braunauer Radio FRIK die Höhepunkte samt einem Querschnitt in der Gesamtwochensendung KW 47-48 gebracht.

Aktiver Stadtverein Braunau:

Stadtverein Braunau schließt weiteres Projekt erfolgreich ab!

Die vom Braunauer Bildhauer Rupert Rothböck (1909 – 1983)  gefertigte Statue wurde während der vergangenen Monate in der Braunauer Steinmetzfirma Bruckbauer gemeinsam mit dem Steinrestaurator Gerhard Frauendorfer umfassend restauriert und neu aufgestellt.

Foto: Stadtverein Braunau

Eggelsberger Bürger gehen auf die Barikaden:

Keine Genossenschaftsbauten in der Nähe des Naturschutzgebietes!

EGGELSBERG/IBM. (km/afm) Bürgermeister Christian Kager zeigt sivh völlig erstaunt über den Willen eines Teils der Ortsouverainität. Seiner Meinung nach hätten die Gegner schon 1988 wissen können, dass hier das umstritttene Grundstück in Wohnaugebiet umgewidmet wurde. Dies läßt die Gegner aber dennoch nicht stoppen, Sie gehen entschlossen vor und wehren sich gegen das Bauvorhaben.

kreativMedia leitet Recherchen beim Bundesdenkmalamt über Braunauer Häuser ein:

Erste Auskunft: Hitlerhaus-Abriss zumindest sehr bedenklich, fällt Parkhausbau auch unter Denkmalschutz?

BRAUNAU/LINZ/WIEN: (km/mm)  Um den zahlreichen, divergierenden Diskussionen ein Ende zu setzen, hat unsere Redaktionsleitung Recherchen beim Bundesdenkmalamt eingeleitet. Die erste Auskunft war, dass ein Abriss des Geburtshauses von Adolf Hitler aus Sicht des Amtes sehr bedenklich erscheint. Im Zuge der Anfrage der zuständigen Bearbeiterin Frau Dr. Knoll wurde auch nachgefragt, wie weit sich der Denkmalschutz erstreckt, denn auch der Parkhausbau könnte unter den Schutz fallen. Wir berichten, sobald erste unumstößliche Antworten eintreffen.

Selbstverteidigungskurs des SPÖ Frauenkomitees am 12. November 2016

Landesausstellung 2016:

Wissenswertes über das Pferd

Pferde hautnah bietet das Frei-Areal des Pferdezentrums. Neben der Möglichkeit der Beobachtung der Tiere  auf den Koppeln, der alltäglichen  Pferdehaltung und auch während der Pferdepflege in  den Ställen und  in der  Hufschmiede hält  das Rahmenprogramm spannende  Vorführungen  in der  Reithalle und auf der Rennbahn bereit.

Mensch und Pferd, Kult und Leidenschaft!

Vom Buch, das dann doch nicht wiedererscheinen darf, während in den USA die Hakenkreuzfahne noch erlaubt ist

(ZDF Info/km). Zum Beitrag über Diskussionen der Biografie passt sicherlicch zu einer international geführten Diskussion über eine Wiederzulassung des Buches „Mein Kampf“ von Adolf Hitler unkommentiert oder kommentiert. Wie der TV-Sender ZDFInfo am Donnerstag in einem „Thementag“ publizierte, wurde längere Zeit in Deutschland und international über eine Wiederzulassung des Buches diskutiert. In Gruppen wie PEGIDA natürlich interessiert verfolgt.

 

Dazu gab es widersprüchliche Meinungen. Während darüber die Ansicht vertreten wurde, dass die Literatur eben da sei und aus der Geschichte nicht einfach wegdiskutiert werden und aufklärerisch mit der Historie wirken könne (es wurden auch kommentierte Ausgaben ventiliert), wurde in überzeugender Weise von der anderen Seite festgestellt, dass mit einer Neuauflage in jeglicher Form der kriminellen Tatbestand der „Volksverhetzung“ erfüllt werde, zu dem es in Deutschland bald einen Strafparagrafen geben soll. In Summe wurde eine Neuauflage dadurch entschieden abgelehnt. Ob dass auch so gemeint ist, na ja, viel Kenntnisse braucht ein Siebenjähriger nicht mehr und dazulernen. Der hat das Buch vom Internet im Kasten und diese Ausgabe kostet nicht einmal etwas - ein rechtes Paradies...

