DAS WAR 2015 43

Favoriten im Archivspiegel:

Braunauer Baum-Holocaust soll im Bezirks-Naturschutzgebiet weitergehen:

Bäume welche sterben müssen, bereits in einer Art AUSLESE getrennt!

ST. PETER AM HART/BRAUNAU. (km/mm) Nach den – unserer Meinung nach – doch schon etwas bereits „gebremsten“ Baumrodungsvorhaben im Braunauer Palmpark (weitere Berichter-stattungen bei uns folgen, auch über Hagenau) geht es offensichtlich im Bezirk Braunau am Inn weiter. Diesmal ist das Ganze noch viel schlimmer, denn hat Dr. Oskar Bertl von den Braunauer Grünen bezüglich des Palmparks noch richtig argumentiert, dass der Park nicht dezidiert als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist, beginnt frau/man sich auf Fällungen im NATURSCHUTZGEBIET auf dem Gemeindegebiet von St. Peter am Hart vorzubereiten, um diese (widerrechtlichen) Rodungen schnell hinter sich zu bringen. Wer Eigentumsverhältnisse im Gebiet hat, wurde von der Bezirkshauptmannschaft anscheinend „eingeladen“ zu fällen. Dies kommt einem Auftrag gleich, denn die Bürgerinnen und Bürger können nicht mehr unterscheiden, was behördliche Anweisung und Auftrag oder nur „Empfehlung“ ist. Dies alles war durch die Firmen Verbund AG und Hydropower, aber auch durch andere Grundeigentümer zu erfahren. Dazu publizieren wir einen Leserbrief von Frau Mag. pharm. Evelyn Rosivatz, welcher unser Redaktionsteam sehr dankbar ist, auf dieses Thema hingewiesen worden zu sein. Unser Bild oben zeigt die natürliche Idylle am Teich, welcher im Rodungsgebiet liegt.

 

ALOIS-FELIX MAIROLL

 

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Zeichen im Gedenkjahr:

Enthüllung einer neuen Gedenktafel am BAG Nietzschestraße

OÖ/LINZ. (lpd) Linz war nach 1945 als eine der ehemaligen "Führerstädte" der NS-Diktatur stark belastet. Daher spielt die aktive Auseinandersetzung mit dem nationalsozialistischen Erbe eine zentrale Rolle in der Aufarbeitung der Stadtgeschichte. Am Mittwoch, 7. Oktober, wurde im Beisein von Bürgermeister MMag. Klaus Luger und Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier am Gebäude der Landespolizeidirektion Linz eine neue Gedenktafel feierlich enthüllt.

 

Am Standort des Stadtpolizeikommandos Linz in der Nietzschestraße wurde die Gedenktafel angebracht, die an jene Frauen erinnert, die in der damaligen Frauengefängnisbaracke Kaplanhof (heutige Kaplanhofstraße 40) ums Leben kamen. Während der NS-Herrschaft waren ungefähr 160 politische Gegnerinnen des nationalsozialistischen Regimes als Gefangene der Gestapo dort inhaftiert. Ein Bombenangriff auf das Gefängnis am 31. März 1945 kostete etwa einem Drittel der Insassinnen das Leben.

Direktor Dr. Walter Schuster (Archiv der Stadt Linz), Direktor Dr. Julius Stieber (Geschäftsbereich Kultur und Bildung), Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier, Bürgermeister MMag. Klaus Luger und Stad © Stadt Linz

Noch nie war Menschlichkeit so gefragt, wie in diesen Tagen...

Da Spiagla:

Da Zruck- und hoffentli wida virikemma-Spiagla

 

 

 

De Ewiggestrign haum a Problem,

do kaun wos net mit da Richtung stimma,

de woar do früher aunders und a de Leit

haum aunders ausgschaut...

Ausgabe des Braunauer Lokalspiegels           Nr. 9/2015

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Panoramaseiten Ausgabe März 2015: Terror im Namen des Propheten? (Extra-Download wegen Lesbarkeit)

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