 

Kommt nicht „von ungefähr“…

Kommentar des Herausgebers

 

Wenn frau/man auf die Fakten sieht: Immer dann, wenn es einen „Rechtsruck“ und Ansichten über eine organisierte Führungshierarchie gibt, ist das wieder ein Schritt zu viel in die rechte Richtung und sie findet immer dann statt, wenn sich politisch etwas tut (in die gewollte Richtung), womit die nicht rechte Regierung zurandekommt ober eben nicht oder schwer gehandelt wird. „Rechtliche Dialektik“ ist das Zauberwort, dann haben wir sie dort, wo wir sie haben wollen. Vor dem geistigen Auge sieht man die Wähler schon in Schwärmen von den Etablierten zu den Rechten rennen, wenn dieser nur den Leuten vom „Stammtisch“ das Richtige vormacht, nämlich es zu politisieren und dann hat er sie. Das war nur eine innere Vorschau, wie ich mir die nächsten Wahlen vorzustellen habe. Wenn es schlimm kommt, dann sammeln sie sogar extreme, rechte Gruppierungen wie die NSU und den bedauernswerten Behörden, welche so schmählich in der Problemlösung versagt hätten, sagt ein parlamentarischer Ausschuss. Damals waren die Juden an allem schuld und heute sind es die von Emigranten, die frau/man am liebsten heim und in den sicheren Tod schicken würde oder genauso schlimm, wie im Internet solche Leute kennenzulernen, wie die Blood and honour combat und das dann womöglich als Siebenjähriger, der die EDV schon mit der Muttermilch aufgesaugt hat.

 

Ja, da suchen wir nach gefährlichen Moslems, während uns die Rechten den Hosenboden in Brand setzen. Schöne Aussichten, wenn dann die beiden Gruppen aufeinanderprallen und die vermummten Linken dazukommen...

Stadtgemeinde hält Pressekonferenz zur Machbarkeitsstudie des Parkhauses ab und schließt älteste Zeitung Braunaus sowie die Mitheraugeberin (Braunauer Radio FRIK) von der Teilnahme aus!

BRAUNAU. (mm) Am vergangenen Dienstag stellte die Stadtgemeinde BRAUNAU die Machbarkeitsstudie für das neue Parkhaus vor. Während sämtliche Medien eingeladen wurden, fehlte unter anderem die älteste Zeitung der Stadt mangels Verständigung. Eine Nachfrage brachte kein Ergebnis, bis auf das Versprechen, wenigstens die Unterlagen zugeschickt zu bekommen. Aber auch diese lagen bei Redaktionsscholuss, obschon urgiert - nicht vor. Als Draufgabe wurde auch Frau Dipl. Des. Renée Mühringer vom Braunauer Radio FRIK nicht geladen.

 

Ein Bericht von Melanie Mairoll

Karl Meingaßner: Schützenscheiben und Jagdbilder

BRAUNAU. (bsn) Karl Meingaßner wurde 1946 in Braunau geboren. Nachdem er in jungen Jahren die Welt bereiste– in dieser Zeit fand er seine Liebe zur Kunst, Musik und Malerei – verbrachte er sein Arbeitsleben als Bademeister in Braunau. Autodidaktisch eignete er sich verschiedene Techniken mit Öl, Kreide und Stift an. Zu seinen Lieblingsthemen zählen Landschaften, Architektur, Tiere und Portraits. In den letzten Jahren beschäftigt sich Karl Meingaßner bevorzugt mit dem Malen von Schützenscheiben.

    

Der Braunauer präsentiert in seiner Ausstellung zwei Themen: zum einen farbenprächtige Schützenscheiben und Jagdbilder, zum anderen verschiedene Malereien rund um Braunau. Die teilweise sehr feinen Details seiner Darstellungen lassen seine ungewöhnliche Beobachtungsgabe und ein sehr starkes Einfühlungsvermögen erkennen.

 

Dauer: 15. Juli bis 29. August 2016

Öffnungszeiten Herzogsburg:

Juli bis August, 10.00 - 12.00 und 14.30 bis 17.00 Uhr 

Braunauer Lokalspiegel August 2016.exe
Ausführbare Windows-Datei [13.1 MB]

LOKALES / ÜBERREGIONALES, TITEL UND CHRONIK:

Braunau Stadtverein:

Schluss mit der peinlichen Hitler-Haus-Diskussion!

Geschichte lebt und lehrt!

Auch alle Länder in Europa sind Ziel des is:

Geschockt über die Münchner Anschläge!

BAYERN/MÜNCHEN. (km) Die Drohungen des „Islamischen Staates“, dass auch alle europäischen Länder Ziel ihrer Anschläge werden und sind, waren keine leeren. Das haben die Münchner Anschläge gezeigt. Längst bedient sich der is auch den Methoden der in ihr aufgegangenen Al Quaida durch das „Schläfertum“.

 

Und, dass mit moslemischen Diktaturen nicht zu spaßen ist, das hat uns Präsident Erdogan im Türkei-Putsch gezeigt. Alle diese Länder mit religiösem Hintergrund sind nicht demokratiefähig und in der Lage, den „3. Weltkrieg“ in einen dauerhaften zu verwandeln.

Absperrung des Münchner Hauptbahnhofes                                Foto: Archiv

Die Eindrücke danach:

Die Jahrhundertkatastrophe in Simbach, Flut und kein Ende in Sicht...

Bereits acht Tote im Umkreis!

Diese Geschichten der Vergangenheit und Gegenwart sind wahre und jene des Leidens, aber auch der Hoffnung!

Überblick von Alois-Felix Mairoll

(km/15.06.2016) Kräftige Regenschauer und Gewitter sorgen auch in den kommenden Tagen für Hochwasser-Gefahr in Bayern. Derweil wird in den betroffenen Orten aufgeräumt. Mittelfranken hofft auf staatliche Hilfen. Die Nacht sei weitgehend ruhig verlaufen, sagte ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Oberland in Weilheim am Sonntagmorgen, „es hat minimal geregnet". Weiterhin seien die Böden in der Region jedoch teils stark mit Wasser vollgesogen, die Helfer seien in Habachtstellung. Man müsse sich im Laufe des Sonntags auf weiteren Regen einstellen.

 

Alle in Habachtstellung

Der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes Weilheim, Roland Kriegsch, erwartet zwar weiterhin ergiebigen Landregen, aber immerhin keine derart starken Niederschläge mehr wie vor einer Woche. Die Situation verfolge man aber sehr aufmerksam, so Kriegsch. Vergangenes Wochenende gab es vor allem in der Gemeinde Polling Überschwemmungen und für ein paar Stunden wurde sogar der Katastrophenfall ausgerufen.

Dennoch könne von Entspannung keine Rede sein, so Felicitas Betz, Bürgermeisterin der 3.500-Einwohner-Gemeinde. Ganz Polling sei in Habachtstellung, sagte Betz dem Bayerischen Rundfunk. Die Einsatzkräfte etwa kontrollierten permanent den Wasserpegel. 150 Liter Regen pro Quadratmeter werden bis Mittwoch erwartet. Die Pumpen in Polling sollen weiter nonstop laufen. Ziel ist es, Grundwasser abzupumpen, um Puffer für den nächsten Regen zu haben, berichtet der Ortsbeauftragte vom Technischen Hilfswerk (Ortsverband Schongau), Walter Frömmrich. Nach dem Regen ist vor dem Regen im kleinen Klosterdorf.

Feuerwehrhaus rund um die Uhr besetzt

Der Tiefenbach fließt schlammig-braun durch die Dorfmitte. Er reicht bis zur Oberkante seines Ufers, aber im Dorf blieb der Bach am Freitag in seinem Bett. Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr und des THW bewährt sich: Schon weit außerhalb der Siedlung werden die Wassermassen mit Pumpen und langen Schläuchen in landwirtschaftliche Flächen und Wiesen ausgeleitet. Im Pollinger Zentrum bilden Sandsäcke letzte Barrieren, aufgeschichtet von vielen Freiwilligen - unter ihnen auch eine große Anzahl an Asylbewerbern.

Um die angrenzenden Häuser an den nach wie vor gesperrten Straßen zu schützen, stehen noch viele hundert Sandsäcke in Kisten und Gitterboxen bereit, sollte der Tiefenbach doch noch so wie am vergangenen Sonntag über die Ufer treten. Bei der Wasserabwehr haben die Pollinger jetzt schon Übung. Die Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus ist rund um die Uhr besetzt. Ein Ruf über die sozialen Netzwerke genügt, und alle helfen wieder mit. Mit viel Glück geht der Regen aber auch anderswo zu Boden:

„Ich rechne lieber mit dem Schlimmen und freue mich dann, wenn die vorausgesagte Regenmenge doch nicht bei uns runtergeht.“

Felicitas Betz, Bürgermeisterin von Polling

 

Spendenkonto des Bayerischen Landkreistages

Bayerischer Landkreistag - Körperschaft des öffentlichen Rechts

"Spendenkonto Hochwasserhilfe"

Kontonummer: 83000
BLZ: 700 500 00
Bank: BayernLB

IBAN: DE46 7005 0000 0000 0830 00
BIC BYLADEMMXXX

Zur Wochenmitte immer noch kein Ende des Regens in Sicht:

Hochwassergefahr in Bayern bleibt bestehen!

GESCHICHTE:

Kommunikationsagentur Marschall berichtet:

Biografien des Diktators fehlerhaft!

(km/afm) Durch die Flüchtlingsproblematik „weht“ leider wieder ein kräftiger Rechtswind quer durch die ganze EU, der oft nichts Gutes verheißt: Auch international wurden wieder Diskussionen „quer-geführt“, die zuvor Unwichtiges und nicht mehr sehr interessant waren, dann aber plötzlich wieder Thema sind und sie drehen sich natürlich um die Figur, welche anscheinend immer in Diskussion bleiben wird. Beschämend ist für die Deutschen eigentlich die Tatsache im Umgang mit dem Rechtsterror, von dem man jahrelang wusste, ein eilig eingesetzter Parlamentsausschuss wurde gegründet. Dieser lässt kein gutes Zeugnis im Problemumgang der Behörden, Exekutive und des Verfassungsschutzes. Darüber folgt bald eine eigene Geschichte. Nun aber der oben getitelte Bericht der APA/DPA/018-7.

POLITIK / ZEITGESCHICHTE:

Internationale Diskussion über eine Wiederzulassung:

Vom Buch, welches jetzt doch nicht wiedererscheinen darf

(km) Und die nächste international geführte Diskussion hat sich auch gleich angeschlossen, nämlich um jene über ein wiederzuzulassendes Buch.

AUS DEN AKTUELLE HEDALINES DER VERGANGENHEIT ÖBS UND (RADIO)

SPORTSPIEGEL LOKAL: Freundschaftsspiel Rapid Wien gegen Ranshofen

 

GESCHICHTSSPIEGEL - BRAUNAU HISTORY: Hitler-Biografien fehlerhaft!

 

Wiederveröffentlichung von MEIN KAMPF durch neu neu einzuführenden Strafparagrafen der VOLKSVERHETZUNG zukünftig in  Deutschland strafbar!

 

DIE FREIE MEINUNG: Kommentar der Verlagsleitung - Das Traumtor Shaquiris, Viertelfinale am Braunauer Stadtplatz

 

SOZIALSPIEGELUNGEN: Die Spendenmögichkeiten der Flutkatastrophe

 

TERMINE - TERMINE - TERMINE - TERMINE - TERMINE

Ein Traumtor, wie frau/man es selten sieht, umso schmerzvoller der Schweizer Abschied von der EM 2016, Italien, als ewiger Klassiker, steht den Deutschen nun im Weg!

SPORT:

Das Akrobatiktor von Xherdan Shaquiri                                     Fernseh-Foto

Der Kommentar der Verlagsleitung

DIE FREIE MEINUNG:

St.-Étienne - Das bisher mit Abstand schönste Tor der EM stammt von Xherdan Shaqiri. Diese Tatsache war allerdings ein schwacher Trost für ihn über das Schweizer „Aus“. Seine Enttäuschung konnte er trotz großer Anstrengung nicht verbergen. Sportler und Journalisten - ich wage den Vergleich - weil ich beides war und bin, haben das gleiche Schicksal: Ein Tag, an dem alles läuft, wie es sein soll, am nächsten ist alles vergessen. Ähnlich mag es wohl Shaquiri ergangen sein. Ich gebe zu, die Geschmäcker sind verschieden. Für mich war sein Tor, eines, das frau/man nicht alle Tage sieht. Und er erzielte es mit einer Gelassenheit eines Weltprofis. Ich bin fast überzeugt, dass wir ein solches Tor bis nach der EM nicht mehr sehen werden. Hinzu kommt noch die völlige Überlegenheit der Schweizer im Nachspiel, bis schließlich die Nerven beim Elfmeterschießen nicht mehr mithielten. Ich kann sehr gut verstehen, dass der Torschütze mit dem Schicksal hadert: Da gelingt einem einfach alles und muss dennoch nach Hause fahren. Da sind viele Spieler und Mannschaften noch im Turnier, die das Wasser nicht reichen können. Und was sicherlich für den Schweizer Nationalspieler am meisten schmerzt: Kaum jemand redet noch von diesem Tor, das an Akrobatik nicht zu übertreffen ist. Mein Kompliment an diesen Spieler und seinen Charakter, den Schmerz zu überwinden und zu neuen Taten aufzubrechen. 

SPORT LOKAL:

Rapids Steffen Hofmann mit kreativMedia-ARGE Sportredakteur h.c. Florian Mairoll                                                                                                                                                                                                            Foto: km

Fußball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich:

Das Halbfinale in Frankreich steht fest!

SPORT ÜBERRREGIONAL/FRANREICH. (km) Die Mannschaften von Wales, Portugal, Deutschland und Gastgeber Frankreich bilden das Halbfinale der UEFA-Europameitershaft. Frau/man darf gespannt sein, weleche beide Mannschaften in Paris das Finale bestreiten werden. Ja, und das Fußballmärchen der Isländer, die sich mehr als wacker geschlagen haben ist zu Ende gegangen. Die Gastgeber haben sie mit 5:2 (4:0) aus dem Turnier geschossen.

HOCHWASSERKATASTROPHE / CHRONIK:

Betroffene Gebiete nach Blautönung Bild: Archiv

auch die kreativMedia ARGE leistete tätliche Mithilfe

durch die Mitherausgeberin mit der Organisation

von Labsal und Getränken für die freiwilligen

Helfer und jene des THW:

 

Unwetter: Bereits sieben Tote und immer noch Vermisste!

 

SIMBACH AM INN. (afm) Zurück in der Braunauer Redaktion ist man noch geschockt vom verzweifelten Kampf der Simbacher gegen die Folgen der katastrophalen Rückstände von Wassermassen, die sich in den vergangenen Tagen über den bayerischen Teil des grenzüberschreitenden Mittelzentrums, vor allem in Simbach, durch die Regenfälle und Unwetter ergossen.

 

Nach der Bahnunterführung von Braunau kommend ist nichts mehr, wie es zuvor war. Besonders betroffen ist der obere Teil der Innstadt. Exekutive, die Feuerwehren beider Städte und der technische Hilfsdienst sind Tag und Nacht im Dauereinsatz. Eine Simbacherin berichtet: „Wir drangen in die Wohnung der Eltern ein und nach dem Öffnen der Zwischen-Zimmertüre zerbrach diese, Schlamm- und Wassermassen ergossen sich in das Schlafzimmer. Ein verzweifelter Kampf um das Leben meiner Eltern begann. Gott sei Dank überstanden diese die Katastrophe lebend, mussten jedoch ins Krankenhaus eingeliefert werden!“ Diese Schilderung ist jedoch nur die „Spitze des Eisberges“, denn bereits sieben Todesopfer und eine, bislang noch ungewisse Anzahl vom Vermissten ist die bisherige Statistik des nach 2003, 2013 mit Sicherheit zu bezeichnenden „Jahrhunderthochwassers“, welches weniger vom Inn, als vom Simbacher Innbach ausging.

 

Kein Entwarnung, ganz im Gegenteil weitere Erwartung von Unwettern

 

Aber auch der Wetterbericht gibt wenig Hoffnung für das Wochenende. Ein Simbacher Exekutivbeamter: „Wenn es am Wochenende noch einmal mit dem Regen weitergeht, sind die bisher geleisteten Straßen- und Flurbereinigungen für die Katz gewesen, aber zumindest vorgewarnt ist man!“ Dies klingt als alles andere als ermutigend. Mut gibt jedoch der Einsatz vor allem Freiwilliger und zum ersten Mal kann man froh sein, dass die Flüchtigen ohne Scheu zupacken und mithelfen und so hat auch diese Seite ihr Gutes.

 

Gefragt ist vor allem Verpflegung und Versorgung der in wenigen Stunden obdachlos Gewordenen. Um Hilfe wird gebeten, zuständig ist auch der Technische Hilfsdienst.

 

Traurige Bilanz am 13. Juli 2016

 

Noch geschockt vom traumatischen Erlebnis waren es am Ende acht Tote, die den Wassergewalten zum Opfer fielen. Wie aus dem Stadt- und Bürgermeisteramt verlautet, wird es noch Monate dauern, bis das Zentrum von Simbach wieder dem früheren gleichen wird.   

 

Unbestätigten Meldungen zufolge werden immer noch einige Personen vermisst.                         

 

ZUSÄTZLICHE MELDUNGEN DES LANDESPOLIZEIPRESSEDIENSTES OÖ

 

Straßensperren wegen Hochwasser

BEZIRK BRAUNAU AM INN. (lpd) Aufgrund von Hochwasser wurde die B 142 durch die Ortschaften von Weng im Innkreis, Moosbach bei Mauerkirchen und Mauerkirchen total gesperrt. Die Totalsperre gilt ab 9 Uhr und ein Ende der Straßensperre ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht absehbar. In Braunau ist die alte Innbrücke nach Simbach ab sofort gesperrt.

 

Murenabgang rieß Garage weg

BEZIRK BRAUNAU AM INN (lpd). Am 1. Juni 2016 kam es in den frühen Morgenstunden aufgrund anhaltender Starkregen-Niederschläge und der dadurch gesättigten Böden zu zahlreichen Überschwemmungen und Murenabgängen in sechs Gemeinden im Bezirk Braunau am Inn. Durch die Überflutungen waren die Braunauer B 147 und die Mauerkirchener B 142 stark betroffen. Der Ortskern von Moosbach und die Siedlung in Dietraching wurde überschwemmt, sodass die Bundesstraße stundenlang gesperrt werden musste. Weiters war in diesem Bereich auch die Aspacher Landesstraße wegen Überflutung gesperrt, sodass der Ort Moosbach zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten war.

 

Durch die hohen Pegelstände der Bäche und Flüsse war auch die B 147 im Ortsgebiet Helpfau-Uttendorf kurzfristig überflutet, wie auch die Gieß im Ortschaftsbereich Kühberg in der Gemeinde Burgkirchen, sowie die Lachforst Landestraße zwischen Burgkirchen und Neukirchen/E. Ebenso waren zahlreiche Gemeindestraßen unpassierbar. Im Ortschaftsbereich Stockleiten kam es zu Murenabgängen, sodass bei einer 67-jährigen Pensionistin die Garage weggerissen und das Wohnhaus beschädigt wurde. Die Frau blieb unverletzt. Die Behörde verfügte deshalb ein Betretungsverbot des Hauses und sorgte für eine vorübergehende Ersatzwohnung.

Gegenmaßnahmen des THW (Technisches Hilfswerk) Foto: news.de

Überflutungen im Bezirk Braunau und in Simbach, psychische Belastung ging an die Grenzen und darüber:

Die Freiwillige Feuerwehr ist ohnehin da - ein einfaches DANKE! an sie und alle Helfer würde genügen, wir schreiben es!

        Ein Blick auf die Braunauer FREIWILLIGEN: Nachbarn und Helfer     Foto: kreativMedia ARGE

BEZIRK BRAUNAU/SIMBACH AM INN. (ffb/km) Was mit einigen vollgelaufenen Kellern im Stadtgebiet begann, endete mit den dramatischsten Einsätzen in der Geschichte der FF Braunau: Nach intensiven lang anhaltenden Regenfällen erreichte sie der erste Einsatz am 01.06.2016 um 09:15 Uhr. Als Nachbarn der FF Braunau mit der Redaktion-, Anzeigen- und Geschäftsleitung der kreativMedia ARGE bekam unser Team die Einsätze „hautnah“ schon bei der Wegfahrt mit. DIESER BEITRAG GILT SINNGEMÄSS AUCH FÜR DIE SIMBACHER FEUERWEHR UND DAS TECHNISCHE HILFSERK (THW), ALLEN FREIWILLIGEN UND UNGENANNT BLEIBEN WOLLENDEN HELFERINNEN UND HELFER verbunden mit der Hoffnung, dass von höherer Stelle finanziell geholfen und entschädigt wird. Auch bei fehlenden Versicherungen.

 

Eine Gemeinschaftsproduktion des gesamten kreativMedia-Teams

 

Keller vollgelaufen

 

Ein Keller in Braunau (Auf der Wiese) war vollgelaufen. Ab diesen Zeitpunkt wurde die Einsatzzentrale im Feuerwehrhaus besetzt. Um 10:00 Uhr, die FF Braunau hatte zu dieser Zeit zwei Einsätze abzuarbeiten, spitzte sich die Lage im Bezirk immer mehr zu.

 

Die FF Braunau lieferte Sandsäcke nach Altheim

 

Um 11:00 Uhr wurde die FF Braunau nach Handenberg zu Hilfseinsätzen alarmiert. 1 Fahrzeug war bis 14:30 Uhr dort bei mehreren Hochwassereinsätzen eingesetzt. Um 13:28 wurde das Öleinsatzfahrzeug nach Handenberg alarmiert. In einem überfluteten Keller war das gelagerte Heizöl ausgelaufen. Aufgrund der großen Wassermengen im Keller musste der Einsatz an eine Fachfirma übergeben werden.

 

Bedingungsloser Einsatz in der bayerischen Nachbarstadt

 

Zu den lokalen Einsätzen kam Simbach hinzu: Um 13:46 wurden die Freiwilligen nach Simbach auf die B12 zu Personenrettungen alarmiert. Mehrere Fahrzeuglenker wurden von den Wassermassen eingeschlossen und mussten gerettet werden. Um 15:00 Uhr wurde die FF Braunau zu mehreren Personenrettungen im Stadtgebiet Simbach alarmiert. Unter dramatischen Bedingungen konnten mehrere Personen in letzter Sekunde von Feuerwehrtauchern gemeinsam mit der Wasserwacht gerettet werden.

 

 

Damit begann eine der größten Rettungs- und Evakuierungsaktion in der Geschichte der Braunauer und bayerischen Feuerwehren, die bislang noch nicht abgeschlossen ist.

 

Feuerwehren mit Zillen aus dem Bezirk wurden nach Simbach alarmiert, ebenso alle Feuerwehren des Pflichtbereichs Braunau. Feuerwehrtaucher aus Braunau, Vöcklabruck, Seewalchen, Mondsee und Ried unterstützten die Braunauer dabei. Mit Booten und Zillen der Feuerwehr, der Wasserwacht und dem THW konnten unzählige Personen im Bereich der Gartenstraße gerettet werden. Bis 23:00 Uhr dauerten die Personenrettungen mit den Booten an. Auch mit Hubschraubern wurden Personen aus ihren versunkenen Häusern gerettet. In der Zwischenzeit wurden auch in der Stadt Braunau zahlreiche Einsätze abgearbeitet.

 

Für die österreichischen Feuerwehren richtete die FF Braunau eine Einsatzleitung bei der FF Simbach ein. In den darauffolgenden Tagen wurden im Stadtgebiet mehrere Einsätze abgearbeitet und die Aufräumarbeiten im Simbach massiv unterstützt.

 

Psychisch belastet bis zur Grenze und darüber!

 

Für die eingesetzten Einsatzkräfte waren die Einsätze in Simbach psychisch extrem belastend. In der Anfangsphase nicht allen helfen zu können, die totale Verwüstung in der bayerischen Nachbarstadt mit ihren verzweifelten Bürgern und nicht zuletzt die bürokratischen Hürden beim Helfen brachte sie an den Rand der Belastungsgrenze und manchmal auch darüber!Im Sinne der Rettungs- und Hilfeleistungsarbeiten wurden die Freiwilligen von zahlreichen freiwilligen Helfern, Unternehmen, Organisationen und Behörden unterstützt.

 

Zum Beispiel wurde den Letztgenannten von einigen Gastronomiebetrieben und freiwilligen Helfern eine Versorgung zur Verfügung gestellt. Auch die Mitherausgeberin des ÖBS stellte sich in den Dienst der Versorgung. Ebenso konnten diese rasch auf benötigte Mittel (beispielsweise Radlader, LKW, Abroll-Mulden und dergleichen) zurückgreifen.

 

Insgesamt möchten sich Letztere bei allen für die großartige Zusammenarbeit, sowie für die schnelle Unterstützung bedanken! Wir, als Medienteam denken, der Dank gilt den Einsatzkräften! Insgesamt stand die FF Braunau bis 04.06.2016 / 19:00 Uhr mit 401 Mann rund 1592 Stunden im Einsatz. Ein Ende kann noch nicht abgesehen werden. Zu beobachten war auch der Wohnwechsel von privat zu dienstlich in der Zentrale. Nun sind wir bereits in der Kalenderwoche 25/16, die Belastung geht weiter - DANKE!

Trauergottesdienst am Freitag, 17.06.2016 in der Simbacher Marienkirche:

Sieben Kerzen des Gedenkens an die Flutopfer

Sieben Kerzen des Gedenkens an die Flutopfer in Simbach Foto: Mühringer

SIMBACH. (km) Hoffnung in einer Zeit geben, in der die Menschen am Verzweifeln sind. Das versuchten am Freitag beim Gedenkgottesdienst um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Marien der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland und bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm sowie der katholische Bischof von Passau, Stefan Oster. Der Trauerandachtsgottesdienst wurde ökumenisch von Stadtpfarrer Franz Haringer, Bischof Stefan Oster, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Pfarrer Viktor Meißner zelebriert.

Ein stilles Gedenken sollte es werden.

Für die sieben Todesopfer. Für die Menschen, die alles verloren haben. Für die Angehörigen und für die vielen Helfer und Einsatzkräfte, die nicht aufhören sich für die Betroffenen einzusetzen. Eine Stunde lang konnten alle innehalten. Im Gedenken an die sieben Todesopfer entzündete Stadtpfarrer Franz Haringer sieben Kerzen während des Gottesdienstes. Anschließend erfolgte eine Schweigeminute im Gedenken an die Opfer.

Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Pfarrkirche, als die Bischöfe und die beiden Stadtpfarrer unter dem Orgelspiel von Stephan Thinnes einzogen. Die Kirchenchöre aus Kirchberg und Simbach verliehen dem Gottesdienst einen besonders würdigen Rahmen.

In seiner Predigt stärkte Bischof Oster die Gläubigen und Betroffenen: „Wir haben die Hoffnung, dass aus der Herzenskraft von ihnen allen hier wieder eine neue blühende Stadt ersteht, dass unsere überschwemmten Ortschaften im neuen Glanz erstrahlen werden.“

David Stögmüller als Bundesrat:

Ein junger Grüner, der vieles besser machen kann...

BRAUNAU. (km) „Wir sind sehr stolz“, sagt Fraktionsobmann Manfred Hackl. Der Grund: „Unser Gemeinderat David Stögmüller wurde vom Landesvorstand der Grünen Oberösterreich als Bundesrat nominiert. Die Wahl erfolgt in der Landtagssitzung am Freitag. Wir freuen uns mit David und haben künftig durch ihn eine direkte Verbindung ins Parlament, was für unsere Arbeit für Braunau gewinnbringend sein wird.“

Als Bindeglied zwischen Braunau, dem Innviertel, Linz und Wien sieht sich auch der frisch nominierte Bundesrat.

 

David Stögmüller: „Das war eine meiner Hauptmotivationen für die Kandidatur. Dabei ist mir der direkte Kontakt mit Bürger/innen sehr wichtig. Gemeinsam mit Betroffenen Veränderungen zu erreichen, ist hier mein Ziel. Vor den kommenden Aufgaben habe ich großen Respekt und gleichzeitig freue ich mich sehr darauf.“ Schwerpunkte, die David Stögmüller in die Länderkammer des Parlaments mitnehmen will, sind die Themen: Moderne und umweltfreundliche Mobilität, Jugend und Soziales. „Ich stehe, gerade in Zeiten wie diesen, für eine Politik, die Menschlichkeit und Mut beweist, wenn es um Menschen geht, die ihre Heimat verlassen müssen.“

 

Ein weiteres Ziel ist die zukunftsfähige Mobilität für alle. Besonders der Erhalt und Ausbau der Regionalbahnen und das von den Grünen geforderte 365-Euro-Jahresticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel. Stark machen will er sich auch dafür, dass die Finanzierung weg von der Straße, hin zu den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn, sowie zu Rad- und Gehwegen umgeleitet wird.

Die Nachwehen der Wahlen in Braunau 2015:

Umwelt, nein danke, Hauptsache der Kassensturz stimmt...

BRAUNAU. (afm) Obwohl die Umweltproblematiken (nicht nur in der Bezirkshauptstadt) tagtäglich zunehmen, war dies dem „Souverain“ Volk ziemlich egal. Betrachtet man nämlich die Wahlergebnisse und Parteiprogramme und hält sie gegeneinander ist an diesem „Egal-Fakt“ kaum vorbeizukommen. Die meisten Umweltthemen hatten nämlich gerade jene Parteien und Listen, die in Braunau nicht einmal ins Ortsparlament gekommen sind. Und hier die Beweise:

  1. Die NEOS hatten, wie auch andere, das Parkthema im Programm, Ergebnis kein Mandat!

  2. Das BZB hatte ein attraktives Programm für den Einkauf in der Innenstadt (will heißen, Randgebiete, die noch Grünland sind, werden bald in Industriegebiet umgewidmet werden, weil die Leute dann dort einkaufen werden). Durch ein Parkhaus „Krankenhaus“ fällt der „Brunnerpark“. Weiters hat sich das BZB um eine Lösung des Krankenhaus-Parkhausthemas auf den Gründen der Kapuzinerkirche bemüht und die Antwort vom Bürgermeister erhalten, dass hier keine Verkaufsabsichten bestehen. Allerdings stammte die Antwort aus „grauer Vorzeit“, Ergebnis kein Mandat!

  3. Die Bürgerliste „Wir in Braunau“ sprach sich ebenfalls gegen das vorhin genannte Parkhaus aus. Sie lehnt überhaupt ein Parkhaus ab. Also auch wieder eine Unterstützung der „Brunner-Park“-Vernichtung durch die Etablierten, Ergebnis kein Mandat!

  4. Die „Demokratische Initiative Braunau“ hatte gleich vier Umweltthemen, nämlich den Palmpark, das Parkhaus, das Trinkwasser und den weiteren „Inkoba-Ausbau“ im Trinkwasserschutzgebiet, Ergebnis kein Mandat!
  5. Die GRÜNEN wurden um zwei Sitze gekürzt und haben sich in der Vergangenheit immer um „Einstimmigkeit“ bemüht, auch bei den Umweltthemen.Da bleibt nur mehr ein Statement: Die kommenden Generationen werden es den Etablierten „danken“!